Abhandlungen |)“ hen Gesellscha

= en Nürnberg.

y | XVI Band. | a Enthaltend:

2

"wie das Leben diesen Raum in vertikaler | Lebensgrenzen.)

in Kristianie. (A: s dem Erg: 3 Über die ee bei ag nen Tem empera Geiger aus Nürnberg. Gilt ralt aus ur Sprechen. der ss Erlangen.)

Abhandlungen

der

Naturhistorischen Gesellschaft

zu

Nürnberg.

XViI. Band.

Nürnberg. Gedruckt bei U. E. Sebald. 1906.

Mo.Bot.Garoen 1908

Inhalts SVeI zeichnis der

im XV1. Band enthaltenen Abhandlungen.

.--

Thiem a Max, Ben Betrachtung des Rachel m Zwecke der Darlegung, wie das Leben diesen Raum in ra Richtung besetzt Kr (Lebenszonen, Lebens- grenzen.) Mi 9 Iso... ..,;.:.:.,.- Strand a Über eine Porrhamma-Art aus fränkischen Hoblen s dem Kgl. Naturalienkabinett in Stuttgart.) Max Über die Fluoreszenz bei verschiedenen Tempera-

uren. rn aus dem physikalischen Institut der Uni-

Tornrat Biangen 2er ® Ihne Dr., eek Mitteilungen (Jahrgang 1905) . Es Magnus P., Vierter Beitrag zur Pilzflora von Franken Mit

einer. Tafel... :.:usasss ea,

Enslin Dr. med. Eduard, Die Höhlenfauna des eisen Jura Ein Beitrag zur Kenntnis derselben. Mit 19 EBEN

Schmid Dr., Beiträge zur fränkischen Volkskunde . .....

Spandel Erich, Beiträge zur Kenntnis der ehemaligen Über- deckung der fränkischen Alb und der Höhlen im Gebiete Be nn, ie. cas

Seite

373

Nekrolog

für den

Apotheker Carl Rodler, Nürnberg.

Anm 8. April 1905 nachmittags 3 Uhr wurden auf dem alt- ehrwürdigen Sankt Johannisfriedhof die sterblichen Reste eines Ehren- mannes dem Schoße der kühlen Erde übergeben, eines Mannes, der im Kreise seiner zahlreichen Freunde, in der naturhistorischen Ge- sellschaft, sowie ganz besonders in deren botanischer Sektion all- gemein beliebt war, und dessen Hinscheiden eine unersetzliche Lücke gerissen hat.

Carl Wolfgang Rodler

wurde am 30. Oktober 1839 zu Eichstätt geboren als der Sohn des Herrn Apothekenbesitzers Adam Rodler und dessen Ehefrau, einer geborenen Bader. Er besuchte das Kgl. Aufseßianum in Bamberg, war dann 3 Jahre in der Lehre in der Apotheke zu Schweinau bei Nürnberg, nach zurückgelegtem Universitätsstudium war er als Gehilfe im Geschäfte seines Vaters in Eichstätt tätig, besah sich aber als- dann auch weiter die Welt, indem er in Regensburg, Paris und der Schweiz konditionierte.. Er machte dann die beiden Feldzüge 1866 sowie 1870—1871 als aktiver Militärapotheker mit, verließ jedoch nach dem Friedensschluß den militärischen Beruf und ließ sich 1871 in Nürnberg nieder, nachdem er die Konzession zur Gründung und zum Betrieb der Skt. Jakobsapotheke erhalten hatte, welches Geschäft er bis zu seinem Lebensende beibehielt und welches er zu großer Blüte brachte. Im Jahre 1874 verheiratete er sich mit Fräulein Marg. Käppner aus Fürth; seine glückliche Ehe war mit einem Sohne und drei Töchtern gesegnet.

VI

Neben seiner rastlosen Tätigkeit in seinem Berufe widmete er seine Musestunden der Botanik, wie er überhaupt ein großer Naturfreund war. Sein Interesse am Studium der lieblichen Wissen- schaft wußte er auch auf seine Lehrlinge zu übertragen. So trefien wir ihn auch unter den Gründern der botanischen Sektion, in der er in keiner Sitzung fehlte. Von seinen zahlreichen Reisen, die ihm später in die Schweiz, nach Tyrol, in den Böhmerwald, nach Oberbayern, Unterfranken etc. zu machen vergönnt war, brachte er stets reiche Ausbeute mit, welche er hervorragend schön zu präpa- vieren wußte und von welchen er auch freudigen Herzens an seine Freunde reichlich mitteilte. Über der Freude an den farbenpräch- tigen Bewohnern der alpinen Gipfel vergaß er aber auch die Kinder der heimischen Flora nicht, und die intensivste Freude erfüllte ihn, wenn auf den Exkursionen eine neue Bereicherung der Lokal- flora gemacht werden konnte, oder wenn ein verschollener Bürger derselben in den Höhenzügen des oberpfälzer Jura oder im Gebiete der zahlreichen Weiher der Höchstädter Gegend wieder ans Tages- licht gebracht wurde. Auf den Exkursionen konnte man überhaupt keinen liebenswürdigeren Wandergenossen antreffen, heiteren Sinnes zog er querfeldein, langer Marseh, oft recht dürftige Verpflegung, ja selbst Eintritt schlechter Witterung konnten seine fröhliche Stimmung nicht trüben, wenn er nur sammeln und beobachten konnte in Gottes freier Natur.

In den letzten Jahren wurde ihm viel Zeit genommen und viel Sorgen bereitet durch die Angelegenheit der Verlegung und des Abbruches der Jakobsapotheke, welche dem gesteigerten Verkehre am weißen Turm weichen mußte. Nachdem der Neubau und die Verlegung der Apotheke und der Streit um die finanzielle Regelung der Angelegenheit durch Vergleich erledigt war, hoffte er wieder mehr Zeit zu gewinnen, um wieder wie früher, öfter hinauszukommen in die grüne Flur. Leider sollte es anders kommen.

Auf dem Heimwege von der letzten Sitzung der botanischen Sektion, an welcher er üherhaupt noch teilnehmen konnte, mußte ich ihm das Versprechen geben, bei geeigneter Jahreszeit ihn zu begleiten zu der nach längster Zeit bei Hammerbach und Weißen- dorf endlich wieder aufgefundenen Scutellaria minor. »Die muß

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ich sehen, das geht mir über meine Tyroler Reise«, das waren seine, das intensive Interesse an der heimischen Flora so recht charakterisierenden Worte, Aber das gegebene Wort konnte nicht mehr zur Erfüllung kommen. Denn, ihm noch unbewußt, hatte ihn schon ein schweres unheilbares Leiden ergriffen, welches er mit großer Geduld ertrug. Ein großer Trost war ihm, daß sein Sohn, der zu dieser Zeit als Schiffsarzt auf einer Reise in das ferne Patagonien sich befand, noch rechtzeitig zurückkehrte, um an des lieben Vaters Krankenlager dessen letzte Lebenswochen zu ver- bringen. Am 6. April 1904 schied er bei vollem Bewußtsein, daß seine letzte Stunde gekommen sei, aus dem Kreise’ seiner ihn innig liebenden Familie, aus dem Kreise seiner zahlreichen, ihn hoch- schätzenden Freunde.

Sein herrliches Herbar wurde von seiner Familie den Samm- lungen der naturhistorischen Gesellschaft in hochherziger Weise überlassen. Dadurch ist der Name Rodlers im naturhistorischen Museum in aeternum gesichert, aber selbst wenn dieser äußere Moment nicht gegeben wäre, so würde er uns doch ewig unver- geßlich bleiben, dafür hat sein treuer Mannescharakter, sein liebens- würdiger Umgang, sein offenes Wort, das stets ohne Falsch war, trefflich gesorgt.

A. Schwarz.

Biogeographische Betrachtung des Rachel

| zum Zwecke der Darlegung, wie das Leben diesen Raum in vertikaler Richtung besetzt hat.

(Lebenszonen, Lebensgrenzen.)

E

Von Friedrich Max Thiem aus Plauen i. V.

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Abh. d. Naturh. Ges. Bd. XVI. Bog. 1. 1

Vorwort.

Die Anregung zu vorliegender Arbeit hat der Verfasser von seinem hochverehrten Lehrer, weiland Geh. Rat Prof. Dr. Ratzel erhalten.

Der leitende Grundgedanke ist die Beantwortung der Frage:

In welchem Verhältnis steht das Leben zu seinem Raume näf dem behandelten Gebiete?

Sie setzt eine Summe von Untersuchungen voraus, die sich zunächst auf den Raum erstrecken müssen, da dieser auf das Leben durch seine Grölse, seine Gestalt, seine geographische Lage und seine materielle Beschaffenheit wirkt. er wir müssen unsern Blick auch_ auf die den Raum besiedelnden Organismen richten und dabei be- sonders das Merkmal der Raumbewältigung in den Vordergrund rücken. Indefs kommt es uns nicht darauf an, zu ergründen, welche - Eigenschaften diese Pflanze oder jenes Tier befähigen, gerade so weit auf diesem Raume zu leben und an gewissen Stellen die Grenze ihrer Verbreitung zu finden, sondern in erster Linie darauf: Wo lebt dieser Organismus? Welche Gestalt hat sein Lebensgebiet ?

Aus der Zusammenstellung der diese Fragen beantwortenden Tatsachen wird sich das Verhältnis des Bios in seiner Gesamtheit zum Raume ergeben.

as Merkmal, nach dem wir aus dem Verhältnis des Lebens zum Raume Unterschiede im Lebensraume feststellen, ist das der numerischen Besiedelung des Raumes durch die Arten, die Artendichte.

Zur Veranschaulichung dieser Verhältnisse in der vertikalen Richtung des Berges dienen die Artendichtekurven des Anhangs.

Es erscheint vielleicht äufserlich und oberflächlich zur Be- stimmung von Lebenszonen das numerische Moment zu verwenden, jedoch äufsert sich die Wirkung des Raumes gerade in dieser Rich-

1*

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tung in eminenter Weise. Im Lichte dieser RN Be- trachtung sind alle Organismen gleichwertiges Induktionsmaterial. Die übliche Einteilung des vertikalen Lebensraumes unserer? Gebirge in die Zone der Kulturgräser, des Laub- und Nadelwaldes, der subalpinen Matten u. s. w. hat ihren Grund in der Wirkung der durch Häufigkeit und Gröfse oder auch nur durch Häufigkeit auf“ fallenden Pflanzen. # Unsere Aufgabe wird es sein, zu untersuchen, ob diese »physiognomischen Zonen« sich decken mit etwa sich ergebenden Zonen, bei deren Gewinnung der gesamte Bios in Betracht ge E zogen ER, E Allerdings sind um einer zu grolsen Zersplitterung der Kräfte vorzubeugen Zellkryptogamen und verschiedene Gruppen der niederen Tiere überhaupt nicht gesammelt worden. Von den Collembolen wurden nur auffällige Formen berücksichtigt, da der Verfasser meinte, dals kein Determinator für sie zu finden sei. Er hat aber die / 2

wird!). Die Lösung der so skizzierten Aufgabe übersteigt trotz der eben erwähnten Einschränkungen weit die Kraft eines einzelnen. X ist nur möglich geworden durch die gütige Hilfe von Freunden

Ihnen sei an dieser Stelle der herzlichste Dank ausgesprochen. Dals die Lösung der Aufgabe trotzdem nur in relativem Sinne ausgefüllt art den konnte, beruht einesteils in der beschränkten Zeit und verschiedenen lokalen Hindernissen, andernteils im Stoffe selbst. pe aum ist starr, das Leben Miebend. arum müssen wir das Leben gleichsam auf den Raum projicieren. Bei den Tieren ist das noch schwieriger als bei den Pflanzen. Das Tier ist beweglich, für unser‘

obachtungen und dann auch nur annähernd gewonnen werden konntel Zu einem sogar direkt falschen Resultat können wir bei solchen Species gelangen, die nur in wenig Exemplaren erbeutet worden si Doch die Fehler, die sich vielleicht so eingeschlichen haben, werd zum Teil eliminiert durch die grofse Menge des Induktionsmateri

?) Das Material will Herr Prof. Dr. Dahl freundlichst bestimm leider war er bis zur Eingabe dieser Arbeit daran verhindert.

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sollen sie auch nicht sein

Nun noch ein Wort über die Wahl des Gebietes! Der Rachel ist bemerkenswert schon durch seine Lage im Übergangsgebiet des continentalen und oceanischen Klimas. Seine Lage im hercynischen Gebirgssystem liels interessante Aufschlüsse über die Verbreitung des Lebens in meridionaler Richtung erhoffen. Die Nähe der Alpen regte an, der oft aufgeworfenen Frage näher zu treten, ob auch in der Fauna die Beziehungen des Böhmisch-Bayrischen Grenzgebirges zu den Alpen so spärlich seien wie in der Flora. Gegenüber dem benachbarten und viel bekannteren Arber hat der Rachel den Vor- zug gröfserer Urwüchsigkeit. Dazu ist er einer der höchsten Er- hebungen der deutschen Mittelgebirge. Freilich treten uns keine so grofsen und schroffen Gegensätze wie im Hochgebirge entgegen; doch auch unsere Mittelgebirge sind Lebensräume mit bemerkenswerten Differenzierungen, die uns durch ihr Alter und ihre Geschichte ehr- u als _ und liebevollen Versenkens wert erscheinen.

Die gefundenen Werte müssen Näherungswerte darstellen, und mehr )-

1) Wesentliche Hilfe bei Aufstellung der Lokalflora leistete das klassische Werk Sendtners „Über die Vegetationsverhältnisse des ayerischen Grenzgebirges“. Besuchen zoologische Literatur ist nicht vorhanden.

m ——

Inhaltsangabe.

Der Raum. I. Geographischer Überblick. : 1. Lage und Begrenzung des Gebietes > 2. Morphologische Verhältnisse. ll. Meteorologisches

IH. Der Boden 1. Geognostische Uiheik 2. Chemische Beschaffenheit . 3. Physikalische Eigenschaften . 4. Pflanzenphänologische Beobachtungen; Das Leben, IV. Biologischer Teil 1. Die Vegetation 3 A. Allgemeine Chasıkterisierung der Vegetstiondecke

B. Sp rs Betrachtung derselben 2. Die Fau

A. Allgeiciie Charakterisierung der Fau B. Spezielle en derselben Faunonzomen) |

3. Lebensgürtel, Höhengrenzen V. Beziehungen zu ee: Gebieten s Beilagen.

1. Aufzählung der Pflanzen . 2. Aufzählung der Tiere . 3. Profile

. , Teil 4. Schneehöhen Tafel 2-11 5. Artendichtekurven . "Tafel 6. Landschaftsbilder Tafel 13—

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2 Geographischer Überblick. 1. Lage und Begrenzung des Gebietes.

Der Rachel ist die zweithöchste Erhebung!) im Böhmerwalde oder, wie es richtiger heilsen mülste, im bayerisch-böhmischen Grenzgebirge. Er liegt im Haupt- oder Zentralzuge?) dieses herzy- nischen Mittelgebirges und scheidet den unteren Wald, der von der Donau bis zum Rachel reicht, vom oberen Wald, der sich von hier bis zur Chamebene hinzieht?). Nach SW erstreckt sich von ihm aus der Rinchnacher Hochwald, der bedeutendste Querriegel des ganzen Gebirges, der den Böhmerwald mit dem bayerischen Wald verbindet und die Wasser der Ilz und des Regen scheidet. Nach Osten klingt er aus in die Hochfläche von Mader.

In der Natur des in vorliegender Arbeit gesteckten Zieles liegt es, das zu behandelnde Gebiet als ein möglichst abgeschlossenes Granze, als eine morphologische Einheit, aus seiner Umgebung heraus- zuschälen. Im folgenden werden wir uns bemühen, den Rachel im engeren Sinne, als Berg, nach Lage und Begrenzung zu bestimmen. Wir lassen zunächst die Angabe der geographischen Lage einiger wichtigen Punkte folgen. Der Gipfel des grofsen Rachel liegt unter 480 58° 40" n. Br. und 31° 4 11* ö. L. Der. westlichste Punkt unseres Gebietes, der zugleich der Kata ist, hat 49% 35” n. Br. und 30°. 57° 35” 6. L., der . 49° 1’ n. Br. und 309 59° 35* ö. L, der östlichste 48% 58° 3°“ n. Br. und 31° 6 6” ö. L. und endlich der südlichste 48% 54° Ba% n. Br. und 31° ö. L. Somit rate sich das Gebiet durch 6‘ 58“ Breite und 31” Länge.

y Nach anderer: Messung als der der Generalstabskarte zu grunde gelegten ist der Rachel der höchste Berg des Böhmer Waldes. Gümbel, nn von ur ae 1894

ndtner,Veg hältnissedesb ischen Waldes. pag.8.

» Sayet; ER Beschreibung des ostbayerischen Grenzge- birges. pag. 22.

Politisch betrachtet, gehört der Rachel zum Königreich Baye während die Hochfläche von Mader böhmisch ist. 2 ie Nordgrenze ist gegeben durch das tiefe Tal des klein

ihrer Mündung aufwärts bis an die Stelle, wo ein Rücken des Rinchnacher Hochwaldes in einem schroffen Winkel ihren südlichen Lauf in einen nordwestlichen verkehrt. Wir überschreiten nun die Wasserscheide zwischen Regen und Ilz im Eisenbahneinschnitt der Zwiesel-Grafenauer Bahnlinie, um an der Mündung des Waldhütten-

Markungsgraben, der das Gebiet des Plattenhausen von unserem Gebiet trennt, und überschreiten bei der Quote 1224 den Kamm und die politische Grenze. So gelangen ‘wir auf die Hochfläche v

Rachelhaus die Grenze darstellt. Von hier aus wenden wir uns iD

NW-Richtung unserem Ausgangspunkte, der kaum 2 km entfern Quelle des kleinen Regen, wieder zu.

8,15 km + 2,57 km. Zwei Dritteile. des Gebietes, nämlich di Nord-, West- und Südwesthänge, gehören zum von. Posching schen Fideikommis Oberfrauenau und. ein Dritteil, die Südhän und ein Teil im Osten, dem bayerischen Fiskus. Auf d

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Morphologische Verhältnisse.

Der im vorangegangenen Kapitel abgegrenzte Teil des Rachel- stockes stellt einen Bergkegel mit Doppelspitze, dem grofsen und dem kleinen Rachel, dar. Die absolute Höhe dieser beiden Berg- spitzen ist auf den verschiedenen Karten verschieden angegeben. Hier ist die der bayerischen Generalstabskarte 1:50000 vom Jahre 1870 ae sie gibt für den grofsen Gipfel eine Höhe von [454,1 m un r den kleinen eine solche von 1401 m an. Der Charakter eines Bine wird aber weniger durch seine absolute Höhe, als vielmehr durch die Differenz zwischen dem oberen und unteren Denudationsniveau bestimmt. Wollten wir jedoch einen Mittelwert für die Sockelhöhe des Rachels angeben, so würden wir ein falsches Bild erhalten, weil er sich nach SO in einen über 1200 m hohen Gebirgs- kamm nach dem Lusen zu fortsetzt, und im © die Talsohle des böhmischen Rachelbaches in einer Höhe von 1100 m als Fuls des Berges angenommen wurde. Der Rachel stellt hier eben einen Kegel dar, der dem wenig gegliederten Gebirgsrücken aufgesetzt ist.

Den tiefsten Punkt der den Rachel begrenzenden Talsohlen finden wir an der Mündung der Flanitz bei 588 m, dem Endpunkte einer nach WNW vorgeschobenen Zehe. Von hier aus beträgt die relative Höhe 866 m.

In der Richtung der Haupt- und Nebenhimmelgegenden, nach welchen die beigegebenen Profile konstruiert sind, betragen die relativen Höhen

Wi rk 854 m, SW 729: m, S 733 m, so . 423 m, 0. 354 m, NO, 354 m, 1 A 554 m, NW. 824

m.

Da die Hauptbasis .die ‚SW-Grenze bildet, sei ein mittlerer Wert für die relative Gipfelhöhe von dieser Linie aus angegeben, deren mittlere absolute Höhe, gewonnen als arithmetisches Mittel aus

neun Punkten auf ihr, 679 m beträgt. Demnach ergibt sich von hier

aus eine relative Höhe von 775 m. Das Gelände macht aber von dieser tiefsten Basis aus nicht den gebirgmälsigsten Eindruck, da der Gipfel zurückgeschoben ist und das Terrain sehr allmählich ansteigt.

Von grolser Bedeutung für die Vegetationsdecke, wie überhs ip für das Leben der Organismen ist der Grad der Neigung der e- hänge. Die folgenden Neigungswinkel können keinen Anspruch u völlige Genauigkeit erheben, da nur die fiskalischen Gebiete hyps D- metrisch aufgenommen, für den übrigen Teil aber die Minuten und Sekunden auf Zehntelgrade abgerundet worden sind.

Der mittlere Neigungswinkel vom westlichen Fufspunkte z Gipfel beträgt 7,5°, in den einzelnen verschiedenen Abschnitten,

von 600 m—100m..... ‚8° un

von 1050 m—1454m ..... 16,09, Zwischen diese beiden Abschnitte schieben sich zwei Gehän falten ein. Im SW von 725 m—1300 m . 18°.

(ziemlich gleichförmiger Anstieg), von 1 Mr 14bi m... ;»,

Im S im allgemeinen von 730 m -- 1454 m

im einzelnen von 730 m— 850m... kaum ar von 850 m-—-1100 m von 1100 m—130 0 m... .. 5,50, von 1300 m—1454m.,.... 21,0°. 16)

ah 5,1° und

(von 100 m—1454m. .. .. 0,09, von 1050 m—1454 m... .. 25,30 (Seewand). Im © von 150 m—1454m.,... 5,80, von 1150 m—120m..... 10,49, von 1200 m—1454m..... 17,30, m NO von 1100 m—1454m. , ... 8,09, von 1100 m—1200m.. ... 3,89, von 12200 m— 144m... .,.. 13,5°. N von Wm—14s4m..... 12,50, vn Wii, 8,49,

Im NW von 630 m— 1400 m (Gipfel des kleinen Rachel) . . . 8,4% und von 1350 m (Rachslwies gie 1 Ei Te a, 13,6°.

Aus diesem folgt, als sich die Masse in der Höhe von 1100 m— 1200 m an in viel stärkerem Mafse als in den unteren Regionen verjüngt, ferner, dafs an den einzelnen mittleren Gehängen die Neigung nach den verschiedenen Himmelsrichtungen ziemlich ver- schieden ist. Sie ist am geringsten im Süden, am stärksten im Norden. Danach mülste die Bemerkung Gümbels!), dafs der Rachel nach allen Seiten annähernd gleichmälsig abfällt, mit gewisser Vorsicht aufzufassen sein. Am gleichmäfsigsten steigen die Hänge im SW und NW an, während ihnen vor allem im W und S, wie sie Sonklar?) nennt, Rückfallskuppen aufgesetzt sind. In der Um- gebung führen sie die Namen »Köpfe, Schachten, Rücken und Riegel«. Sowohl auf den Gipfeln des grofsen und kleinen Rachel, als auch des am Westhange gelegenen 1220 m hohen Rachelschachtes erheben sich in rückenförmigen, zackigen, nicht sehr schroffen Riffen ziemlich ansehnliche Felsgruppen, sodals besonders der Gipfel des grolsen Rachel an die Gratform der Hochgebirge erinnert. Der Charakter des Hochsgebirghaften wird noch durch die Kare erhöht, deren der Rachel drei besitzt. Der Begriff »Kar« sei hier im Sinne Pencks?), als nischenförmige Einbuchtung der Gebirgsgehänge, aufgefalst. Die bekannteste Karbildung des Rachel ist das Rachelseekar mit seiner 400 m hohen, gegen den Gipfel 25°, an einzelnen Stellen bis 45° geneigten Seewand®). Direkt unter dem Gipfel, wenig westlich vom Rachelsee liegt ein zweiter Cirkus, der von den Forstdistrikten »See- häng« und »Felsensturz« umschlossen wird. Seine vermoorte Mulde wird von den Einheimischen »alter See« genannt. Einer dritten, in der Literatur, nirgends vermerkten Karbildung begegnet man am Nordhange des Rachel, im schwer zugänglichen Forstbezirk »Wilder iegel«. Seine Nischenhänge werden von den »grolsen» und »kleinen AO gebildet. Dieses Kar ist nur einem kleinen Teil der

!) Gümbel, geogn. Beschreibung des ostb. Grenzgeb. 2) Sonklar, Allg. Orographie, 62

3) Penck, Morphologie II. ;

*) Wagner, Die Seen des Böhmsrwalder p- 38 £.

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Bevölkerung bekannt und führt den Namen »Stadt« sr y Die So ist vermoort und wird vom nördlichen Rachelbach entwässert. A der Ostseite liegen Schutt- und Blockmassen, die vielleicht als F I moränen anzusprechen sind. Die Steilheit aller dieser Karwä 2 erklärt, dafs sie steinig und vegetationsarm sind. Dazu kommt, da i sie teilweise von Massen loser Blöcke übersät sind.

des Wassers. Heftige Regengüsse reilsen Verwitterungsproduk Sande und Gerölle, zu denen sich faulende vegetabilische Substanz gesellen, mit sich fort, und das Wasser legt sie an bereits bestehen

bdachungen als Dämme nieder. So entstehen Abdämmungswann diese vermooren und treten uns dann als Hochmoorwannen entgegen Solche meist flache Wannen '

Geographisch bet der Ohe und der Sehwarzach als Längstal anzusprechen. sind infolge ihrer geringen Entwicklung in nur seicht in den Grun eingegrabene Rinnen gebettet, ihre Täler sind Siefen *,, wert aber sind zwei, das Tal des S Rachelbaches,. Aus einem ziemlich steilen Talschlufs, der »Schreyer bachgruft«, fliesen bei jenem die Wasser in einer tiefen Rinne d

‘) Nach Mitteilung des Herrn von Poschinger wegen des häus ähnlichen Eindruckes der nackten Felsmassen der Gehänge. Die Jäg erklären den Kessel als einen verschwundenen See.

2) Penck, Morphologie II, 220.

®) Sonklar, allg. Orographie p- 64.

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Flanitz zu, während das Tal des letzteren den Eindruck eines Tobels macht. Sein Bett ist mit Geröll und grolsen Felstrümmern bedeckt, sodals das Wasser an einzelnen Stellen kaskadenartig herabspringt.

Im Gefälle der fliefsenden Gewässer gibt sich die Unregel- mälsigkeit der Gebirgsflüsse zu erkennen. Wir wollen als Beispiel das Gefälle der Ohe von ihrer Quelle bis zur Spiegelauer Mühle anführen !).

Quelle am Rachel 1364 m . . . el 5 Austritt aus dem Rachelsee 1065 m a 7,34 0], am Einfluls des hinteren Behnchtenhaches 766 m . 1,5200, bei der Guglöder Brücke 735m .... 2.2... 0,26 Po, und bei der Spiegelauer Mühle 722 ı Mu: ae

Auffällig breit im Verhältnis zu ihren Rinnsalen erscheinen die Flufsbetten der Ohe, des Regen und der Flanitz. Der Grund liegt nicht etwa in vorübergehend hoher Wasserführung, hervor- gerufen durch hohe Niederschläge oder Schneeschmelze, sondern darin, dals auf diesen Flüssen im Frühjahr getriftet wird, ihr Wasser- stand also künstlich durch Schwellwasser erhöht wird. Künstliche Wasserläufe zum Triften sind der Triftkanal am kleinen Regen, 5 km lang, und der 3,2 km lange Flanitzkanal, der die Flanitz mit dem Waldhüttenbach verbindet. Zu den erwähnten Hauptwasser- adern gesellen sich in dem niederschlagreichen Rachelgebiet noch eine grolse Menge von Bächen und Rieseln, die von äufserst zahl- reichen Quellen gespeist werden. Bei der verwischten Tektonik des Berges, der nur aus Urgestein aufgebaut ist, liegen die (Quellen scheinbar regellos über das ganze Gebiet zerstreut. Meist treten die Wasser einzeln, hie und da die einer führenden Schicht ver- gesellschaftet zutage, sodals man von (uellenkomplexen sprechen könnte. An stehenden Gewässern ist das Gebiet sehr arm. Zwar besitzt es einen See, den Rachelsee, der aber wegen seiner geringen Gröfse diesen Namen kaum verdient. Er ist in den alten Rachel- zirkus in einer Höhe von 1050 m eingesenkt. Sein Areal ist 3 ha 74 a 85 qm und sein Volumen 164070 ebm?). Seine gröfste Tiefe beträgt ig m.

ie übrigen stehenden Gewässer, wenn wir von den vielen Filzen Bee Auen, als auch von den nur zeitweilig gefüllten »Schwellen« yN Nach Gümbel, geogn. Beschr. des ostb. Grenzgeb. p. 5. 2) P. Wagner, Die Seen des Böhmerwaldes, 41.

erde E

absehen, sind kleine Tümpel auf den sumpfigen Wiesen am Rachel- fuls im SW. Sie verdanken ihre Existenz jedenfalls dem zu Tag tretenden Grundwasser.

Als sekundäre Wasserscheide tritt der Rachel nur insofe auf, als die Nord-, West- und Südwesthänge ihr Wasser »aufwärtse in den Regen, die Süd- und Südosthänge aber »abwärts« in die I senden, im Ganzen also dem Donaugebiete angehören, während der Osthang durch den kleinen Rachelbach sein Wasser zur Moldau schickt. i

5.

u

LI. Meteorologisches. 1. Temperatur, 3

Da die Organismenerscheinungen eine zusammengesetzte Wir- kung des Klimas und des Bodens darstellen, ist es von Belang.

von 11 bezw. 9 Jahren, seit welcher die Station besteht, von zu

!) Lamont, Jahrbuch der Kgl. Sternwarte bei München. *2) Es sei an dieser Stelle für freundliche Überlassung Herrn Ritter v. Poschin ger und Herrn Hüttenverwalter Membarth gedankt.

RT. RE

.

Mitteltemperaturen in Buchenau aus den Jahren 1893—1903.

| a ET RE | |

| 4 I Monat | Jan. | Febr. | März |April| Mai | Juni | Juli Aug. Sept. Okt. Nov. | Dez. Bee Arie | | u. kältest. | | | | Monat. E. | | | a To 1m 5,7100 |14,10 1857 [2056 11958 16,49 11,94, 5511 098] 2087 Min |-588— 580-2021 1,08| 4,96) 8,7011050| 9986| 732 3881-1401 507] 16.8 Mittel aus © 2,821— 2,04 1,551 5,81! 9,53 | 18,63 | 15,57 | 14,77 11,9| 7911 2,01|- 2,89] 18,39 n Mittlere

Schwan-| 6,88] 7,47) 8,281 9,78| 8,51/10,18]11,09| 9,69) 9834| zeı| 7001 58| 4,96

(1895 I 3:23) 3,22| 0,38) 4,24) 8,78 |13,02)14,42|18,57110,98| 6,59 1,211— 2,771 17,65 1902)

; Aeeekeı 5,33

Hiernach ist das Jahresmittel von 5,33 Bene stark a neishend von dem Werte, der sich ergeben wür ei wendung der Lamontschen Kurventafeln, denen ee in seinen » Vegetations- verhältnissen« das Wort redet. Nach diesen müfste sich für Buchenau ein Jahresmittel von 6,84 ergeben. Lokale Einflüsse bedingen eben hier starke Abweichungen von den interpolierten Werten. Ebenso korrekturbedüftig sind Sendtner’s Angaben in bezug auf die Tempe- raturabnahme mit der Höhe. Er nimmt für + 1000 Fuls eine Temperaturverminderung von 1,000 R an!), das ergebe für 100 m 0,38° C. Nun ist aber nach den inzwischen gesammelten Be- obachtungen das Mittel der Temperaturabnahme in unseren Mittel- gebirgen 0,57° für 100 m2). Im Winter beträgt sie allerdings nur 0,430, im Sommer dagegen 0,63°3).

Die folgende Tabelle soll eine Übersieht über die Durchschnitts- temperaturen in den einzelnen Höhenanlagen am Rachel auf Grund der en Tabelle angeführten Mitteltemperaturen veranschaulichen.

>

y Sendtabr Vegetationsverh., 35. ®) Hann, Handbuch der Klimatologie I. 241. ®) Hann, Handbuch der Klimatologie I. 243.

2. ee

Temperaturen in den verschiedenen Höhenstufen.

Mittlere Kältester ' Wärmster über dem Meere Jahrestemp. Monat | Monat | | 600 6,13 insg 15,40 700 5,56 | 3,05 14,70 800 4,99 | = 3,50 14,00 900 4,42 | 3,95 13,30 1000 3,85 2 4,40 12,60 1100 3,28 4,85 11,90 1200 2,71 5,30 11,20 1300 2,14 5,75 10,50 1400 1,57 6,20 9,80 1450 1,29 6,42 IuE Aber die Wirkungen des Gebirgsklimas in bezug auf die Vege

tationsverhältnisse und teilweise auch auf das Tierleben beurteilt mat falsch, wenn man blofs die Lufttemperatur in Betrachtung zieht denn eine grolse Eigentümlichkeit des Gebirgsklimas ist die grols Intensität der Sonnenstrahlung an hellen Tagen. Doch bedingt dit Verschiedenheit der Exposition und des Neigungswinkels der Ge hänge selbst auf geringe Entfernungen hin in den Gebirgsgegende grolse Mannigfaltigkeit betreffs der Insolation 1). Daher ist es schwierig Vergleichswerte der Insolation für die verschiedenen Höhen zu geben In der folgenden Tabelle sind einige in dieser Richtung angestellt Beobachtungen aufgeführt, die lediglich dazu dienen sollen, die Zu nahme der Insolation mit der Höhe zu illustrieren. F

2 \Bewöl- | | Zeit Höhe Fi Be ung es Insol. | Diff. | Bemerkungen

sition 1-—10| temp. 2 a “am. 1420| 16,00 | 1,80 | Waldblöße Do ee DSHEEIRENEN, BRARR 2.) u ie ee a ee. a 820 | W | 5 |1401| 1801 4,00

!) Hann, Handbuch der Klimatologie, p. 146 u. 150.

RE. 1, Budkee"

Z Ai Bewöl- Bi) Zeit Höhe Expo- kung Luft- | Insol.| Diff. Bemerkungen m sıtion | 1—_10 | temp. | 2. ee 1068 | N 2 19,00 | 24,01 | 5,01 „Stadt“ 02 [1150| w | a 1440! 1821 | 3,81 | Waldblöße 24 se 02 | 1900| w 4 15,99 | 22,89 | 6,88 | nackter Fels 6.808 3 | 18.00 | 23,00 | 5,00 Grund bei der 930 Rachelquelle 6. En 08 T1s50| Ss 6 )13,70| 23,00 | 9,30 | Fels u. d. Gipfel 29. 7.02 1454| | 7 11811302 | 1,91 | mach gelindem 155 | Regen 6.8.08 Isa | 6 | 13,70 | 16,00 | 2,30 Gipfel 10% | |

So wird die intensivere Wärmeabnahme mit der Höhe in den warmen, also Vegitationsmonaten kompensiert durch grölsere Zu- nahme der Insolation, deren Zunahme in unserem Gebiete nicht nur durch die Abnahme des Wasserdampfes mit der Höhe!), sondern auch durch die Zunahme des Neigungswinkels bedingt ist.

Modifikationen in der lokalen Temperatur entstehen natürlich auch durch die Luftströmungen, indem kalte Luft an den Hängen abfliefst und sich in den Tälern staut und warme Luft nach oben strömt.

2. Luftströmungen.

Als wichtiger klimatischer Faktor treten ferner die Luft- strömungen auf. Die vorherrschende Windrichtung in dem Teile Deutschlands, in dem der Rachel liegt, ist WSW. Diese vor- herrschende Richtung erleidet aber Abänderungen durch lokale Einflüsse, indem das Gebirge selbständig gewisse Luftströmungen er- zeugt oder die allgemeinen in mannigfacher Weise modifiziert ?).

1) Hann, Handb. d. Klimatologie, 144. 2) Hann, Klimatologie, I. 319. Abh. d. Naturh. Ges. Bd. XVI Bg. 2. 2

en.)

Die in folgender Windtafel niedergelegten Angaben sind eben-

falls aus den Tabellen der meteorologischen Station Buchenau 2

wonnen worden.

Windtafel für Buchenau aus den Beobachtungen der

Jahre 1895-1900.

Windrichtung | N |NE, E ®| S v4 W Bl | |

Jan. |Anz.d.Beob.| 3 | 38 | 303 | 2 | 3 120 | 328 ae 45 Tr efhgze 6,05

% __|0,40] 4,44| 40,86 | 0,27) 0,40| 2,69 Febr. |Anz.d.Beob.| - |23 | 22 | 9 a || 2 | 7 | 43 43,75 1350,

% 0,00 3,4 46)

59| 4,05) 41,36 \1,18) 5,06

März |Anz.d. Beob.| 3 118 | 267 | Fa Bl 366 | 17 3 0 0,40| 2,42 0,80) 0,00 Fr 49,20 |2,28| 4,16]

April |Anz.d.Beob.| 8 | 31 321° I5 | ı |s0| 275 | 12 | 277 9% 1,11) 4,30) 44,56 0691001418] 38,19 1,66 3,76 3,76

Mai |Anz.d.Beob.| 8 |40 334 | 14 | 3 | 37 | 949 16 | Bi

bu

4,97| 33,87 2,15) 5,771

Jo ‚07| 5,37 44,89 | 1,88| 0,40 Juni |Anz.d. Beob.| 7.149 | 297 |18| 4 | a1 | ası.| 16 662

7 %% 0,98| 6,80| 41,11 | 1,80] 0,41| 5,69) 32,08 | 1,69) 9,03.

| Juli |Anz. d. Beob.| 2 | 30 | 262 |12 4 33 | 305 |30 66

1 en | 1,

Dez. | Anz. d. Beob. | 05 0,80 179 43,01 un gan 3,61| 39,38 Jahr | Anz.d.Beob.| 58 | 438| 3777 | nee BT os8a00l 43,12 |1

13 | 320 18 |

282] 68 377 3353 174 540 ee 38,26 1 "6,16

9% 0,27| 4,03| 35,21 1,611 0,54] 4,43) 40,99 | 4,03, 8,86 a 00T BB |

“ug, |Anzd.Boob.| 8 1'87 | 313 | 5 | | 08] a6 | 12] 48 % 1,07 4,97| 42,71 10,67 0, 309 40,05 | 1,61| 6,45 : Sept. Anz.d.Beob.| 7 |31 | 339 | 4 197 | Bra | 12 | Wi E %% 0,82 4,30| 47,08 0,41] 0082| 8777 1,66, 3,76 | Okt. |Anz.d.Beob.| 4 127 | 36 |6 | ı |4ı | sag | 12 8 B __% [054361] 47,86 ,0,0. 0,13 5,11) 33,87 1,61) 645 Nov. |Anz.d.Beob.| 2 16 au .Jas 38) 214 12100000 ET a we 1,64 091/459 29,72 0,82) 7,9

293 | 21 | 517

a ein ar dab Ein BE FE al Sinai a a a Zr in um

a u

EIERN

RR 0

Als prozentual häufigster Wind ergibt sich der Ostwind. Diese Erscheinung hat ihren Grund in dem ostwärts von diesem Orte sich erhebenden Hauptzuge des Böhmerwaldes, von dem aus am Morgen und Abend Talwinde wehen, die als Ostwinde registriert werden. Wollte man aus den uorkiögaiieni Angaben etwa die Resultanten für die einzelnen Monate oder Jahre konstruieren, so würde sich ein falsches Bild ergeben, da die Windstärken nicht gemessen worden sind. Ost- und Westwind würden sich fast eliminieren, während doch in Wirklichkeit der Westwind für das Gebiet eine eV grölsere Wichtigkeit besitzt als der weniger intensive, meist lokale Ostwind. Doch lassen auf die auch bezüglich der Intensität vorwiegend herr- schende Windrichtung gewisse phänologische Erscheinungen einen Schluls zu, nämlich der Ansatz des Rauhfrostes, die Schneewehen und der durch Luftströmungen bedingte unsymetrische Wuchs der Bäume. Am 30. Dezember 1902 wurde auf dem Westhang in einer Höhe von 1000 m bis 1350 m der Rauhfrostbehang der Bäume genau in der Richtung W Beta oberhalb der grofsen Rachelwiese,

1350— 1445 m, NNW. Da nun der Rauhfrost dem Luftzuge ent- gegenwichst, nr an der Windseite, müssen zur Beobachtungszeit

'1902 am Westhang bis 1350 m vorwiegend Westwinde geherrscht

haben, während an der Westseite des Gipfels NNW-Winde den An- satz des Rauhfrostes bestimmten. Mit diesen Windrichtungen stimmt auch die allgemeine Richtung der Schneewehen. Besonders scharf zeigten sich auf der grolsen Rachelwiese die nach Osten zu geblasenen Schneewellen in Form von 10—20 em hohen Paralleldünen. Die- selben Beobachtungen wurden am Westhang bis 1285 m im April des nächsten Jahres wiederholt. eben nun diese Schnee- und Rauhfrosterscheinungen einzeln immer nur ein Bild der herrschenden Luftströmungen verhältnis- mälsig kurzer Zeiträume, so gestatten andere, pflanzenphänologische achtungen einen viel weiteren Ausblick. Wir denken dabei an den Flechtenbehang und Algenansatz an der Wetterseite, die. im grolsen und ganzen dieselbe Richtung wie der -Rauhfrostbehang haben. Ebenso bestätigt wird diese Windrichtung durch die Tatsache, dafs das Mark der Coniferenbäume, da es nach der Erfahrung stets in der Richtung gegen den herrschenden Wind der Rinde am nächsten liegt, sich oft ganz bedeutend nach Westen verschoben zeigt. Es sei auf die Seite 35 ff. angeführten Tabellen von Hirnsehnittmessungen verwiesen. 2%

ee

So ergibt sich, dafs nach Intensität und Wirkung auf d Vegetation im Gebiete des Rachel der Westwind dominiert.

3. Niederschläge.

Von grofser Wichtigkeit auf die Organismen ist die Menge de

Niederschläge.

Niederschläge als Regen, Schnee oder Tau fallen

Die folgende Tabelle stellt die Niederschläge für Buchena

dar, berechnet auf ein Jahr, aus den Jahren 1893—1902.

Niederschlagstabelle für Buchenau.

ür das Leben ist es aber nicht gleichwertig, ob

ieder- Anzahl | |. |.6 & summe | schlägen | | 2 | & E | FREI

Januar 108,8 | 19 | 3) 14 | er 8 | _ Bi Februar 94,2 | a ll: —_—ı BE. März | 162| 1 Pre alt 5 14

Winter | 0092| 5 Isla ılı 1 || 1 April Ta AR ER BITTEN u Mai 189,9 | 20 | 16| 3 ı| 4 2| 12] 2] 8 Juni 3233| 7 ı1ı 6| 2) 1) 160) 5) 8 Frabjahr | 3603| 54 | ae] slı2] 9] 7| 31]15] & ee August 1394 | 19 dr 51,8] 4 | 1] 6 ea ea a ee 2 Sommer | 3907 54 46 2 | 10 4 | 56 18 2 Oktober Frg TEE 1 | 1 | 6,7 | 12 Bi November | | 14 | 8] 5]=Po]’ef 3)» Ei Dezember 1314| Dr N. 14 | 5 3... 16 Herbst 283,0, 50 EIEN 1 | 20 | 16 | 15| 16 Jahr 1323,2 213 129 68 | 29 | 56 28 102, 63 1 2

irn. 2220

Die durchschnittliche Höhe der jährlichen Niederschläge von 1323 mm ist ganz bedeutend, übertrifft sie doch die mittlere Nieder- schlagsmenge von Deutschland um nicht weniger als 613 mm A), Der Rachel ist vielleicht am reichsten an Niederschlägen im bayerischen Grenzgebirge. Der östliche Teil des Rachelgebietes ist ärmer an

Niederschlägen; als Beleg mögen folgende Angaben dienen?).

mme der Nieder- Ort Höhe Niederschläge schlagstage Mader 985 m 1293 mm 15 Pürstling 1167 m 1454 mm

Das 676 m hochgelegene Rabenstein hat eine Niederschlags- höhe von 1152 mm als Mittel aus den Jahren 1881—1890 be- rechnet3). Die gröfsere Niederschlagshöhe von Buchenau gegenüber

von Buchenau. Raesfeldt*) erklärt die Zunahme der Niederschläge von Duschlberg gegenüber Rabenstein um 300 mm mit der 226 m höheren Lage. Duschlberg hat bei 890 m nur 2 mm weniger Nieder- schläge als das im Osten gelegene Pürstling bei 1167 m.

So liegt der Schlufs nahe, dafs auf den höchsten Lagen des Rachel die jährliche Niederschlagsmenge eine Höhe von 2000 mm erreicht.

Von nicht zu unterschätzender Bedeutung für das Leben ist die Verteilung der Niederschläge auf die einzelnen Monate und Jahreszeiten. Nach der Gröfse der Niederschlagsmengen folgen aufeinander: Juli, Mai, August, Juni, Dezember, Januar, März, Sep- tember, Februar, Oktober, April, November) Als niederschlag- reichste Jahreszeit ergibt sich der Sommer, am niederschlagärmsten ist der Herbst, in Prozenten ausgedrückt, läfst sich folgendes angeben.

Buchenau abenstein Winter (Jan.— März) 23/0] ‚oo 1800] ‚o Frühjahr (April—- Juni) 260180 N en.

Sommer (Juli—Sept.) 30/0 | 27/0] 51°%/0 60°/ 33%0f

Herbst (Okt.— Dez.) 21%0 f

ia von Bebber, Regenverhältnisse Deutschlands.

2) Studnicka, Grundzüge einer Hyetographie des Königr. Böhmen. Archiv d. naturw. Landekdureklötsch. v Ö 7 3

3) Ra

esfeldt, der Wald in ERTEREEN p- 26. 4) Raesfeldt, a. a. O,, 5) Raesfeldt, 27 Helsnern zu einem anderen Ergebnis.

Be.

m grofsen und ganzen sind die Niederschläge gleichmälsig verteilt, "auffällig, weil abweichend von den Beobachtungen in Raben- 7 stein und Duschlberg, erscheint, dafs die grölsere Niederschlags- summe auf das Sommerhalbjahr fällt. Wenn Raesfeldt!) im Vor- wiegen der winterlichen Niederschläge eine Eigentümlichkeit des bayerischen Waldes sieht, so ist der Westen des Rachel wenigstens in den unteren Lagen davon auszunehmen. (Okt.—März 44°/o in

reichste. Auch der Volksmund im Rachelgebiet bezeichnet die Herbstmonate als die regenärmsten. # Zu beachten ist, dafs unter den 365 Tagen des Jahres nur 63 klare Tage, wohl aber 147 trübe verzeichnet sind. 4 Das vegetabilische und der weitaus gröfste Teil des animalischen 7 Lebens liegen lange Zeit unter der Schneedecke begraben. Nach den Mitteilungen der Station Buchenau?) sind sowohl die Schnee- 7 verhältnisse Buchenaus als auch des Kiesrucks kurvativ auf Tafel 7 2—11 zur Anschauung gebracht. Der Pegel des Kiesrucks liegt 1206 m hoch auf der Westseite des 1280 m hohen Kiesrucks, der nördlich von Buchenau ein Glied des Gebirgskammes bildet. So gestatten die gleichzeitigen Beobachtungen der in unmittelbarer Nähe des Rachel gelegenen Stationen interessante Vergleiche zwischen zwei um 466 m in der Höhe differierenden Lokalitäten. Es liegt 7 nicht im Rahmen dieser Arbeit weitere Erörterungen über die Schnee- verhältnisse anzustellen. Für uns ist die Tatsache von Bedeutung, dafs im Rachelgebiet jährlich enorme Schneemengen niedergehen und dals die Schneedecke sich auf lange Dauer hin zu erhalten vermag. 7 Die auf Seite 21 ausgesprochene Vermutung, dafs die Niederschläge in den höheren Lagen bedeutender seien als unten, ergibt sich ohne : weiteres aus den Kurven. Der Verlauf der sich entsprechenden 7 Jahreskurven ist korrespondierend. Während aber in Buchenau die

ruck etwas langsam im Mai ihrem Ende entgegen. Zur Bestätigun di

unteren, mögen ferner die am 30. Dezember 1902 etc. angestellten Messungen am Nordwesthange des Rachel dienen.

lt) Raesfeldt, a. a. O, 2) Aufgezeichnet vom Höttehwonaktei Membarth.

Exp. Höhe Schneehöhe m cm 30. Dezember 1902.

NW 719 0,20 » 735 0,27 > 810 0,30 > 850 0,30 » 950 0,40 » 995 0,44 > 1008 0,50 > 1175 0,95 > 1325 1,10 » 1340 1,10 > 345 1,11 > 1353 0,90 ; 1365 1,25 > 1450 1,40

21. Januar 1903)).

N 1354 1,55 S 1350 1,25 SW 1354 1,10 15. April 1903.

NW 600 0,0 » 719 0,03 » 900 0,20

i 995 0,30?) > 1001 0,41 > 1120 0,65 » 1192 1,30 : 1270 1,40

Ein Vergleich der Messungen am 30. Dezember mit denen am 15. April zeigt im April ein viel rascheres Ansteigen der Schnee- kurve, wovon der Grund darin zu suchen ist, dafs die Schneedecke

1) Messungen vom Förster Ennerst. 2) Bis 995 m nur Neuschnee, dann Neu- und Altschnee. Hier setzt auch Rauhfrost ein, vergl. 8. 19.

r 24

bis 995 m bereits einmal verschwunden war, während anschei bis 1150 m die Temperatur den Schmelzpunkt überschritten hatte, während in den höheren Lagen von einer Abschmelzung der Schnee- decke nichts zu bemerken war'). Erwähnenswert ist noch, dals am 15. Juni 1902 am Nordhang des Rachel bei 1320 m eine Firn- decke von 1,45 m gemessen wurde und dafs in denselben Regionen in demselben Jahre am 18. Juli geringe Eismengen unter aufgehäuften Blöchern gefunden wurden. i Dafs eine so starke und andauernde Schneedecke bedeutenden Einflufs auf das Leben der Organismen ausüben mufs, liegt auf“ der Hand.

III. Der Boden.

1. Geognostische Unterlage. |

Indem wir nun im folgenden die Substanz des Lebensraumes

und ihre Eigenschaften ins Auge fassen wollen, lenken wir unseren Blick auf den Boden und betrachten zuerst die geognostische Unter- lage. Das ganze Gebiet besteht aus Gliedern der archäischen Gneis- und Granitformation, in dem sämtliche Granitsektionen der hier in

!) Am interessantesten ist das Stadium der Firndecke dort, W sie uns vertical aufgeschlossen entgegentritt, nämlich in der Umgebun stärkerer Quellen, besonders an deren Abflüssen. Hier kommt sie Form von aufgeschlossenen Schichtenkomplexen zu Tage, deren Genesi wir direkt aus der Bänderung der Schichten ablesen können.

2) Gümbel, Gcogn. Beschr. des ostbayer. Grenzgeb.

2

mäfsig nur geringfügiger Menge. Hieraus wiederum geht hervor, dafs die den Boden unseres Gebietes aufbauenden Gesteine unter dem Einflusse der Atmosphärilien die gleichen oder doch sehr ähn- lichen Verwitterungsprodukte liefern müssen, die im allgemeinen folgenden Charakter haben. Es sind sandige oder grusige Lehme, in denen Körner von Quarz, sowie mehr oder weniger reichlich Glimmerblättehen verteilt sind. Ihre Menge hängt von dem Glimmer- reichtum der in dieser Beziehung sehr wechselnden Gneisvarietäten ab. Der Reichtum an Lehm dieses ursprünglichen Verwitterungs- bodens wird dadurch lokalen Schwankungen unterworfen sein, dals der Boden mehr oder minder intensiv mechanischer Beeinflussung von seiten der Regen- uud Rieselwasser ausgesetzt war. Der Grad der Beeinflussung wiederum ist von der Bodenneigung, der Vege- tationsdecke und der Niederschlagsmenge abhängig.

Von grofser Wirkung auf das organische Leben ist das völlige Fehlen des Kalksteins im ganzen Gebiet.

2. Chemische Beschaffenheit.

Bei Betrachtung der chemischen Beschaffenheit des Bodens korımt die Gesteinsrinde der Erdoberfläche nur mittelbar zur Geltung. Denn nur aus den Schichten, die mit der Atmosphäre unmittelbar in Berührung kommen, werden die mineralischen Bestandteile der Bodenkrume gebildet Fast allenthalben ist es der Gneis und der

nämlich eine alkalihaltige, kalkarme, tonig-sandige Krume. Als Alkali ist wegen des vorherrschenden Orthoklas das Kali vertreten. Die Kieselerde erscheint teils als Sand, teils als Zersetzungsprodukt der Feldspate. An manchen Stellen, besonders an der Seeseite, tritt als auffälliger Bestandteil Eisenoxyd auf. Ihm verdankt der Boden seine bräunliche Färbung. Die zur Pflanzennahrung so notwendige Phos- phorsäure findet sich zufolge der Apatitführung des Orthoklas überall. Allenthalben ist der Boden reich an organischen Beimengungen, besonders im Mischwalde. Auf den höchsten, den Augen kahl erscheinenden Felsen betreiben die Flechten die Vermengung der verschiedenen Verwitterungsprodukte und die Beimischung orga- nischer Stoffe. Der an der Südseite in kleinen Linsen auftretende Serpentin liefert eine an Bittererde reiche, sich durch Pflanzenarmut auszeichnende Bodenart, die aber bei ihrer minimalen Verbreitung von ganz geringer Bedeutung ıst.

' ist demnach die Dicke der Humusschicht. Nach den angestellten 3

ae

Es seien einige Analysen der Krume angeführt unter Aus- scheidung des Wassers und der organischen Substanzen. ; Gneilsboden vom Ufer des Seebaches, grusig, aus Anschwem- 7 mungen gebildet, in einer Höhe von 780 m enthält: !

Lufttrockene Geglühte

Stoffe verloren an Wasser Substanz Substanz

und organische Substanz

durch Glühen . .. . 7,00 Silieate und Kieselerde u „ua. la lurrn wahrer I Eisen and Diners: eur late! au J 4,80 Kalkstein wen aa 0,82 Bittererde un een ee RE 0,26 Summe der gesuchten Stoffe... 2 22 2... 98,15

Im Vergleich zu zwei RN in dieser Dan untersuchten Gneisboden des Bayerischen Waldes, nämlich I. aus der Gegend i

gegen I + 0,735 und gegen II-+ 0,724. Der Grund ist wohl darin 3 zu suchen, dafs am Rachel die Bodennutzung eine viel geringere ist

disponiblen anorganischen Pflanzennahrungsmitteln, die mit der Tiefe des Bodens abnehmen. Von wesentlichem Einfluls auf die Vegetation

Messungen betrug sie am Westhang ı 800 m

BEEDB en ei 0,40 m, beim. u. 0,34 m, bei ION mn. sa 0,30 m, im Hochwald .... . 025 m—0Om,

am Südhang bei 1000 m . . 0,32 m

Trotzdem diese Zahlen die Mittelwerte aus einer grolsen Meng

von Beobachtungen darstellen, können sie doch nur ganz probl malischen Wert besitzen, da es dem Gefühle des Beobachters über lassen bleiben mufs, bei seinen Messungen möglichst gleiche Lokalı täten herauszusuchen. Die geringe Mächtigkeit der Humusdecke den oberen Regionen ist in erster Linie der dort geringer entwickeig !) Sendtner, a. a. 0. @.

Se

Vegetation anzurechnen. Doch ist hierbei auch der Grad der Neigung mafsgebend, derzufo'ge sie an den Karhängen an vielen Stellen auf ein Minimum sinkt.

Über die Beschaffenheit der disponiblen Pflanzennahrungsmittel im Boden geben uns seine Gewässer, da das Wasser die löslichen Stoffe aufnimmt, Aufschlufs, In der Literatur sind folgende Analysen des Abdampfungsrückstandes von Wasser aus unserem Gebiete auf- geführt.

I. Kleiner Regen, oberhalb Zwiesel, Wasser fast durchweg aus Gneisboden. ')

100 Teile Rückstand enthalten:

a 10,86 K2 O 6,30 CO. 10,86 MO. 5,21 BE 8,40 5s0:. 9,92 ET 29,41 Ale Os Fea a . BR ee 14,27

Summe . . ee

N; , u; Natron . 1,595 Kalk . 11,252 Magnesia 3,938 Tonerde . 0,467 EinenoXyü . ,„. . . 0,920

lor 4,185 Schwefelsäure 4,494 Phosphorsäure . 12,370 Kieselsäure h 25,700 Kohlensäure . ... 5,497

Summe . 100,000 Me etzner, Beiträge zur Kenntnis der hydr. Verh. des bayer. Waldes. Diss. Erlangen 1902. pag. 25. 2) Sendtner, Veg. Verh. 74.

en

Die Wasser des Rachelgebietes, sowohl im Gebiete des Regen als auch der Ilz, sind als äulserst weiche Wasser anzusehen, welche Tatsache einen Schluls auf die bereits erwähnte Kalkarmut tun läfst. ®

Zur Charakterisierung des gewissermalsen im üblen Rufe stehenden Rachelseewassers, von dem man behauptet hat, dafs F wegen der darin enthaltenen freien Schwefel- und Salpetersäure . | keine Tiere leben könnten, seien folgende Resultate angeführt. 3

Aus der von Johnson gemachten Analyse!) schlielst Gümbel:?) »Also ist die mehrfach geäufserte Behauptung, dafs das Wasser freie 2 Schwefelsäure enthalte und deshalb keine Tiere in demselben vor- 4: kämen, widerlegt.« ö

1. Analyse Unt | h des Apotheker-Gremiums3): Spezifisches Gewicht . u. IN, Glührückstand. .. ...... 025 von 100000 Teilen, Organische Substanz... .... 20. u n er

Salpetersäure mindestens . . . . 15,0 Salpetrige Säure

Ammoniak } Chlor Schwefelsäure

. geringe Mengen, ER Hrn Apr

»Das Wasser ist demgemäls ein äulserst weiches Wasser, das : nahezu keine mineralischen Bestandteile, dagegen ziemlich viel ; | organische Substanz und Salpetersäure, wenig Ammoniak und Sal- petrige Säure enthält u. s. w.«

2. Analyse des Königl. Forstl. Versuehsinstitut, München 1887.) »Das Wasser des Rachelsees ist sehr rein und weich, enthält weder Kalk- noch Magnesiasalze, ist frei von Nitraten und Sulfaten und besitzt nur geringe Mengen freier Kohlensäure und gelöster humus- saurer Alkalien, die ihm eine dunkle Farbe verleihen; wegen Mangel an Kalksalzen und anderen Nährstoffen kann es aber das Leben der Fische nicht unterhalten.« |

Für unsere Zwecke ist von Belang, dafs der Kalkgehalt ein äulserst geringer ist, auf 1000000 Teile Wasser kommt nur 1 Teil Kalk,*) dafs aber dem fehlenden bezw. geringen Schwefel- und

!) Sendtner, 76.

?) Geologie von Bayern I. $. 457. ?) Akten des Forstamts Spiegelau.

.

ER, VEN

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iur Sunugr 2 um

x Me

Salpetersäuregehalt noch tierisches Leben im See wohl möglich ist. Die Kalkarmut des Rachelsees erklärt sich aus der des Bodens, mit dem die Quellen in Berührung gekommen sind, die sich in den See ergielsen.

Es soll hier noch erwähnt werden, dals die Unwegsamkeit des grölsten Teiles des Gebietes dem Menschen glücklicherweise verbietet, in grölserem Mafsstabe der Kalk und sonstige pflanzlichen Nahrungsmittel aufspeichernden Eigenschaft der Dammerde etwa durch Streurechen entgegen zu arbeiten.

3. Die physikalischen Eigenschaften des Bodens.

Neben den betrachteten chemischen Eigenschaften des Bodens sind von-Wirkung auf die Welt seiner Organismen auch seine physi- kalischen Eigenschaften. Unmittelbar kommt nur die Dammerde, das Gemisch von Detritus und organischen Resten, in Betracht, da sich in ihr und auf ihr das Leben abspielt. Doch wirkt der Unter- grund zurück wegen seiner physikalischen Eigenschaften, wie Porosität und Farbe. Im Rachelgebiet wechselt der Untergrund im wesentlichen nur seine Farbe, je nach dem gröfseren oder geringeren Reichtum an Biotit. Sind schon die sich daraus ergebenden Ver- schiedenheiten des Detritus gering, so werden diese durch die Bei- mischung organischer Reste noch mehr reduziert; denn je reicher die Dammerden an Humus sind, desto gleichartiger sind sie in ihren physikalischen Eigenschaften‘). An unserem Rachel herrschen in dieser Beziehung ziemlich gleichartige Verhältnisse, weil der Boden, abgesehen von den wenigen, zur Agrikultur benutzten Flächen ent- weder noch reiner Urwaldboden oder direkt aus diesem hervorge- gangen ist, also sehr stark von Humus durchsetzt ‘sein muls. Den entschiedensten Einfluls auf die Organismen übt der Humus durch seinen Feuchtigkeitsgrad und seine Wärme aus.

Seine Feuchtigkeit hängt ab von seiner Permeabilität, seiner Absorptionsfähigkeit und der Menge Wasser, die er durch Ver- dunstung abgibt. Ratzel sagt?), dals er sich zum Wasser wie ein Schwamm verhalte und 80—86°/o des fallenden Wassers aufnehme. Humus besitzt von allen Bodenarten auch die grölste wasserhaltende

!) Sendtner, 9. 2) Ratzel, Die Erde und das Leben, II, 508.

Kraft. Seine Fähigkeit zu trocknen ist sehr gering. In der Ab- sorptionsfähigkeit, der sich die des Sauerstoffes aus der Atmosphäre in gleichem Verhältnisse anreiht, steht der Humus wieder obenan. E Seine Erwärmungsfähigkeit in der Sonne steht der des sandigen 1 Bodens bedeutend nach, übertrifft aber noch den Ton, während seine wärmehaltende Kraft am geringsten unter allen Bodenarten 7 ist!). So ergibt sich, dafs der gröfste Teil des Bodens unseres Ge- | bietes, da er aus Moderboden oder Walderde besteht, grofse Mengen 7 Wasser aufnimmt und als kalkarmer Boden zu den kalten Boden- ‚arten gehört. Aber der Boden gewisser Teile des Gebietes zeigt andere Eigenschaften, da er anders geartet ist. An Stellen, wo sich 7 die tonigen Bestandteile der Verwitterungsprodukte reichlich nieder- geschlagen haben, finden wir über der undurchlässigen Ton- oder Lehmschicht das Amphibium unter den Bodenarten, den Moorboden, 4

ier Filz- oder Auboden genannt. Im Bereiche der stärkeren Strömung haben sich die grusigen und sandigen Teile abgesetzt. 4 So finden wir an den Ufern der Flüsse und Bäche, besonders an i Stellen wechselnden Gefälle, bald ausgedehntere, bald kleinere : Alluvionen, die in ihren physikalischen Eigenschaften fast das Gegen- 4 teil darstellen, von dem, was wir oben vom Humusboden ausgesagt

Einen Schlufs auf die Bodenwärme (als auch auf die mittlere Jahrestemperatur) einer Lokalität sollen nach Haas?) die Quellen- temperaturen gestatten. Es seien hier einige in dieser Richtung au gestellte Messungen in ihren Resultaten wiedergegeben). |

vergleichen zu können, sind hier zunächst fast gleichzeitig erfolgte Messungen zusammengestellt, nämlich solche, die in den letzten

!) Sendtner 97; Schüblers Skala der Bodeneigenschaften. } Haas, Quellenkunde, 17. Die Messungen geschehen mit einem dem geographischen Seminat der Universität Leipzig entliehenen Thermometer Nr. 20535. Das In-

strument ist für diese Zwecke nach Angabe Ratzels koustruiert worden. Vergl. »Erde u. d. Leben« II, 78.

kompliziertes Bild. Teil bedeutend wärmer als die tiefer gelegenen.

Bi. ; iR Ge | r ER Höhe _ Br ® emperatur Na Exp Fi | Lage Stärke | EN Bezeichnung | m | | 1 [75 'E | | | | 1a 2Is ES & | Ras 'f. : | | | 3 | 620 W- En se Wand. schwach 6,664, 43 20700 Moosau 2 625 w gef-in| Wiese, nittel 3,04, 26 65 | , „Wiese Ra alter]: 2 | ' Frauenau 3/6 gef.in; Tal, | F Glaserhäuser- | je Bar W Holz | Wan | BR 17,02 L u | , ir Ba W u. er schwach 531 5.52 | Pucherinihle Bar E we | ni 5 680 ® Tal, | . ei | > . el u Wald | mittel |5,34 j 5.015,68 _Balın ea a A a a NE En | 6 7501| W u es nieht 5,00 | | Stemmpauhäng] 7| sinnw u. | Wald | nie | | | ,Quelle der ÜBER Ba ah be knannnn iii 2a De ae Me | __ SteinigenSeuge gl; j Blöße, 5 ‚Stemmpauhäng ee as » . en ER mittel 5,45 dee | aka. Steig2. Bank. 9) 935 nwW| u. [Wald |stark 496°.) | juifog y Zaisenbach- ES RR a ar, za | | | uell = j ! | | 10/1270 NW u on stark 16.02 1 |Flanitzquelle Pen Tr To re ig? on Be 1208 SW| u. Iaid, frei stark 14,61 3,503,963,15 u a "Matte, \, a a BE 1 a Rachel 1350| SW | u. ie: frei Stark 5,50 4496, 00 Rachelquelle

Bei Betrachtung der vorlißenden‘ Tabelle ergibt sich ein

Die höher gelegenen Quellen erscheinen zum Ferner zeigen sich

grofse Temperaturunterschiede zwischen Quellen, die bei gleicher Exposition nur wenige Meter Höhenunterschied in ihrer Lage auf-

weisen.

Auch die Temperaturunterschiede in den einzelnen Monaten

sind zum Teil recht beträchtlich, sodals man hier nicht versucht H

sein kann, dieselben Schlüsse wie

aas zu ziehen.

Im allgemeinen

ist wohl eine Abnahme «der Quellentemperatur mit der Höhe zu

konstatieren, doch erscheinen die Temperaturen in den höheren

Lagen sowohl im Vergleich mit ihrer Höhe, als auch zu denen in Ein

den tieferen Lagen zu warm.

ine gesetzmälsige mittlere Abnahme

der Quellentemperaturen mit der Höhe läfst sich hier gar nicht be-

rechnen.

Ohne mich auf meine weiteren Messungen, die alle lücken-

SE,

haft sind, weiter zu stützen, führe ich 5 in Sendtners »Vege tationsverhältnissen« angeführte lückenlose Messungen aus de Rachelgebiet an, die dasselbe unregelmäfsige Bild ergeben.

Höhe Exp. Mittl. Jahrest. Name 773 S 5,61 Hüttenbrunn 790 10) 5,44 Rehaubrunn 795 NW 5,54 Weitaubrunn 985 S 7,48 Steinkopfbrunn 1213 S 4,59 Kalter Brunn

Nicht einwandfrei erscheint es, wenn Sendtner eine Höhe stufe für die Abnahme der Quellentemperatur im bayerischen Wald konstruiert, indem er die abnormen Verhältnisse als »nicht zuvel lässig« aulser Rechnung setzt.

is seien nun noch einige Quellenmessungen an drei unmittel- bar nebeneinander liegenden Quellen in ihren Resultaten angeführt. Die Quellen liegen unweit der Wirtschaft Paradies im Waldmantel des Glaserhäuserriegels bei 660 m. Quelle I und II sind stark flielsen und 50 m horizontal von einander entfernt, Quelle III ist schwat und durch eine Holzrinne mit II verbunden; die Entfernung beträ nur 1,5 m.

Datum , Zeit | Luft- | Wassertemperatur | Differenz | temp. | Eur 14/7. | 7W.| 17,45 | 702 | 708 | 78 | | |

AR | | 197. | 120,40 1,1 | 743 | 7,48 | +0,73 | +0,40 | +0,68 21.7. | 510 "1487 | 751 | TAB 7,68 | —0,24 | 40,05 | + O8 23./7. ; 85 | 16,00 | 753 ! 725 | 8.00 '+00 0,23 | +03 ‚37. | 110 | 13,50 | 752 | 7,38 | 7538. 0,01 | +0,13 —0, ATT. 79 | 1420 | 7,70 | 7,30 | 7,52 | +0,18 | 0,08 | —0f 29.7.| 6 | 210 | 785 | 749 | 7.68 [Los +0,19 | +00 307. | | 13,00 | 751 | 7,50 | 7,68 10,84 | - 0,01 | +0 31/7. | 9 | 11,00 | 750 | 7,9 | 752 | 001 | 0,1] —0 31.17. | 12% | 12,02 | 7,50| 7,45 | 755 | 0,00! 0,04 | +1 1.8. | 850 | 10,80 | 7,40 | 7,40 | 7,50 | 0,10, 0,05 | —1 | 18. | 7@ | 18,10 | 738. | 7,50.| 733 | 0,02 | —0,10| +0 5.18. | 5% | 16,00. | 7,65. | 7,50 | 7,78 +0,47 | +0,00.| +0

Vorstehende Tabelle zeigt, dafs unmittelbar benachbarte Q nicht die gleiche Temperatur haben. (Eine andere 15 m höher 400 m entfernt liegende Quelle ist bereits reichlich 20 kälter.) Fe ist ersichtlich, dafs der Temperaturgang jeder einzelnen Quelle

u

zu dem der anderen unabhängig, häufig sogar direkt entgegengesetzt zeigt. Jede Quelle stellt sich uns als ein Individuum dar, dessen Eigenschaften wir erkennen, ohne den ursächlichen Zusammenhang nachweisen zu können. So erscheint es uns gewagt, aus der Quellen- temperatur die Bodenwärme ableiten zu wollen.

4. Pflanzenphänologische Beobachtungen.

Da das Leben der Pflanzen als fest an eine Stelle gebundener Organismen aus Klima und Bodenverhältnissen resultiert, so bringen die Pflanzen in ihren Lebenserscheinungen die Wirkung dieser beiden Faktoren zur Erscheinung.

Es seien nun im folgenden einige pflanzenphänologische Be- obachtungen mitgeteilt.!)

In Buchenau (740 m):

hin Buchengrün: 6. April 1893, 0,2:1807, 28.00 1898, 4. Mai 1899. Beginn der Kirschblüte:

9. Mai 1897,

2, 1508,

12. 189. Beginn der Apfelblüte:

23. Mai 1897,

16. :., 1808;

21. 1899.

Winterkorn trieb die ersten Ähren: Mai 1897, 1898

”„ 8 28. „::1898. Sommerkorn wen die ersten Ähren: i 1897, 1899.

1) Die Beobachtungen sind den leider nicht für jedes Jahr vor- handenen Tabellen der meteorologischen Station Buchenau entnommen. Abh. d. Naturh. Ges. Bd. XVI Bg. 3.

u

Sonstige Beobachtungen: 30. Mai 1897 . . . . Sorbus aucuparia blüht,

® 10. Juli 1897 . . . . Ende der Heuernte,

ER ai Mai 1200 . . Alopecurus pratensis blüht, 21. Mai 1898 . ... . Polygonum Bistorta » 26. Juli 1898 . . . Beginn der Kartoffelblüte, en Haferblüte, $ 5. September 1898 , des Haferschnittes, 13. Juni 1903 660 m W (Frauenau), Korn in Blüte. 7 Vorliegende Beobachtungen aus gleicher Höhe lassen zunä R: soweit mehrere gleichartige aus verschiedenen Jahren verzeichnet den Schlufs zu, dals der Eintritt gleicher Vegetationserscheinung in den verschiedenen Jahren nur relativ geringen Schwankung unterworfen ist. Die nun von uns selbst angestellten Beobachtung die vorwiegend von den Westhängen des Rachel stammen, geb® uns, da sie verschiedenen Höhen entnommen sind, Vergleichswe an die Hand. ne

Höhe atum , Phänomen

800 m 30. Mai 1908 . . . . Sorbus aucuparia blüht, 0 n 20. ee %

11% 25. Juli 1903 °» . . . Vaceinium Vitis idaea blüht, 1450 25. August 1903

ee bi)

; 450 2. Oktober 1903 . . Vollre

» in 1450 29. September 1902 . Keine blühende Pflanze mehr. Fiehtenjungtrieb am W-hang.

Höhe Datum a Phänomen 725m 4. Juni 1908, . . . 9cm an den von der Sonne b

schienenen Spitzen, 725 4. Juni 1903 -...'Dbeman den Zweigen. 110 4. Juni Be de Neuwuchs verschwindet

dahin stetig abnehmend, 1150 26. Juni 1903. .

1454 2. Juli 1903 . I 1448 6. August 1m zn; 1454. ,5...6; August 1908 alu.

in ann

a 152 a a

1 ea SE

HE en

Diese Beobachtungen zeigen, dafs naturgemäls das Leben in den höheren Lagen später als in den tieferen einsetzt, dafs aber auch in der Vegetationszeit das Wachstum äulserst rasch vorwärts schreitet, dals die Wachstumsintensität oben grölser ist als unten. Diese Tatsache findet ihre Bestätigung noch darin, dals Pflanzen, die ihr Hauptverbreitungsgebiet in den höheren Lagen haben, wie Aconitum Napellus, Doronicum austriacum, Mulgedium alpinum und andere in ihrem Hauptvegetationsgebiet früher zur Blüte und schneller zur Fruchtreife gelangen als ihre Geschwister, die in tiefere Lagen herabgeflölst sind. So kann es geschehen, dals man beim Aufstieg in den unteren Lagen von diesen Pflanzen nur Knospen, in den

oberen nur Blüten sammeln kann.

Um nun einen Überblick über das durchschnittliche jährliche Wachstum der CGharakterpflanzen des Gebietes, von Fichte, Tanne und Buche, in den verschiedenen Höhen zu gewinnen, wurden a angestellt, deren Resultate in Volkes "Tabellen niedergelegt sin

Hirnschnittmessungen von Fichten am Rachel.

a „oa i _ er 2a T- ii © j x Nr 3a Exp 3 Ei messer E weg ie se [nA cm |. cm cm ı | 602] w |°45 148-381 79 1,0379 | Wenig geneigter Boden, BE ist ar a a ns lichter Stand < wenig geneigter Boden, Br 2 R a + 5 1,0368 x öner Band ; wenig geneigter Boden, 31 665 | 53 40 + 461178 0,4831 ichter Stand

1) Es ist immer der größte Durchmesser notiert worden, der, wie bereits oben bemerkt, durch die herrschende Windrichtung und die Neigung des Gehänges bedingt ist. Gemessen wurde immer von der dem Hange zugekehrten Seite aus nach dem Marke und von diesem nach dem Splinte. Bäume, bei denen unterdrücktes Wachstum zu er- kennen war, sind ausgeschieden.

2) Die Differenz zwischen wahrem Alter des Baumes und der in der Schnittfläche ermittelten, muß der Schätzung überlassen bleibe. Sie wird verschieden sein, sowohl nach der Höhe der Schnittfläche über

Die Berechnung des jährlichen Wachstums ist ohne diesen Faktor ge- schehen. ERS rRE durch Ringzahl.)

3*

Pe an

° 5 Durch- = Den ;, messer ® ein Jahr Bemerkungen | em |&]| cm

!

77 7 Höhe über d. Meere

=

4 775 ; AR > 37 ' stärker geneigter Boden, ae si a as lichter Stand

I 22853

m fa a

5798 | 62 51-+36149 05912 Stark geneigter Boden,

I Pe __ _ mittlerer Stand gg sa, er jogg | wenig geneigter Boden, > Bass & Ka naar De mittlerer Stand E u Ne EEE EEE TEE ET "

21869. +,,.:1:60 I64+5 ( | mäßig geneigter Boden, = Le 183] 0,6284 | lichter Stand, Rand

3 | 60 al 0,3850 | mäßig geneigter Boden, nee dichter Stand

——le

8

een u Te ae ar 2 911071) N | 59 45445334] 0,2694 | eben, lichter Stand, Auwald| 10 ;

eben, lichter Stand, Auwall 1

39 + 29267 0,2546

38 + 38235] 0,3234 | 1311112 | 58 |34-+34191) 0,3560 | mäßig geneigter Boden,

1211100 | 72 Is5.r 340 1 "stark geneigter Boden EN u en | dichter Sta i

a Et 39 281189 BT? eneigter Boden, ; ee @ er a a | mitt dar Stand, Landesgr:

16 1269| NW | 75 4454435308] 0,857 | eben, mittlerer Stand |

14 11994! ara n 19 1254 NNO 76

1711355 | 85189-424197 0.2690 eben, frei am Rande | - = |

Bu Fr an ee re stehender Baum 1811429 W | 42 |16 + 15120 0,9583 Stark ge we ‚spitze,

neigter Boden, Rache rößt. Durchm. NW, S0 Vorstehende Tabelle zeigt, dafs das jährliche Dickenwachstuf 2: allgemeinen mit der zunehmenden Höhe rasch abnimmt. In des

ep anz lokalen Faktoren, die teils hemmend, teils fördernd

as Wachstum beeinflussen, mit bestimmt. In den Bemerkung

, Das Rücken des Kernes nach in di ä or ANBERGIRCHE NW in dieser Höhe läßt auf v0

herrschende NW-W indrichtung schließen. Siehe die übereinstimmend

Schnee- und Rauhfrostbeobachtungen. a

a ne an

ee

sind nur die wichtigsten angegeben worden. Im Mischwalde scheint für die Fichte in der Region zwischen 950 m und 1100 m ein ziemlich sprunghaftes Abnehmen im Dickenwachstum stattzufinden. Wäre uns ein Mittel an die Hand gegeben, das Alter der stehenden Bäume genau zu bestimmen, so könnten wir den jährlichen durchschnitt- lichen Höhenzuwachs berechnen. Die sich ergebenden Resultate würden in den verschiedenen Höhenlagen weit gröfsere Differenzen zeigen, als die des Diekenwachstums.

Dieselbe Tatsache führen uns auch an Tannen und Buchen vorgenommene Hirnschnittmessungen vor Augen. wahl genügen.

Es mag eine Aus-

Hirnschnittmessungen von Tannen.

| D = m: 833 S | Durch- | 3 Wache Nr. 2 Exp. |s A u 2 Bemerkungen Ras .S |... |.em cm cm |&5| cm | | 1 780 W 13 ‚65+ 331171 0,5731 | Mischwald, stark in

nen 2| 820 NW 60 s1+2aos 0, 0,3470 Ychwali; Kick EN !

3 1088 \ wo

| 60 irie 45 10308, 0.2863 0, 2868 schnell: stark ROSE;

41000 W| 9 128423189 02 0,2698 | Mischwald, mäßig geneigt‘

Hirnschnittmessungen von Buchen.

Nr iS & = [Exp. 2 3.3 messer ı® 1 Jahre Bemerkungen im | cm |@ cm 1665. W 50 | 30 + 27108 0,5277 Mischwald, dicht, mittlere BERREr m” Mischwald, licht, mittlere 2! 710 80 34 39 102 0,6470 Neigung gi 2 |Mischwald, licht, mittlere 3: 797 40 44 38 1 0,5942 Er 3 ae ER a x ne gu BE. & && = Neigung 5] 1027 50 } \26 ‚£ 25 189 ( 0 ‚2698 ee dicht. mittlere | S eigung 3 © > | | h lie & W an 6a) „| W.|8 + 23367 0,2059 Hochw a ai hg

Sind nun in diesen pflanzenphänologischen a | einzelne Lebensäufserungen gewisser Pflanzen in den r Höhenlagen betrachtet worden, so’ soll jetzt das ee seiner Gesamtheit einer genaueren Betrachtung unterworfen

a Biologischer Teil.

der vertikalen Regionen htigtes oder unbeabsichtigtes Einw des Menschen erfahren. Weil’ wir nun das gegenwärtig ın scheinung tretende zu betrachten haben, müssen wir diesen mit in Betracht ziehen. = Die Hand des Menschen hat die in tiefere Lagen her tges, die vor gar nicht langer se d bedeckt waren, in eine Kulturre

in Acker- und Wiesenfluren verwandelt, Die Gramineen b Region. Die »Gründe« sind an Stellen, »saueren Boden«

rta. Das wird im bunten Blütenstreifen der Graben- und Bachuferflora,

u

die hier herrschenden Farbenkontraste und das reichlich auftretende Weils grofser Schirmblüten, gemildert. Während die zahlreich ver- tretene Scorconera humilis sich mit ihrer‘ grofsen gelben Blume schüchtern am Boden hält, dominiert doch über die weite Wiesen- fläche das Gelb. Ranunculus aber hebt seine sperrigen Blütenstände auf schwanken Stielen hoch empor, und der Wind wischt gleichsam das Gelb über die weite Fläche.

Die trockneren Wiesen und Ränder dieser Region zeigen sich später in. ihrem Blütenschmucke. Obwohl wenig Arten diesen dünnen Teppieh zieren, prangt er doch intensiv bunt. Coronaria flos eueuli bringt das Rot, Campanula rotundifolia das Blau und Galium Mollugo das Weils. Das zuweilen an diesen Orten in ungeheueren Mengen vorkommende Leucanthemum vulgare gibt mit seinen horizontal ge- stellten, durch Blütenstrahl und Form doppelt herausgehobenen gelben Farbenkreisen dieser Pflanzendecke ein schematisches Muster. Dieses immerhin wechselvolle Bild, das die Kinder dieser Wiesenformation in der Kulturregion unserm Auge bescheren, wird durch die Bei- mischung gröfserer Formen reizvoller gestaltet. An den zu Tale eilenden Wassern, die die blaue Veronica Beccabunga tränken, stehen Alnus glutinosa, Salix fragilis, = purpurea und = caprea, Spalier. Von den trockeneren Hängen grülst al Opulus in weilsem Kleide herab, während.der bescheidene Hasel durch gruppenweises Auftreten dem horizontal über die Fläche streifenden Auge gefällige Ruhepunkte bietet. Am wenigsten bedacht sind die Alluvionen dieser Region. Das in weiteren Abständen auf ihnen vegetierende Weiden- gestrüpp. vermag nicht die Armseligkeit ihres dünnen und zerrissenen, jeder freudigen Farbe baren Grasteppiches zu verdecken.

Sind uns jetzt Pflanzen entgegengetreten, die alle ursprünglich

dieser Flora angehören, deren Lebensraum sich zum Teil auf Kosten

des Waldes erweitert hat, so.wird das Bild der Kulturregion noch bestimmt durch Pflanzen, die der Mensch absichtlich eingebracht at. Zwar erscheint uns die menschliche Siedelung selten, und dann auch nur in dürftiger Symbiose mit dem Obstbaum. Die starren vertikalen und horizontalen Linien der Gebäude erfahren keine Milderung durch die wechselvollen Linien von Laubkronen, etwa von Tilia oder Ulmus, wenn auch diese Bäume einzeln in üppigem Wachstume anzutreffen sind. Ihre geringe Verbreitung ist also nicht auf Standortshindernisse, sondern auf geringe Liebe des Menschen zurückzuführen.

m

Die Einförmigkeit der Feldflurvegetation wird dadurch er hö) dafs von den Getreidearten Weizen und Gerste überhaupt nicht 4 treten sind. Nirgends leuchtet uns die Kornblume entgegen, - reicher aber wuchert in den Äckern der Hederich, dessen Blüt hier merkwürdiger Weise nur das verwaschene, ins Violett schie Weifs zeigen. Weniger sich dem Auge aufdrängend begegnen in der Kulturregion Pflanzen, die als Ruderalpflanzen der Wo nsiäle des Menschen folgen. 3 Da steht auf dem ammoniakreichen Boden, zur Seite des D grabens, das bis in die Blüten saftgrüne Chenopodium Bonus Dr rieus, im Volksmunde »warmes Dienerl« genannt. Im Schutze @ meist mehr malerischen als praktischen Gartenzäune wuchert üpp! Senecio vulgaris, während sich auf wenig gepflegten Beeten Ste Ei Medium und Lamium purpureum breit machen. hr Haben wir jetzt in der Kulturregion eine sekundäre | mation in groben Zügen kennen gelernt, so wenden wir uns "m mehr den primären Formationen zu. 3 Nach oben geht die Kulturregion allenthalben in Wald e Fest in sich geschlossen, ohne Vorposten, hebt er an der Berührung Hier, am unteren Rande, sieht ma dafs der Mensch ihn scharf beschnitten hat. Wir treten ein.

or I;

scharf genug zwischen Wald und Forst. In unserer Heimat gi nur Forst, am Rachel nur Wald. Riesenhaft steigen Tanne WI Fichte empor, gigantisch reckt die alte Buche ihre Äste aus, bestreli

in Gemeinschaft mit Tanne und Fichte, den Strahlen der Sonne = Zugang zum moosigen Boden zu wehren. Lange schon haben sich in diesem Geschäfte geübt, denn ihre Stämme und Äste si behangen mit Flechten, deren

nicht von gestern und ehegeste sind Veteranen im Kam

Trotz geboten. Es sind noch Zeugen aus jenen Zeiten, -_

Solche Bäume sind es, die

hier ein ganz alter, dort einer. 8, solchen Wald zu vernichten, er damit er sich aus sich selbst

erzeugen kann. Nur dort, wo der Mensch in fernen Jahr?

-: 41 Hüttenbetrieb hinterlassen oder Kahlhieb für »Weideschachten« ge- trieben hat, sind auffällige, die Vegetation beeinflussende Spuren zurückgeblieben. Der Misch- oder Mengwaldgürtel reicht im Durch- schnitt bis 1170 m Höhe. Doch steigt er an den verschiedenen Seiten des Berges, je nach ihrer Lage zur Sonne, verschieden hoch hinan, am wenigsten hoch im Nordosten, am höchsten im Südwesten.

Im Halbschatten dieses Mischiktdös finden wir hauptsächlich Pflanzen mit weilsen Blüten oder solche, die der linken Seite des Speetrums angehören, Anemone nemorosa, Oxalis acetosella, Asperula odorata und Majanthemum bifolium erscheinen in Weils, Geranium Robertianum und Vaceinium Myrtillus repräsentieren das Rot, während Lactuca muralis, Hieracium pilosella und muralis, Impatiens noli tangere und Melampyrum nemorosum in Gelb prangen.

Der Mischwald steht aber nicht überall in sich geschlossen da. Seine Dichte wechselt stark. Er öffnet sich, sobald er in Be- rührung mit dem Wasser tritt, wie an (Quellen, Rieseln und Bächen. Auch Schlaglücken und Blöfsen, Folgen und Zeugen jenes ver- heerenden Oktobersturmes des Jahres 1870 und der darauffolgenden

orkenkäferepidemie, treffen wir vereinzelt noch an. An diesen Stellen reichlicher Liehtzufuhr prangt die Flora in intensiver ge- färbtemi Blütenkleide. Hier finden wir das violette Phyteuma nigrum und Prenanthes purpurea. Von den Gefälskryptogamen sind für den Mischwald Equisetum silvestre, Lycopodium elavatum, Blechnum spicant, Polypodium Dryopteris, Pteridium aquilinum und Poly- stichum Filix mas besonders charakteristisch.

Die -Säume der den Berg herabrinnenden Wasseradern sind mehr als blofse Säume; sie sind Streifen dichten pflanzlichen Lebens, das sich auf ihnen den Berg hinauf- und herabzieht, sie sind die Heimstätte der farbenreichsten Florenkinder. Doronicum austriacum fällt durch seine Gröfse und doppelt gestalteten Blätter besonders,

In diesem Mischwaldgürtel verschwistert sich der Boden oft auf grofse Flächen dauernder denn sonst mit dem Wasser und bildet dann die Grundlage der Au- und Filzwaldformation.!) Diese tragen den ursprünglichen Charakter des ganzen Gebietes. Die Bäume sind in ihrem Stande auseinandergezogen. »Mit dem düsteren einförmigen

') Bei Drude 95, Formation 8; bei Raesfeldt 75.

a

Gewande ihrer niedrigen Bewaldung tragen Filze und Auen zu dem E ernsten Eindruck bei, den der »Wald« auf den Wanderer hervor- bringt.< Im Filzwald, der meist unmerklich in den Auwald über- geht, bildet Pinus Mughus den dürftigen Baumbestand, öfters streift unser Blick auch Zwergformen der Fiehte, während im Auwalde die Fichte in lichten Beständen dominiert. Sumpfgräser und Sphagnum- polster wechseln in der Bedeckung des Bodens miteinander ab. Drosera rotundifolia sucht sich zwischen den Moosblättern zu ver- bergen. Im Gegensatz zur bescheidenen, auf dem Boden kriechenden Moosbeere steigt die Sumpfpreisel bis 1m hoch über den durch- feuchteten Boden. Zur Zeit der Samenreife von Eriophorum erscheint der Auwaldteppich überreich mit Wollflocken beworfen, die so ein # unruhiges Moment in die ernste, düstere Landschaft bringen. 4

- Wir kehren in den Mischwald zurück und steigen höher. Bei 1050 m Höhe sehen wir in der Vegetation eine ziemlich plötzliche Änderung vor sich gehen, die um so gröfser erscheint, je steiler die Hänge sind. Die Buche bleibt in ihrem Wuchse zurück. Nicht mehr in der wohltuenden Fülle streckt sie ihre stark belaubten Äste von sich, sondern in Zwischenräumen. Auch die Belaubung erscheint in Zwischenräumen vor sich gegangen zu sein. Der meist dürre Wipfel läfst erkennen, dafs ihr Leben kein Leben, sondern nur noch ein Vegetieren ist. Sie hat sich verstiegen. Bald verschwindet sie ganz. Eben dasselbe Los ist auch der Tanne beschieden. So wolken- strebend ihr Gipfel in den unteren Lagen ist, in den Wolken selbst hier oben mufs sie zugrunde gehen. Auch die Fichte nimmt in dieser Region einen anderen Habitus an, obwohl sie bisweilen noch ein Höhenwachstum bis 30 m aufweist. Ihr Stamm wird kegelföürmig und ist bis zum Boden von den schlaff herabhängenden Ästen um- hüllt. Der Boden vermag ihrer nicht mehr so viele zu.nähren, das Leben der Pflanzen wird spärlicher. Wir haben die Grenze des Mischwaldes überschritten und treten in den Hochwald ein.!) Die Armut der Flora wird auffällig. Als stete Begleiter in diesen Höhen grüfsen uns noch Pirus aucuparia, Oxalis acetosella, Pirula uniflor E und die Vaceinium-Arten. An den mehr amphibischen Stellen dieses Gebietes?) begegnen uns Ranuneulus aconitifolius, Chaerophyllum hirsutum und vor allem der auffällige Petasites albus, der in dem

ı) Raesfeldt 79, Drude 96, »Obere hercynische Fichtenwälder« 2) Drude 96: Obere hereyn. Waldbach- und Quelltiurformationen-

| |

a

von ihm besetzten Gebiete mit seinen schirmförmigen Blättern jedwede andere Vegetation erstickt. Hier ist dieser Pflanzen primärer Stand- ort, während sie sekundär als herabgeflöfste Fremdlinge auch in den tieferen Lagen vorkommen.

er Hochwald ist bei einer Höhe. von reichlich 1350 m westlich und südwestlich vom Gipfel von subalpinen Matten,') die sich ziemlich eben dahinziehen, unterbrochen. Sie sind unter dem Namen grolse und kleine Rachelwiese bekannt. Man hat hier den Eindruck, als ob der Wald nieht mehr die Kraft hätte, den Grasteppich zu be- siegen. Nardus strieta, Calamagrostis, Halleriana, Anthoxanthum ete. verschlingen ihre Wurzeln zu einem filzigen Geflecht. In diesen Höhen hat die Natur aufgehört, in den Rasenteppich ein buntes Muster zu wirken. Nur der weifse Blütenschirm der massenhaft vertretenen würzigen Bärwurz fügt auf kurze Zeit zum Grün das Weils.

Noch einmal, begünstigt durch die starke Wärmestrahlung des steil aufgesetzten Gipfels, bedeckt die Hochwaldfichte den felsigen, von der Borstgrasmatte bedeckten Boden. Gentiana pannonica und Lycopodium alpinum charakterisieren diese Formation. Ungefähr

den Grat. Der Lebensraum dieser Gipfelformation ?) ist für höhere Pflanzen sehr beschränkt. Nur die dürftige Krume der Ritzen bietet einigen Allerweltskindern einen kümmerlichen Standort. Wären die Flechten nicht gar so an ihre Unterlage gebannt, man könnte sie wegen ihres massenhaften Auftretens und ihrer gelben und grauen Farben als Beherrscher der Geröllformation ansprechen.

B. Spezielle Betrachtung der vertikalen Verbreitung der Pflanzenarten.

Obwohl das Rachelgebiet -eine orographische Einheit ist, und wenn wir es auch als einen einheitlichen Lebensraum auffassen, SO wechselt doch selon oft auf kleinem Raume das, was man das Milieu des Lebens nennen könnte. In welchem Grade diese Veränderung stattfindet, ist bereits gezeigt worden. Während die Schilderung der Vegetationsdecke ein orientierendes Bild in groben Zügen gab, sei

I) Drude 100: Subalpine Bergheide und Borstgrasmatte. 2) Drude 102: Fels- und Geröllformation.

dem Gesichtspunkte seiner Anordnung auf dem vertikalen A raume im besonderen nachgegangen. ; Im Gebiete sind 404 Species Phanerogamen und Gefäfskrypto- | gamen festgestellt worden.!) Mit mögliehster Sorgfalt wurde auf die 7 Höhenverbreitung jeder einzelnen Species geachtet. er Da naturgemäfs die Höhenverbreitung einer Art nach den ver- schiedenen Himmelsrichtungen verschieden ist, wurde nach dem Vor- gange von Sendtner ) und Drude?) als normale mittlere Exposition SO und NW angenommen. Die gemessenen Höhen der anderen N wurden wie fol korrigiert:

Su a een Du ie A ib m, SW} 22:4. 06 ee DL Wii Sb sehen, NW . e see N ah bin NO er 0. + 57 .m.®)

Dies, opwälten. «40%. Efmasnarlon unterscheiden sich nun in solehe, die das ganze Gebiet (vertikal betrachtet) besiedeln, dann

Auf Tafel 12 ist versucht worden, die Artendichte in vertikaler Richtung graphisch zum Ausdruck zu bringen. Bei Betrachtun dieser Kurve ergeben sich interessante Aufschlüsse der Anordnung des pflanzlichen Lebens. ei 680 m Höhe setzt die erste ziemlich rasche Artenabnahm ein. Die Erklärung dafür liegt nahe. Bis zu dieser Höhe reicht in !) Siehe Beilage 1. ?) Sendtner, Vegetationsverhältnisse. 3) Drude, Here Florenbezirk.

#) Dieselben Korrekturen wurden auch bei Feststellung der Fat ni angewendet.

ad en zn Denen Ei a nn

4

Durchschnitt die in sich geschlossene Kulturregion. In diesem Ge- biete finden unter anderem die Grenze ihrer Höhenverbreitung Pirus communis und Ribes rubrum. Secale cereale wird zwar bis 690 m (SW 760 m) als Sommerkorn Avena sativa bis 740 m (SW 310 m) und Solanum tuberosum bis 780 m gebaut, doch stellen diese Höhen Extreme dar. Diese Pflanzen sind vom Menschen mit Gewalt in die Höhe gehoben worden und bilden hier in einer ihnen eigentlich fremden Region innerhalb des Mischwaldes Enclaven der Kultur- region. Es handelt sich bei der Anlage dieser Ausläufer der Kultur- region nicht um eine absichtliche Erweiterung des Kulturlandes, sondern um Ausnutzung der seiner Zeit durch Hüttenhieb freige- legten Waldstätten, auf denen, trotzdem die Glasindustrie sich längst in die Täler zurückgezogen hat, die menschliche Siedelung erhalten blieb. Aufser Roggen, Hafer und Kartoffel sind dem Menschen natürlich auch eine Reihe anderer Pflanzen gefvigt, wıe Prunus Cerasus, domesticus und avium (— 800), Pirus malus, Ribes Grossularia u. a.m. Von Unkräutern und Ruderalpflanzen begegnen uns hier Chelidonium majus, Thlaspi arvense, Raphanistrum Lamp- sana u. a. Gerade die höher gelegenen Kulturenclaven, zu denen sich von der Kulturregion ein verhältnismälsig lebhafter Verkehr zieht, begünstigen ein biographisches Phänomen, nämlich das der

raum über. Sie besetzten ihn allerdings in weniger diehtem Stand- ortverhältnis und meist mit Verkümmerung ihrer Grölse, was uns augenscheinlich die Betrachtung eines hochgelegenen Haferfeldes mit all seinen Unkräutern zeigt.

Sollten wir die obere Grenze der Kulturregion anschaulich darstellen, so würden wir einen farbigen breiten Streifen malen, dessen Farbe wir nach oben immer stärker verwaschen würden. In diesem verwaschenen Teile würde dann allerdings die Farbe der höheren Region mit dünnem Tone einsetzen.

Auf unserer graphischen Darstellung kommt dieselbe Tatsache in anderer Weise zum Ausdruck Während nämlich von 680 —730 m, das ist die oberste Grenze des Feldbaues, schon eine ziemlich rasche Artenabnahme zu bemerken ist, sinkt von 730-500 m die Arten- zahl noch weit rascher. Hier finden solche Pflanzen rasch ihre obere Vegitationsgrenze, deren Hauptverbreitungsgebiet die Kultur- region ist. Es sind die letzten, in Lichtungen und Blölsen nach

ge Se

oben vorgeschobenen und auf verhältnismälsig engem Raume absondernden Vorposten dieser Region }).

Fassen wir diese Betrachtung kurz zusammen, so gelangen wir zu folgendem Ergebnis: Die ununterbrochene Kulturregion reicht im Mittel bis 680 m. Diese obere Grenze ist weniger bedingt dur h die Höhenlage, als vielmehr die Willkür des Menschen und durch den orographischen Charakter des Geländes. Einzelne Kulturflecken sind bis 730 m vorgeschoben. Ist schon von der oberen Grenze der | Kulturregion bis hierher die Artenabnahme grols, so erfährt sie bis‘

0 m Höhe eine wesentliche Steigerung. =

Von 810 m his 1040 m zeigt die Kurve ein ganz allmähliche Fallen; denn die Arten nehmen von 248 auf 191 ab. Diese Linie geht parallel der Linie, die die eigentliche Kulturzone darstellt. Da: ist die eigentliche Zone des Mischwaldes; sie reicht nur um eil weniges weiter, als die Buche in ihrem schönsten Wuchse auftrit

denden, meist typischen Waldpflanzen ziehen zweifelsohne die klima- tischen Verhältnisse ihre Höhengrenze; denn der Mischwald reich ja noch über 100 m höher; doch nimmt er bei 1040 m bereit einen auffällig armseligen Habitus an. Sonderbar ist nun das rasclı Verschwinden vieler Species im Gürtel 1040-1070 m. (44 Species.) Der Augenschein zeigt schon, dafs wir eine analoge Zone jener von 730—810 vor uns haben, nämlich eine Übergangszone. Der typische

man nach dieser. dem ganzen Gebiet einen besonderen Namen ge geben hat, darf uns nicht darüber hinwegtäuschen, dals bereits: vorher in der Kleinflora bedeutsame Veränderungen vor sich gangen sind. In der Grenzzone verschwinden Capsella Bursa pastori Rubus suberectus, Peucedanum palustre, Sambucus racemosa, Vact nium Öxyeoceus, Symphytum offieinale, Pedieularis silvatica

palustris, Daphne Mezereum, Populus tremula, Juncus bufoni

Taxus baceata, Equisetum silvaticum limosum, Lycopod clavatum,

!) Siehe Beilage 1.

I Da NE un Du u

en Sen

In der nun folgenden Zone, für welche wir trotz der er- örterien Abweichung den Namen Hochwaldzone anwenden, sehen wir bis 1320 m ganz korrespondierend den vorhergehenden Zonen eine allmähliche Artenabnahme vor sich gehen. Hier verschwinden Ranuneulus acer, Actaea spicata, Aconitum variegatum, Viola sil- valica, Drosera rotundifolia, Geranium silvatieum, Epilobium mon- tanum, Lonicera nigra, Phyteuma nigrum = spieatum, Acer Pseu- dnalalanıe. Urtica dioica, Fagus silvatica, Lactuca muralis, Abies alba, Phegopteris polypodioides, Asplenium Trichomanes, Blechnum Spicant. Gleiehsam um die Regelmälsigkeit zu’wahren, schiebt sich vor die nun beginnende subalpine Bergheide und Borstgrasmatte abermals eine Grenzzone mit rascher Artenabnahme von 1320 bis 1350 m. Hier hören auf zu vegetieren Anthriseus silvestris, Vacci- nium uliginosum, Veronica officinalis, Majanthemum bifolium, Carex flava, Asplenium Filix femina.

Die nun folgenden Formationen, die subalpine Borstgrasmatte und die Geröllformation, heben sich in der graphischen Darstellung nieht von einander ab. Die Bedeckung nur eines Teiles dieser Zone mit Wald ruft äulserlich einen doppelten Eindruck hervor. Wenn am obersten Teile des Gipfels in der äufsersten Geröllformation die Baumgrenze erreicht ist, braucht doch die niedere Vegetation nicht auch einen »Sprung« zu machen; denn die hier noch vertretenen Pflanzen drücken sich enger an ihre Unterlage und können so durch Ausnutzung der Insolation genügend Wärme zu ihrer Entwicklung gewinnen.

Auch die Fichte erreicht hier nieht etwa ihre thermische Höhengrenze, sondern nur eine lokale, die bedingt ist durch Schnee- und Windverhältnisse. Wir geben dieser Zone den Namen Gipfelzone.

Die folgende Tabelle soll die gewonnenen Resultate ver- gleichend ziffernmälsig zum Ausdruck bringen.

ED. ern | | Abnahme a # | hl Zone | | Br 3 dach Zahllänf.1ü..

I Kulturzone 600— 680 | ij } Vebergangszone 680— 810 —246 1 Mischwaldzone | 810—1 010 246-188

378— 370 370

u. aan,

Hochwildidns | 107021390 11797 Sn ers ce iv! ne - 1320-1350 | 9-5 a Gipfelzone. . . 1350— 1450. 58— 50

Auch in dieser Darstellung kommt der stufenmäfsige Gang der vertikalen Artenverteilung zur Anschauung.

So sehen wir um den Berg vier Gürtel sich legen, innerhalb deren der Artenreichtum wenig schwankt, während sich zwische diese Zonen Streifen, deren vertikale Gröfse von unten nach oben abnimmt, einschieben, in denen eine auffällig rasche Artenabnahme ; zu konstatieren ist. Weitere Bemerkungen über diese eigenartige 9 Tatsache folgen bei der gleichen Behandlung der Fauna. 3

2. Die Fauna. A. Allgemeine Charakterisierung der Fauna.

e Pflanzen sind für unser Auge auf das San mit ihrem wi

Bei vielen Tieren ist es leicht, ihren Lebensraum zu bestimme! bei anderen aber nicht, weil Tiere in raschem Wechsel ihren Stand

innerhalb dessen es seiner wichtigsten Lebensfunktion, der Erhaltun der Art durch Vermehrung, nachkommt. In diesem Sinne ist in v liegender Arbeit die Verbreitung der Tiere festgelegt worden. Bieten sich die Kinder der Flora meistens auffällig unseren Augen dar, als Organismen, die das Licht suchen, so ist das bei de Kindern der Fauna nicht immer der Fall. Wenn wir hier eine ganz allgemeine Schilderung der Tierwelt des Rachel geben wollen, so ist f es schwer, in der riesigen Masse und Mannigfaltigkeit ein dispo- nierendes Prinzip zum Ausdruck zu bringen. Es wird dabei wie der Mensch den Begriff der Lebensgemeinschaften gewalts aus der, Natur herausamputiert hat. Wir wollen bei unsere Schilderung einen Aufstieg unternehmen und das Tierleben, sov es dem Beschauer entgegentritt, einer Betrachtung unterziehen. Während uns zur Wahrnehmung der Pflanzen in hervor ragender Weise nur das Auge zur Verfügung steht, tritt bei de Wahrnehmung der Tierwelt auch das Ohr in E FOHRNE: Und wi

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verschwindet doch die Fauna trotz dieser Tatsache und trotz ihres ungleich gröfseren Artenreichtums in der Flora! Die Bewegung der Tiere reizt wohl unser Auge und macht es aufmerksam, aber sie entzieht sie meist auch wieder rasch unserem Blickfelde. Unser Ohr ist dazu auch mehr für Töne als für Geräusche geschult. Der Vogelsang konzentriert sich in unserem Gebiete nicht auf mälsig grofse lichte Wälder, nicht auf isolierte Haine, sondern die Wald- sänger wohnen zertreut in den dichten Beständen des grolsen Plenter- waldgebietes. Zur weiten flächenhaften Ausbreitung des Lebens- raumes der Vögel gesellt sich für viele Arten noch die vertikale Irweiterung durch den Reichtum alter über 30 m hoher Bestände. So erklärt sich das verbreitete falsche Urteil über den »Wald«, dafs er vogelarm sei.

Vergleichen wir die Fauna der Kulturzone unseres Gebietes mit der in anderen Gegenden unseres deutschen Vaterlandes in ähn- licher Höhe, so haben wir ein und denselben Gesamteindruck des Lebens. Nur der Dorfteich fehlt. Vom Obstbaume pfeift der Star, der Spatz trägt auch hier zu Neste, die Hausschwalbe erfreut sich auch hier der Gunst des Menschen. Auch hier schreitet die Krähe die Furchen der Äcker ab, während oben in den Lüften die Feld- lerche dieselben Strophen trillert wie anderswo ihre Schwestern. Auch hier klagt der Landmann über Mäusefrals und Krautraupen. Aus den Getreidefeldern lassen die a ihr in ewig gleichem Takte gehaltenes Zirpen erschallen den Halmen sitzen träge die gemeinen rotleibigen Weichkäfer nn fulva), Laufkäfer suchen sich unter Steinen vor uns zu verbergen. Bläulinge und die allverbreiteten Vanessen machen in Gesellschaft mit Bienen und Hummeln den Blumen auf dem Raine ihre Visite. Auf uns scheinen es mancherlei Fliegen, besonders kleine Museiden und Simulien, ab- gesehen zu haben.

Individuelle Eigenheiten des faunistischen Charakters dieser Region unseres Gebietes zu entdecken, wodurch es sich von Tal- landschaften anderer deutscher ee unterscheidet, ist dem geschulten forschenden Auge planmälsiger Arbeit vorbehalten. Die ee Kultur hat ai hier nivelliert.

r begeben uns nunmehr in das Halbdunkel des Misch- waldes, ER Waldmantel nimmt uns zunächst auf. Er ist ein Ort reichlicherer, weil randlicher Lichtzufuhr und daher eine Schwell- one tierischen Lebens. An dieser Stelle beziehen wir die Hütte

Abh. d. Naturh. Ges. Bd. XVI Bg. 4

Mo.Bot.Garaen

er herbeizulocken os ihre Arten festzustellen. ich Drosseln Meisen und Rotkehlchen kommen mit Geschrei herbei. Selbst den versteckt auf grauem flechtenbewachsenen Aste hocken- den Waldkauz bewegen wir, am tollen Treiben vor unserer Hütte teilzunehmen. Vielleicht hören wir auch den Pfiff des seltenen »kleinen Käuzerl« (Carine passerina). Wir steigen höher.

Ein Falke streicht zwischen den Bäumen sich gedrückt am Boden haltend ab. Dichter und dunkler wird der Mischwald. Das tierische Leben scheint hier erstorben zu sein. Haben wir aber einen

andere Dipteren, vor allem Mycethopheliden fliegen. Das Hämmern der Spechte über uns verrät Leben in und an den uralten Stämmen. Wir haben Glück. Fremdartig mutet der Bo oben hämmernde Geselle in dunklem Kleide mit »gelber Haube« an. Wir haben den seltenen Dreizehenspecht (Picoides tridaetylus) vor uns. Die Spechte sind sowohl reich an Individuen, als auch an Species vertreten. Sämtliche Speehtarten Mitteleuropas geben sich gleichsam auf dem Rachel ein Rendezvous. Der in Nordeuropa heimische Elsterspecht (Dendrocopus leuconotus) wurde von uns als der häufigste Bunt- specht: des Gebietes beobachtet.

Wir wandern weiter. Ein alter Baumstumpf ladet uns zur Ruhe ein. Wühlspuren zu unseren Fülsen verraten uns die Nähe eines Dachsbaues. Bevor wir uns setzen, lösen wir ein Stück Rinde,

Cambiumschicht leben. Poduriden hüpfen in schnellem Sprunge 1 davon, Scolopender versuchen rasch in einer Ritze zu verschwinden; während die Spinnen sich tot stellen. Auch die Aufsenseite der Rinde hat ihre Gäste. Clausilien hängen unbeweglich am Flechten- überzuge. Wir setzen uns und nehmen vom Fulse des Stumpfes eine llandvoll Modererde. Aus dem dunklen Stoff löst sich Leben langsam aus seiner Betäubung. Collembolen verschiedener Gattungen,

we. .. Fichte oder. en die bis auf die Krone ee worden

?) Blasinstrument, in dem der Ton durch eine un aus Linden“ bast, der zwischen 2 Holzstücke geklemmt ist, erzeugt w

En

kleine Spinnen und Milben suchen aus der kleinen Scholle den grolsen Lebensraum wieder zu gewinnen. Hier ist in der scheinbar lebenslosen Öde ein reiches nach Millionen von Individuen zählendes Tierleben verborgen, freilich ein stummes.

Doch jetzt suchen wir wieder das Licht. Am herabeilenden Flufs bietet es sich uns am freien Saume in voller Fülle. Hier herrscht anderes Leben als im Waldesdunkel. Grols, bunt und dicht tritt es hier uns entgegen. Ein Rudel Rehe flieht vom Wiesen- saum am Ufer in den Wald. Der »Kinigel« (Zaunkönig, Troglodytes parvulus) weicht erst in Absätzen von uns zurück, bis er sich ins Gebüsch verkriecht. Hier am Ufersaume treffen wir das reichste Insektenleben, hier sammeln wir die gröfsten und buntesten Formen. Das Leben am Wasser erweitert sich zum Leben über und im Wasser. Wir ziehen uns am Rande des seichten Flufsbettes auf- wärts. Wasseramsel und Eisvogel streichen vor uns ab. Die grolse Aeschna läfst sich durch unsere Gegenwart in ihrer Jagd im Flufs- bette nicht stören. Über der Wasserfläche spielen Hilaren. Seitab von der rascher flieisenden Wasserader tummeln sich wie im Takt- schritte Hydrometriden. Auf dem Grunde bewegen sich mit ihren aus allerlei Stoffen gebauten Wohnröhren Phryganidenlarven. Wir sehen auch ihre Feinde, die Forellen und Äschen, vorbeischielsen. Doch je höher wir kommen, desto weniger häufig und desto kleiner werden diese Edelfische. Der Weilsfisch ist bereits am Rande der Kulturregion verschwunden. Die Äsche geht auch nur ein Stück in den Mischwald hinein. Aber der Frosch zeigt noch lange seine weiten Sprünge.

Wir haben nunmehr ein bedeutendes Stück Weg zur Höhe zurückgelegt und sind im Hochwald angekommen. Der Ausblick ins Gelände wird jetzt etwas freier, da die Bäume lichter stehen und weniger hoch sind. Trotzdem müssen wir Glück haben, wenn wir ein grölseres Säugetier sehen wollen. Wohl aber bemerken wir allerlei Spuren. Im durchweichten Boden an der Quelle finden wir die Gangspuren des Hirsches, auf dem Steige die Losung des Fuchses, unter der Fichte die vom Eichhörnchen geräumte Spindel des Fichten- zapfens. Das Geschrei der Ringdrossel verrät unser Nahen; ein Volk Auerhühner flieht ins Gebüsch.

Wir haben das Gefühl der Stille und der Leere. Dieses Ge- fühl wird nur etwas gemildert, wenn wir auf die Rachelwiese heraus- treten, trotzdem hier bei Sonnenschein das intensivste Leben herrscht.

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Aber es ist ein Kleinleben, das wir mehr fühlen als sehen und hören, und das wegen seiner Kleinheit die hier oben grofs erscheinende Ebene völlig leer läfst. Farben bringen nur einige Schmetterlinge, so die wenigen Weilslinge, die aber wahrscheinlich vom Talwin heraufgeführt worden sind, und die kosmopolitischen Vanessen. Die häufigsten Lepidopteren sind Parasemia plantaginis var. S hospita und Odezia atrata ;

In der Borstgrasmatte kribbelt und wimmelt es von allerlei Insekten. Eine Wolke von Fliegen umgibt uns, deren Gesumme n hohen und höchsten Tönen stofsweise unterbrochen wird durch das tiefe Summen herankreisender Tabanus bovinus-Weibehen. So intensiv ist hier das Insektenleben, dafs bei wenigen Schlägen in unserem Netz sich ein tüchtiger Klumpen tierischer Körper sammelt. Die Rachelebene mit ihrer reichlichen Lichtzufuhr ist in der Gipfelregion der Schwellpunkt des Lebens. Auch in der Erde scheint es hier am intensivsten zu sein, denn nirgends als hier beobachten wir in diesen Höhen Maulwurfshügel. Die Intensität des Lebens beruht allerdings nicht auf Arten-, sondern auf Individuenreichtum. E

Wir steigen nun den steilen Gipfel hinan. Leerer wirds; stiller wirds. Eine kleine dunkel gefärbte Eidechse (Lacerta montana) i schlüpft behend unter den Felsblock, auf dem sie sich eben noch sonnte. Jetzt ist der Grat erreicht. Mit dem Berge scheint auch das Leben auszuklingen. Vielleicht sitzen auf den Trümmern einige der hummelähnlichen Östriden (Cephonomyia stimmulator), deren Larven beim Rehe schmarotzen. Nur in den geschützten Spalten des Grates, unter der dünnen Krume, herrscht etwas mehr Leben. Dort zieht es sich aus der ganzen Nachbarschaft zusammen. .

n der so geschilderten Weise stellt sich uns das Leben des Rachelgebietes in den Sommermonaten dar. Wie ist's aber im Winter, wenn der Boden eine gewaltige Schneedecke trägt? Ist das Bahrtuch der Flora auch ein Bahrtuch der Fauna? Man sollte es

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eirdus. Doch der dunkle Metallschimmer ihres Kleides vermag wegen seiner Tiefe und der Kleinheit seiner Vertreter das düstere Bild der Schneefauna nicht zu unterbrechen. Eine ganze Anzahl Spinnen stolzieren langbeinig über die harte Decke. Welch sonderbares Ge- schöpf mischt sich unter diese Gesellschaft? Spinnenähnlich un doch nur sechsbeinig! Wir haben ein Kuriosum der Fliegenfauna vor uns, eine Fliege ohne Flügel, gestaltet wie eine Spinne, Chionia araneoides. Sehr häufig, mehr laufend als fliegend, begegnet uns die gemeine Trichocera hiemalis. Auch Käfer aus der Familie der Staphiliniden, die die Schneedecke als Lebensraum haben, erwecken unser Interesse.

ieses zum Teil recht altertümliche, zum Teil sonderbar ge- staltete Leben zieht sich in abnehmender Dichte den Berg hoch hinauf. Ist dieses Leben bei weitem auch nicht so reich und mannig- faltig als das des Sommers, so wird aber der Eindruck des Vor- handenseins des’ Lebens dadurch erhöht, dals wir um diese Zeit kein Leben erwarten und dadurch, dafs der Lebensraum, die weifse Firndecke, mit seinen Bewohnern in grölstem Kontraste steht.

B. Spezielle Betrachtung der Fauna. (Faunenzonen.)

In erster Linie sei in diesem Kapitel die Fauna hinsichtlich der quantitativen Artbesetzung der Rachelhänge betrachtet. Veran- schaulicht werden diese Verhältnisse durch die punktierte Kurve der Tafel 12,

Als wesentliche Eigenschaft dieser Linie macht sich schon bei anz oberflächlicher Betrachtung ihr starker Fall bemerkbar, indem sich einzelne Teile schroff nach unten neigen. Dies bringt einmal die natürlichen Verhältnisse zum Ausdruck, da an derartigen Stellen die Artenabnahme gesteigert ist; zum anderen aber kennzeichnen die oft sehr schroffen Übergänge einen gewissen Mangel unserer Untersuchungen. Die Kurve ist zu abstrakt, zu schematisch. Doch dieser Fehler läfst sich nicht vermeiden. Es ist wohl relativ leicht, die letzten an den Hängen vorgeschobenen Posten einer Pflanzen- Species festzustellen, fast unmöglich aber das letzte Tier einer Species gerade an der Grenze seines Lebensraumes zu erbeuten. Die Indi- viduenfülle, der stärkere Flufs des tierischen Lebens, oft auch die Kleinheit und das verborgene Leben mancher Species legen unserem Erkennen Schranken auf. So stellt diese Kurve im Gegensatz zur

Pflanzenkurve, bei der sich meist die von einer Species notierte Höhe mit der Wirklichkeit deckt und die also ein ziemlich genaues

Blöfsen und »Schachten< }gelockert und gelichtet. Diese Lichtstreife A

1) Siehe S. 46.

2 en i - ) Das Riesengebirge von GeorgMuschner-Niedenführ. Berlin!

Ba re ln a be ann. 2

ei

waldgrenze) ausgeprägt, und vermutlich haben wir es in beiden Ce- birgen mit in ihrer Höhenlage übereinstimmenden biologischen Höheı - grenzen zu tun.

Am Rachel dringt der Mischwald bis reichlich 1150 m vor, wenn auch die Buche bemerkbar abnimmt; in Rückgangsform kommt sie als Baum doch immer noch vor. Ist nun bei 1150 m Höhe,

weit grölser. So erscheint die Lösung der Frage: Wo ist die obere Grenze der zweiten Zone? auf Grund der faunistischen Statistik schwierig. Wir setzen die Grenze bei 1040 m, da hier die gröfsere Wirkung der Abnahme zu verzeichnen ist; aulserdem deckt sie sich mit der der Pflanzen.

Als Charaktertiere finden bei 1050 m ihre obere Grenze die beiden Schläfer, Myoxus glis und Elyomis nitela. Bis zu dieser öhe nisten: Turdus pilaris, Sylvia atricapilla, Picus viridicanus, Carine passerina u.a. Auch Tropidonotus natrix haben wir nur bis in diese Höhe beobachtet.

Die Zone von 1040 m bis 1070 m ist eine Übergangszone, wenn auch eine kürzere als jene des Mischwaldes. Auf sie folgt eine Zone mit ganz geringer Artenabnahme mit Ausnahme der be- reits besprochenen Unterbrechung bei 1150 m, die durch das nun- mehr völlige Verschwinden der Buche bedingt ist. In dieser Höhe

ei 1320 m (nach Exposition reduzierter Wert), der Stelle, wo im allgemeinen der Gipfel steiler wird und auf eine gröfsere Strecke hin dichter mit Fichten bestanden ist (Rachelseewand aus- 5enommen), stehen wir abermals, nunmehr zum letzten Male an der Grenzscheide einer F aunenzone; denn die wenigen noch vorhandenen Arten erfahren bei 1320 m eine rasche Verminderung. Hier ver- schwinden von den höheren Tieren: Talpa europaea, Erinaceus europaeus, Seiurus vulgaris, Lepus timidus, Turdus musicus, visci- opus minor, medius, major, Dryocopus martius, Tetrao bonasia, tetrix, Columba oenas u. a. Für diese letzte Zone akzeptieren wir auch den bereits in der Flora angewandten Namen »Gipfelzone«. Die nun äufserst dünne Artendichte erfährt bis zum Grate ganz

analog den Pflanzen eine geringe Abnahme. Auch hier bezeichnet E nieht einmal eine leichte Schwankung der Kurve die Stelle der E Baumgrenze, ein ganz entgegengesetztes Verhalten gegenüber der unteren Grenze des Mischwaldes. Aber hier oben hört auch der

löst sich ganz allmählich auf und schleicht sich an geschützten Stellen in Strauchform bis dicht unter den Grat. Dazu ist der Gipfel als Lebensraum nicht mehr grofs genug, als dafs sich auf ihm noch Gegensätze herausbilden könnten.

Fassen wir die Resultate der Betrachtung der Faunenkurve zusammen, so ergibt sich: Die Artenzahl der Fauna ist am grölsten bis 680 m, der Grenze zwischen Kultur- und Talwiesenregion einer- seits und der Mischwaldzone andererseits. An diesen Stellen, bei 680-810 m, 1040—1070 m und 1320-1350 m finden wir Zonen mit starker Abnahme der Speziesdichte. Zwischen diese schieben sich solche mit geringer Abnahme ein.

Diese Ergebnisse veranschaulichen wir für weitere Schlüsse 3 tabellarisch.

1 ] | | | wa: Ausdehnung | Kehl. Abnahme | | | nach Zahl auf 10 m | Kulturzone . „| 600 680 | 1892-1853 | 39° 49 f Übergangszone . | 680— 810 | 1853— 7228| 1125 | 8657 \ Mischwaldzone, 810—1040 8 728 487 | 4 = 105 | ji

| j Übergangszone . | 1040—1060 | 47 216 | 271 | 1855 | | Hochwaldzone . | 1060-1320 | 216— 209 7:1. 008

em | | j Übergangszone . | 1320—1350 | 209— 81 | 128 | | - a ne | Gipfelzone. . ‚1850-140 | 1-80 3 |

Haben wir bisher den Lebensraum betrachtet unter dem Ge

is ne u u hd nl 2.

57

Biosphäre nach ihrer Lebensdichte zu messen und mit einander zu

vergleichen. die Humusschicht.

Als Medium wählte ich aus naheliegenden Gründen Genau westlich am Fulse des Berges wurde be-

gonnen und diese Richtung peinlich eingehalten, um den Faktor der Exposition auszuschalten, die Humusschicht je eines Quadratmelers aus verschiedenen Höhen gesiebt und der Inhalt im Linkeschen Siebkasten 48 Stunden lang auslaufen gelassen.!) Folgende Tabelle BE die Resultate an.

agines gerechnet,

ihr eigentliches Lebensmedium ist.

s dieser Tabelle folgt, schicht im allgemeinen mit der Höhe abnimmt.

j | | En SAHNE . ne = Nr, Dat. |Höhe| Lokalität |E ss ass eesEee | sa 23 83H: 74

_| 1908 | _ m | | | ie 1 ng echwaldgr. 210,60 2 3 3 [1110| 1118|14--| 5) 35 eine er ee a 2) ;> 683 Mischwald 22551 3. [El 1110| 5 - 1.198 leer, BR ee KR ee a ee aa Be Ne ee A = > 2 2 io, 13] 2150 1 11-165 u i iR KEN:

| = ME Bag a aa aa u ar ir a Khan 30 i ae 14—| 2] 2] 1106 5Il4. in 990 | licht, am Pfade 100.35 1 m I1lıa eis 1) 11— 2841 Perg Fee 6 > Ku u. Hochwalder. eds a 13125 1-1) ® Be Eingehen 7 > 1150 Hochyald 36 8:3.1-| 2 10-15 4 1— 7 Baer er = R ill ebene een ee Fe = | Seren ee een er [er re Sr Fr Bo

° = 1352 | Rachelwiese 50 3:1 3811| 568 1 -11a8l

er 5 Be Be a a Su 10 el lade Spitze?) N 1- Se a ı\ 2 Li)

erkun g. Bei der Zählung der Individuen wurden Larven

Ameisen aber nicht, da die Humusdecke nicht

dafs die Lebensdichte der Humus- Gesiebe 5 und 9

!) Die sinnreich konstruierten Kästen ermöglichen eine genaue

Zählung der

a Flasche fallen 2) Mittel von vier Gesieben, aus a mit Vegetation aus-

gestatteten Spalten; Resultat daher relativ zu hoc

Tiere eines Gesiebes, die alle in eine am Kasten ange-

Ws —-

scheinen aber diesem Schlusse zu widersprechen. Doch da sie vo lichten Stellen stammen, bestätigt sich hier das andere Gesetz, di offene Stellen lebensreicher sind als der dunkle

o gelangen wir auf Grund einer anderen Methode und d Untersuchung eines anderen Mediums zu demselben Ergebnis Dahl durch seine Köderversuche.!)

Dieselben Untersuchungen wurden auch am Südhange Rachel ausgeführt und dabei dieselben Gesetze bestätigt gefunde Als Schwellregion des tierischen Lebens erwies sich der freie Ufe saum des Rachelsees, wo die Lebensdichte auf 1 qm 262 Individue betrug (25. August 1903).

Im allgemeinen nimmt also mit der Höhe nicht nur die Arten sondern auch die absolute Lebensdichte ab. Einen interessan

gines ihr Leben abwickeln, ist im Gebiete viel kürzer als in Ebene und im Hügellande. So häuft sich das tierische Leben den Monaten Juni und Juli. |

in der Art und Weise der Verteilung des Lebens über den vertikale

a Auf Grund dieser Tatsachen liefsen sich biologise! Höhengrenzen allgemein floristis ö mit ihnen Floren-

& Dr D - Ss [=] = ec} 8 E 5, 2 [7 ao Er o@ - 5 2 ku?

') Ratzel, Erde und das Leben IH. 600,

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Schon ein oberflächliches Anschauen und ein Vergleichen der beiden Artendichtekurven lälst einen auffallenden Parallelismus im Gange der Verbreitung 3der Arten aus beiden Lebensreichen auf diesem Raume nicht verkennen. Die Übereinstimmung, d. h. das ähnliche Verhalten in der Verteilung der Pflanzen- und Tierspeeies ist so grols, dafs sich die gleichen Zonen ergaben und innerhalb einer jeden Zone sogar derselbe Gürtel mit starker und derselbe mit geringer Abnahme. So setzte uns das annähernd korrespon- dierende Verhalten des Lebens in gleichen Höhen in den Stand, bei Betrachtung der Fauna für die sich ergebenden Zonen sogar die Namen der floristischen Zonen zu substituieren.

Als Lebenszonen ergaben sich also:

Kultursohe.. .. io. Mischwaldzone . . . . . 680—1040 m, Hochwaldzone . . .„ . . 1040—1320 m, Gipfelzone . . . . .d. . 1820—1454 m,

Wir geben nunmehr eine allgemeine vergleichende Charak- teristik der einzelnen Lebensgürtel.

Der von uns angewandte Ausdruck »Kulturzone« ist eigentlich nicht ganz logisch; denn dieses Gebiet ist ein künstlich geschaffenes Lebensgebiet, das ohne die Hand des Menschen in wenigen Jahren vom Mischwald zurückerobert werden würde. Dieses Gebiet ist auch am wenigsten zonenförmig ausgebildet, bedeckt die jam tiefsten gelegenen Teile der Hänge, die Fluren von Frauenau und Planling. Die Grenzen sind willkürlich vom Menschen erzeugt. Das Leben ist in dieser Zone in der gleichmälsigsten Artenintensität ausgebildet. Weder orographische, noch klimatologische Differenzierungen bewirken innerhalb dieses Gebietes auffällige Unterschiede in der Verteilung der Arten- und ihrer Lebensdichte. Der von uns gesetzte Wert von 630 m für die Grenze ist nur ein angenommener Mittelwert, um den die wirkliche Grenze *ziemlich stark schwankt.

Die /gewaltsame Erzeugung dieser Lebensgrenze findet ihren deutlichen Ausdruckfim Verhalten des Lebens, was bereits im vorigen Kapitel erläutert ‚worden ist. Ohne die Kulturregion, die mensch- lichen Siedelungen, Felder und Wiesen, würden vielen Organismen die Existenzbadingungen entzogen sein und unser ohnehin artenarmes (rebiet wäre es dann in noch weit höherem Malse.

- 8

Die Ausbreitung der Kulturzone bewirkt, dafs die untere Gre der Mischwaldzone nur an einigen Stellen innerhalb unseres Gebie eine biologische sein kann, gröfstenteils wird sie von der orogr phischen Grenze, dem gröfsten Abschnitt der Basis unseres Ge

raumes finden wir die breiteste Übergangszone (130 m) und die stärkste Artenabnahme, nämlich 48,1 °/o der Pflanzen und 72,6 h der gesammelten Tiere.

In dieser Eigenschaft schliefst sich an die Mischwaldzone nun auch räumlich folgende Hochwaldzone an. Die Oberfläche ihres” gürtelförmigen Raumes wird durch die im ersten Teile unserer Arbei 5 erörterten morphologischen Verhältnisse, durch viele aufgesetzt B sekundäre Gipfel erweitert. Ihre obere Grenze ist zum grölst Teile auch orographischer Natur, indem sich unterhalb des Gipfels bandförmig eine Ebene herumlegt. In dieser Zone erfahren die Pflanzen eine Abnahme von 26,2 °/o, die Tiere von 14,8%. D physiognomische Charakter wird durch die Hochwaldfichte bestim

gab uns das Mittel an die Hand, den gesamten Raum nach det Verhalten des Bios in biologische Zonen zu zerlegen, deren erste, die Kulturzone, künstlicher Natur und in ihrer Ausdehnung nut wenig orögraphisch und klimatisch bedingt ist. Sowohl die Misch” wald-, als auch die Hochwaldzone, sind sicherlich in erster Linie Produkte klimatischer F aktoren, die in den verschiedenen Regionen durch ‚die verschiedene Neigung mit bestimmt werden. Gerade di klimatischen Faktoren sind sicherlich der Grund, dafs erst in d oberen Lagen eine Reihe montaner Pflanzen- a Tierspecies @ tritt, Denn die Bodenverhältnisse, sowohl die Substanz, als a deren Eigenschaften, sind in allen Teilen unseres Gohisien, wie zig wurde, im wesentlichen dieselben. Von den hierher gehörig 25 Pflanzenspecies setzen 18 im Mischwalde, meist in dessen obe

nasse el ln 2 2 An a) une a a de Bu ALun nn

re

Zonenabschnitt, 5 im Hochwald und 2 in der Gipfelzone ein, Und wiederum kann: es auch nicht die Krume mit ihren Eigenschaften sein, die vielen von ihnen in gewisser Höhe oft weit unter dem Gipfel eine obere Verbreitungsgrenze setzt. Dieselbe Tatsache zeigt auch die Verbreitung der in dieser Weise charakterisierten Tierformen.

assen wir nochmals zusammen, was wir durch Abstraktion aus vielen Beobachtungen gewonnen haben:

ebens- und Artendichte nehmen in vertikaler Richtung ab.

Die Artenabnahme erfolgt nicht gleichmälsig, sondern in Intervallen, die an gewisse Höhenlagen gebunden sind. Sie ziehen sich zonenförmig um den Berg herum und sind je nach Exposition und Neigung in ihrer absoluten Höhen- lage etwas abgelenkt.

Die absolute Gröfse der Artenabnahme steht, wie auch der Artenreichtum, in direktem Verhältnis zur Gröfse der Lebenszone.

Die vertikale Ausdehnung der Intervallzonen der Artenabnahme steht in indirektem Verhältnisse zu ihrer absoluten Höhe.

So ist das Leben, dessen ureigenste Eigenschaft die der Be- wegung und, eine Art dieser, die Raumbewältigung ist, gewissen Einschränkungen unterworfen, deren Ursache wir nicht ohne weiteres erkennen. Die Organismen durchbrechen im Kampf um den Raum diese Schranken, sei es durch aktive Bewegungen, sei es, dafs sie passiv, wie durch Wind und Wasser, fortgetragen werden. Solche Individuen, die das Gros ihrer Sippe verlassen haben, suchen sich als äufserste Vorposten, als Grenzindividuen auf einem ihnen ursprüng- lich nicht gehörigen Raume zu erhalten. Aus dieser feststehenden Tatsache erklärt sich die Beschaffenheit jeder Grenze, die wir jetzt einmal kurz in nicht schematischer, sondern natürlicher Form be- frachten wollen. Jede organische Grenze kann sonach keine Linie, sondern sie mufs ein Streifen, ein Band sein. Ratzel spricht diese von ihm immer stark betonte Tatsache mit folgenden Worten aus: »Die (organische) Grenze ist ein Saum, an dessen Innenseite die geschlossene oder Massenbewegung zum Stehen kommt, während Vorposten oder Ausläufer darüber hinausgehen.«!) Allenthalben haben FE Enten

!) Ratzel, Die Erde und das Leben, I. 606.

wir dies beobachten können. Alle Species, deren Lebensraum ei obere Grenze zeigt, schieben Individuen aufwärts, die ihn fühl oder apophysenartig verlängern, bis die letzten Vorposten isolie dastehen. Und genau |so, nur in entgegengesetzter Richtung, ve halten sich die unteren Grenzen von Formen, deren Hauptleben gebiet eine höhere Zone bildet. Die verschiedene Intensität diese Expansionsbewegungen ist bei den verschiedenen Species sehr. ver- schieden. Im Grenzgebiet spielt sich also der Kampf um den Raum ab, in dem äulseren, zackenförmig gestalteten Abschnitt der Grenzen, der ständigen Änderungen unterworfen, der immer im Flufs ist. Wie sich die einzelnen Species verhalten, so mufs man sich auch die " Säume der Lebenszonen im allgemeinen denken. Eine gewisse Aus- gleichung folgt nun noch daraus, dals die Werte aus der Summierung vieler Werte gewonnen wurden. .

V Beziehungen zu anderen Gebieten.

Mit dem vorangegangenen Kapitel, in dem wir die Zusamme) . fassung unserer biogeographischen Beobachtungen im Hinblick & unsern [speziellen Zweck gegeben haben, ist die gestellte Aufgabe eigentlich gelöst. Aber der Blick, der so lange auf einem kleit Stücke deutschen Grenzlandes haftete und immer in der Vertika sich bewegte, will auch einmal horizontal Ausschau halten und d Gebiet als ein Glied, das auch Nachbarn hat, als Teil einer Lan masse vergleichend betrachten. Der hier behandelte Lebensraum ist eben nicht isoliert wie der einer ozeanischen Insel, sondern @ Leben auf ihm stand und steht in Wechselwirkung mit dem d Nachbargebiete. Wir wollen aber nicht eine erschöpfende

Rachelgebiet zu den borealen, westlichen und östlichen Regi | und zu den Alpen?

a m

Die verwandtschaftlichen Beziehungen der Flora zu den Nach- bargebieten können wir übergehen, weil wir nichts anderes .zu bieten vermöchten als eine Kombination der betreffenden Kapitel aus den oft zitierten Werken bei Sendtner und Drude.!) Wie der Böhmerwald im allgemeinen trotz der Nähe der Alpen doch nur eine geringe Anzahl spezifisch alpiner Pflanzen aufweist, so gilt dies im besonderen auch vom Rachel trotz seiner bedeutenden Höhe und südlichen Lage. Und die meisten dieser Pflanzen finden wir auch noch aufser auf anderen Gipfeln der herzynischen Gebirge sowohl im Schwarzwald und den Vogesen, als auch auf den Sudeten und den Karpathen wieder. Wahrscheinlich ist die Besetzung des Rachel mit diesen Pflanzen nicht sekundär von Osten oder Westen, sondern von den Alpen her erfolgt. Gnaphalium norvegicum weist jedoch nach Norden hin.

. Etwas eingehender sollen die bis jetzt noch niemals darge- stellten Beziehungen der Rachelfauna erörtert werden. Allerdings müssen wir dabei viele Ordnungen übergehen, weil die Determina- toren die betreffenden Angaben nicht beigefügt haben.

| on den Säugern wäre zunächst Glis vulgaris zu erwähnen, dessen eigentliches Vaterland Süd- und Osteuropa ist. Der andere hier vertretene Schläfer Eliomys Nitela gehört mehr dem westlichen Mitteleuropa an. Interessant in ihrer Verbreitung ist die in alten Heustadeln gefundene Fledermaus Vesperugo Nilsonii, deren neuer Fundort augenscheinlich dokumentiert, dafs die herzynischen Gebirge für sie eine Verbreitungsbrücke zwischen ihren äulsersten Lebens- gebieten, Nordeuropa und dem Engadin, darstellen. Aufser auf dem Rachel ist sie noch vom Harze nachgewiesen.?) Interessant ist, dals im Rachelgebiete sämtliche mitteleuropäische Spechtarten brüten. Pieoides tridaktylus, ein Vogel entschieden nordischer Herkunft, der sogar in der Alpenfauna®) als seltener Jahresvogel angeführt wird, ist hier als »Baumhacker mit der gelben Haube« allgemein bekannt. Dendrocopus leuconotus, dessen Heimat die nämliche wie die der vorigen Art ist, galt bisher als seltener Vogel des Böhmerwaldes. Wir haben aber zur Zeit des Trommelns an einem Tage über

') Sendtner, Vegetationsverh. 308 ff, Drude, Hercynischer Florenbezirk 626 #.

?) Siehe Angaben bei Blasius und Bretscher. Reichenow, Die Vögel Mitteleuropas.

un

20 Exemplare beobachtet. Der Böhmerwald scheint das westlichste, die Karpathen scheinen das östlichste und die Ostalpen das s lichste Gebiet dieses Spechtes zu sein. Die niedliche Carine passerina

dieses Haselhuhn noch zu Bonasia bonasia silvestris, der rostrückigen (westlichen) Form gestellt werden muls, erinnert es unverkennbar” an Bonasia bonasia lagobpus, die helle östliche Form. ä

Betrachten wir nach dem Gesichtspunkte der Verbreitung. einige Formen der Insekten. Von den Hymenopteren wollen wir nur Pyracmon xoridiformis, die einzige Spezies dieser eigenartigen Gattung erwähnen. Dieses Tier wurde am Rachel auf Firn gefunden. Bisher nur aus dem nördlichen Skandinavien bekannt, wurde es von Holmgren und Thomson beschrieben und als sehr selten bezeichnet. Dieses seltene Insekt repräsentiert wahrscheinlich ein Glazialrelikt, das einmal durch die Klimaänderung in geologischen Epochen sich auf den Berg zurückzog, zum andern seine Lebenstätigkeit als Imago hier auf den Winter verlegte.

Wir lassen nun in einer Tabelle eine Übersicht der Beziehungen der numerisch am stärksten vertretenen Insektenordnungen, der Dipteren und Coleopteren, folgen. Die gröfsere Vollständigkeit in den Angaben dürfte bei den Coleopteren wegen des reicheren In“ teresses, dessen sich diese Ordnung erfreut, zu finden sein. Die n

Gebirgen noch nicht gefundenen Arten an. Unter boreal sind Finn land und Skandinavien, unter östlich Sudeten und Karpathen

unter westlich die französischen Mittelgebirge, Vogesen und Schwarz wald, zu verstehen.

Fe Anti ‚östl. östl. | 'westl.westl. westl. | herzj®) boreal alpin und jöstl. und | und Iwestl) und und | und ‚montal' alpin alpin |boreal östl. Jalpin boreal Artel | n a une Dipteren. u a er Terre | Anzahl sem m RR Ba Sa: ums ans Fame a % iS Jan aaa Le |

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Auffällig ist nach dieser Zusammenstellung die reiche Be- ziehung der Coleopterenfauna zu dem borealen Teile Europas, während die der Fliegen arm ist; umgekehrt ist die alpine Beziehung der Dipteren reicher als die hr Coleopteren. Ein zutreffenderes Urteil über die ursprüngliche Beziehung zu einander erlauben nach unserer Meinung die Coleopteren. Die Käfer sind in bezug auf Be- setzung neuer Lebensgebiete konservativer als die zum Zwecke der Raumbewältigung günstiger ausgestatteten Fliegen. Reich vertreten sind am Rachel auch Dipteren des östlichen Areals, während die Artenzahl der aus diesen Gebieten stammenden Coleopteren fast gleich ist den Vertretern aus dem Westen. Die östlich borealen Käferarten sind sicherlich wie auch die wenigen westlich borealen borealer Herkunft; die östlich und westlich alpinen Spezies haben wahrscheinlich ihr Zentrum in den Alpen.

Ihr Verbreitungsgebiet am Rachel, also im Böhmerwalde, stellt ein mittleres nördliches dar wie umgekehrt der Böhmerwald im Hin- bliek auf die nördlichen Arten als ein mittleres südliches, aufzufassen ist. Arten, deren Hauptverbreitungsgebiet sowohl boreal, als auch alpin ist, oe wir nur drei.

ls die bodenständigsten der in unserer Arbeit angeführten Tiere müssen wir die Gastropoden ansehen. Doch wird die Be- urteilung des Faunengebietes durch die Ungunst der Lebensbe- dingungen, die es den Mollusken bietet, nämlich völligem Kalkmangel, erschwert. Kleine Schnecken sind leider nur in ungenügender Zahl erbeutet worden. Aus der Höhenlage des feuchten kalkarmen Berges mag es sich auch erklären, dafs eine Anzahl gröfserer, sonst häufiger Arten nicht vorliegt, wie Hyalinen, Fruticicolaarten etc. »Die Gastropodenfauna des Rachel ist eine relativ arme deutsche Mittel- gebirgsfauna, namentlich treten die alpinen Züge mehr zurück, als man hätte erwarten können. Es liegt keine Art vor, die mir nicht auch aus dem Erzgebirge bekannt wäre. Von den charakteristischen montanen Arten ist Patula ruderata selbst durch den Thüringer Wald Trigonostoma holoseriea eine vorwiegend alpine Art zeigt in den deutschen Mittelgebirgen von Ost nach West eine aka Abnahme: In den Sudeten ist sie noch häufig, im Erzgebirge sehr zerstreut, im Thüringer Walde nur von einem Punkte im östlichen Teile bekannt. Recht gut ist im allgemeinen Clausilia vertreten. Darunter ist eine vorwiegend alpin: eruciata; doch kommt sie auch im Erzgebirge vor, Thüringen, soweit ich weils, nicht,

h. d. Naturh. Ges. Bd. XVI Bg. 5

6

wohl aber im Harze. Einige Stücke der Arionta arbustorum zeigen das festere Gefüge und die hellere Farbe, wie sie den Alpenvarietäten ; dieser Art zukommt.«!) E Fassen wir unser Urteil über die Beziehungen des Rachelge- bietes als Lebensraum zu anderen Gebieten zusammen! 5 Flora und Fauna sind, der Lage des Rachel entsprechend,

. Verwandtschaftliche Beziehungen sind trotz der süd-

Tale des Gebietes und trotz der Nachbarschaft der Alpen zu ' dem Norden Europas gröfser als zu den Alpen. Von Osten als auch von Westen her hat das Gebiet wohl Bereicherung erfahren.

Angesichts der Alpen zeigt die Lebewelt des Rachel, dafs sein Lebens- | raum eine andere, eine ältere Geschichte hat.

I) Ehrmann (Mitteilungen).

Beilage 1. Systematische Aufzählung der im Rachelgebiet beobachteten, gesammelten und determinierten Pflanzen, mit Angabe ihrer Verbreitung nach der Höhe,

Nomenklatur und Ordnung nach Garcke, Illustrierte Flora von Deutschland, 18. Aufl. 1898, mit kontrollierter Benutzung der betreffenden Bemerkungen bei Sendtner.

Banunculaceen. Höhe Verbr. Auftr. 1, Thalietrum aquilegiifolium L.. .. .... . 1130 3 2. Anemone nemorosa Bi . 1440 5 5 3. Ranunculus aeonitflius 5 ei. 3 3 4. = Flammula L>’ 0.2222 . 4 4 5. Ta ae . 1270 a 6. = lanuginosus L. ee 3 3 T 2 nemorosus =D Bäsbach en > 2 2 8. pn te EA 4 3 9. Caltha TR a 4 4 ee en 5) 2 ll. Aconitum Napellus L, ee. 3 3 12, = variegatum L. " Markfilz ee 2 3 13. 5 Iyesktonuk I, . u. 900 - 2 Am nördlichen Fuße des Sauruckuchachkäh (8.). Fuße des Sauruck (Th. Papaveraceen. 14. Chelidonium mäjns I. , ‚cunstemnie, n 700 4 4 Fumariaceen. 15. Corydalis cava Schwgg. u. K. ee. TO 2 2 ; Riedlhütte (S.). Cruciferen. 16. Nasturtium ofücinale R. Br. „2... . . . 120 3

4 17. Arabis Halleri L. 0.00.) 32.00 0-10 8 5 5*

Fre: Bgl Höhe Verbr. Auftr. Du Caranne Ds 6. on a... 660—1060 3 19 ® re 750 5 20 RR ee 1140 4 21 Dentaris ennesphyllor 1.5 232509. » 1110 3 Riedlhütte (8.) 22. er Bu en 1110 3 en als 8. en 23. Camelina sativa ‚Crantz L ri) 3 en ae ae nn... 770 3 Fa BIN. NIERDEL SENEBER I a, 720 5 26. Capsella Bursa pastoris Moench, . .. .. . 1050 5 27. Neslia panieulata Dervaux ...... 2... 770 4 28. Raphanistrum Lampsana Gaertner... ... 740 5 Violaceen, 29. Viola palustris L..... Fig , .. 1340 4 308. lies 2 £ 3 8.0 5 a ee a 950 4 BI. SERBIOPMNL. 0... oJ ano! 1120 5 33 arvensis M 790 me > s a re ı, 35. saxatilis nee EN a (8) 0 :— 3 Droseraceen. 3..Drosera rotundifolia L .. .. ...... 1210 4 olygalacean. 37. Polygala vulgaris WE u. . . 1020 4 ; Crrophpiem. 38. Dianthus deltoides Li °, >, +, ©" 730 4 39. Silene vulgaris Garcke ,. . . ... ee 2 20 4 4. nu u. ns 1110 3 4. TER vulgaris Roehling „2. 0.) ... 790 2 Klingenbrunn.

42. Coronaria flos cucnli A. Br. 5 43. Melandryum al Me SAChE . » 203 029415909 3 4, rum Garcke 5 45. Airoskiruen Gihage 34,

. 2) ae ha eine dr, auf der Rachelwiese bei 1854 m H ie e

s Rehb. bestimmt hat. Leider sind ihm die ea ab Are art er er Pflanze nieht nachbestimmen lassen konn

2

Alsinaceen. Höhe Verbr. usa prosumböng Li .:,.4. 2 an 790 4 47 Lin BASE TI ne 1067—1450 3

Rachelseeufer Din Gipfel (8.). : Sperkula arveısis L. .. .... . mn... - # Sperkalaris rubra_Presl ..... v2 20.%.,L 2

50. Moehringia trinervis Clairvile . ...... 1050

bi: Arenäria serpyllifolia L. ..... -.-.....% ae 1450

52. Btellaris nemerun-Tit!, Su. ek 1450

BE 5 Me Curie - er 0

4, & ERWERBER I a u a 1450

53. uliginosa Mattay sah. ala. 1060

56, Citsätium trivrisle Lina ae For 1420

57 ; SEBame N a 1020 Malvaceen

er ee. 710

Mu nöglecta Wallreth . 0.0... .0.,.3 7% Tiliacsen.

MR Tilingranatfotia Khrh; . . . . .. ...%

. Bei Frauenau; im Walde nicht beobachtet a Hypericaceen.

61, Hypericum perloratum Las 5 800

62. . gusdrangulun Lu u 2% 1330

63. ; kumifuenm. di 2 0.0, 0.25% 120 Aceraceen.

64. Acer Pseudoplatamus L...22. 2.20.» 1320

ee ee 1150 Linaceen.

66. Linum catharticum L." ans ne 7% Geraniaceen

67. Geranium silvatium L. . 22.22 202.0. 1250

68. e\ Ian ee I... re Br 730

u palm 1. usa, 710

«0 ; ra Vi a: 940 Oxalidaceen.

IE Dale At L - a er 1450 Hinäkslihibt®.

Balsaminaceen.

%2. Impatiens noli Try Be Pe 2 me

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le. ; ae

Rhamuaceen. Höhe Verbr. Aufte

73. Frangula Alnus Miller. ....... > ee. 000 4 3.7 arg 4

im: Trifolium pratense L. ee 830 4 = repens L.. . 1450 4 49

"6. n re I, en nal „ai 6% 3 4 77 = PR 830 2 = Kiiater Diensthütte di Dörfel u ). =

78. agrarium L., ı B ,

79. Anthyllis Yalneraria Bra eye, = 2 3 Bahndamm Frauenau, een durch die Eisenbahn singeschleppt on 8. nicht erwähnt.

80. Lotus corniculatus L en, 1030 4 47 81. Vieia Craca L ..... ie, 800 5 #8 8 et a IR ut - 3. re ee . 1180 ı 53 4; ungastiolie DER ir, ,, 1060 4 3, 85. Ervum tetraspermum L.. 22 222 2... 710 3 37 86. Lathyrus pratensis L......... re A 4 E Drupaceen. 07. Prumus avum L. .: . .;. eh. ; 800 eult N N ee 740 „5 »:: Momästieus Li; ..;;, teren 740 Rosaceen. %. Rosa einnamomea L. 1 1 Am een, Verf. a S. nicht im 1 Hanptauge beobachtet. u 130 4 35 92. Rubus Ric Anditon a... 100 3 ı 3 plieatus WuN. Be, 1000) 4 4 ; nn a or . 1160 bu 9%. Rubus Bellardi W.u. N. 2. 0..... 1040 ba Mh... 1.071250 7 Rt. Geum urbaıım L.-. . .. 2... ve 51,0 4 4 n 2 Eee 640 2 3 Nach S. im Hauptzuge fehlend. Eystienkit ar )- : %. Fragaria vescaL........ ie, „145 5 2 100. Comarum palustre 2... .... ae ine 3 & Rachelse 101, Potentilla argentea L.. , en 700 5 ne 102, silve ontria Waakipeen lernt 0, 1000 B) 108, .Alchemilia vahreeis 6 en 1450 ı u

Höhe Verbr. Auftr. 740 5 D

104. Sanguisorba irgge De ie 105. Filipendula Ulmaria Maximowiez . . . .. . 1070 4 3 106, Aruncus ar Kinleisakr”. ee 3 3 or. 107. Crataegus monogyna Jac rt 3 Sl; „Paradicat Vet) 108. Pirus communis L...., ...., er 109 A re DR 730 110. aucuparia Gaertner ...... 7 4 3 Onagraceen, 111. Epilobium nn 1 N „1450 4 5 12 montanım Ur ıx% un u 0 a0 15 je Lin... U 8 —& 114. anagallidifolium Lmk. . 750-1250 2 3 lanitzbrücke, Küngenbiienäe Filz, Markfilz. 115. Circaea Iutetiana L......... a 2 3 IB . imermedis Ehih 2. 4 4.4.0 0.008 2 3 En Pe a | 3 3 Portulaceen. 118, Moxtia minor Omelin- ......0... 2 00 2 288 4 4 Scleranthaceen. 119. Selefanthus annnus: L.. : u 07 07 0707.07. 0 4 4 Crassulaceen. 120. Sedum maximum Suter . 2. 220.2... 0 3 2 Grossulariaceen. 321. Bihes Grossularis L. . . 2.3. 04° IB DRIN. a Da. en Saxi iragrcen. 123. Chrysosplenium alternifolium L. . . . . . . 1430 3 3 124. oppositifolium L. . . . . . 1140 4 5 125. Parnassia palustris L.. . ee ee, 5 5 Umbelliferen, 126. Sanicula europaea L. . . 2.2... ..10%0 4 3 IB Cam Gm... 20000, 5, 7% 5 > ee as 2 3 129. a .., 4 4 130, Ankbuan Orkan Fa ee.) 3 4 131. Cnidiam venosum Koch 1 2

630 Moosau in einem Kleefeld;, von 8. a nicht aufgeführt.

Höhe Verhr. 132. Meum Mutellina Gaertner . ...... 1270—1450 2 133. Peucedanum palustre RER 220, . 1050 3 er dag Rachelsees. 134. Angelica en Be ee . 1070 3 136. Daucas Carola I... „EE.. ... . 730 3 136. An len Hoffmann. .. 2.03: .57,21340 5 137. Chaerophyllum hirsutum L. . . 2.2... 1250 4 Araliaceen. BRHENEE ..: 22: en 780 2 Caprifolisceen ZW, Bamhacae ige h.. 2... 2er 750 4 Poschinger Hütte, 140. a . 3050 3 106. Vihernus Opal L: mE lei 660 3 148, Lonlr a ee 1200 3 Bablanewn. IN. AUpBrale Gr Ne 1060 4 168. Gatum ADmBe Bm ee en 9 3 145. wigmonum iu... as... 1010 4 ae , lustre L. 4 im, rotumdifokium Er RR TE 310 3 DE Wenn, .. 680 4 A sr Me... 0... ,. 1290 5 160. :„ silvestre Pollich Semsltian), . , , 1290 3 alerianaceen 151. Valeriana officinalis L. Ba en.,., 180 4 15 Re 7% 4 153 Valorianelle dontata Pole , > - 800 3 Dipsaceen. 154. Knautia silvatica Duby .. .. ...... 950 3 Geht höher ‚ale S. angibt. 155. arvensis a BT a 810 4 Compositen 156, Bells panmen I nn an 1320 5 157 MOB WEM... nern 780 4 158, Solidago Virga aursa L... >. 2. 1450 5 159. Bidens cernuus D. . . . .. .. 790 4 160. Gnaphalium silvaticum L.’ . U 2.220... 1450 4 161. 2 norvegieum’Gruner . . . .. 980—1450 3

Verbr. Auftr.

4 4

5 3

4 4

1050 4 5)

» 167. Homogyno alpina Cassini . . 2...» .. 640—1450 3 3 u Topsuaeo Paara L.".. 400 en 750 2 4

Trotz der großen Kalkarmut des Gebietes an einigen Stellen recht häufig. Längs der Bahnlinie und am Regen bei Hirschbach.

169. Petasites albus Gaertner . . . . . ao. 0% 1160 4 3

170. Doronicum austriacum Jaquin . ..... 850-1250 3 4

Am Rachel weit häufiger als $. angibt. Besonders häufig an der Nord-

| seite, wo es sein Maximum der Verbreitung bei 900 m hat.

a Ares wenn 1... 0.2; en bh 5 5 nz Seneeio erispatus D. U... . 2. 2... 0 Lee

vuiga ris Re Er een b) 3 17 n viscosus L: ee a 710 4 3 ee AR ei 940 B) 4 176, 22 YERBBROS Denen 820 5 3 De 0 gahmipinas Koch... 200 0, 90-100 23

J. v. Poschinger.!) In Schlesien noch an einigen Orten. 178, hemorensis L. same 2. , 1320 5 4 179. Fuohsä. Gmelin. .. .. un N 1040 4 4 u Cham lanceolatum Scopoh . . 2...» 1050 4 #

ji palustfe Scopoli .. . ..:.....u #835 1050 5 4 1 =: BEvense Scopol Fit. a nn 70 5 4 ram nam L.... 2. oh 990 4 3 Pisa DE. -..u... 0.00 7 4 3 185. Lampsana commwunis L. . . . . . es 1070 5 3 186, Leontodon ee Kira 1450 4 5 Br. re we u A 188, Tragopogon FEB er 800 4 4 IB9. Beorsonera humilis L.. . 0 sun es» 1070 4 4 190. Hypochoeris radicata L... .».v. ++ 1450 4 3 191. Taraxacum offieinale Weber .. 2...» - 1450 ö 5 192, Willemetia ee Oal. 2 ..., 1450 4 3 193. Prenanthes purpurea L..» x... ee: 1450 5 5) 194. Lactuca muralis een 1320 4 3

Nach $. nur bis 975.

!) Schrank, Flora LI., 388.

Höhe Verbr. Auftr 195. Mulgedium alpinum Cassini. ...... 780—1320 3 DE: Hauptverbreitung im Grenzgürtel zwischen Hoch- und Mischwald, 000—1250. Am Regen und am Seebach herabgeflößt.

790

en. Sonchan srvonssis u... : >: 2. 2.22.25, 3 197. Crepis paludosa Moench. .. .. ..... 1250 3 iu Hiefacem Filosella I... 2,0... 1450 5 199. 5 ee ER 1450 5 2 a SEERBRNERE ea U, 1 Nur einmal am oberen Regen gefunden. 201. DESRONBO Tausch . . . „wien, 1320 5 202. huresum I... = 1450 5 203. = um ER 2... 2. 5. 1450 5 Campanulaceen. a Jumone monlans L . . 22 222% 810 4 205. Phyteuma ie BeRmisk. 2 Zi , 1200 4 2 BE 1150 4 207 a N nirıe,.,,, 1100 5 s rapunculoides L......... 800 4 209 5 a re 710 4 210 en ee en 820 5 Vaceiniaceen 211. Vaceinium Myxtillus L.L 222222 202.5 1450 4 212, ® ee 1350 3 213 = De 1450 4 „Zwängern‘“, 214. er wm... 0.05.05 1050 3 Ericaceen 215. Andromeda polifolia L. .. . ... 2... 1250 2 arkfils, 216. Calluna vulgaris Salisbury . 2.2222... 1450 5 Pirolaceen 217. Pirola minor L.. ra 840 3 I u. 900 3 219. Ramischia secunda Garcke. .. . . . 910 3 220. Monotropa un ee de 890 3 Oleaceen 221. Fraxinus excelsior L. ei, on 90 cult.

Forstlich angepflanzt.

a

Gentianaceen. Höhe Verhr. 222. Gentiana pannonica Scopoi ..... 1050—1440 2

Boraginaceen.

. Symphytum offieinale L... ........ . 1040 3 224. Pulmonaria officinalis L,L .. .. ER 4 25. Myosotis palustris Roth . . 2. ...... 1150 5

Me silvatica Hoffmann... ... ee... 3 a8. 3, Intermedia ImE san 2... ,.,.. 4 Solanaceen. Bm Holanım taberosım L. .„......... 780 eult. Allgemein angebaut. Scrophulariaceen. 229, Scrophularia nodosa L, 2 22 2.2.2... 1050 5) 30, Linaria vulgaris Miller . .. 2.22... Eh.) 4

während Verf. sie bis 1150 an der Seewand beobachtet hat, 32. nn Sentellata L, see. 799 4 . mad bi... . 1450 5 » ee 1050 3 BE officinalis L. .aeesa seat „2, 2 20 5 PR ee bt = 2000 3 Pe u ee » 21050 5 j in um re a ni 5 . Pedieularis silvatia LL . 2.22... ei 3 40, palastia 1.0.00, 0 we, 1050 + 4, Meleräionhen minor W.u, Grab. . ..,. 1060 4 #2. » major Rebb „or ee, 730 5

„Klaff“ im Gebiet genannt. ; Eee nemorosa Persoon, . 2... 720 5 4. na Bellardi, . . . : cr 480 3 & Ihkirkes ee Lee Fee 730 2 En Sanruck Labiaten. # Mentha arvonsis L.. „Be, s., .. 720 3 Fehlt nach S : a. Serprlun DL. . „5,23, ... 3’ 1 Südhang. Fehlt nach S. im Haupt- Mittelzuge,

Cinopodiam ists 4, ,8,,,°, ., 3

- Glechoma en N 4

y . 1150 2 Nach S. nn diese Spezies im Eiuptäigk sie Igcht nach ihm nur 8

Auftr. 1

Am kleinen Rachel, südlich von der ecke, Rachelgipfel.

1597

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Höhe Verbr.

260: Lamiom purpateum L. =...» 740 5 251 en Arte er a en 2% 1060 5 BOB UARERIR TOESRE I, ERTE 1060 3 253. ; Spoctsn Mile iu. 0 1050 4 254. 2 pubescens Besser ...... .». 140 Neuhütte bei Riedlhütte. Frauenau. ee 820 4 ee ee 760 4 mn .. .. ..,....; 820 4 Bee ., ,..„...... 1060 5 29... wonstmnms-k:. . ‚anssegelsl we, 3 Lentibulariaceen. Zu, Pinguienla values... . ... ,... 1060 4 Primulaceen, 261. Trientalis europaea L.L ... .. Su 1450 4 262. Lysimachia nemorum L.. . . . 2.240. 780 d 263. Soldanella montana N | RR . 1450 4 Plantaginaceen ana mawe Le 1050 2 2 = ae ee 810 9 Chenopodiaceen. 266. Chenopodium album 1 ER 730 1 267. - Bonus nr L. :4E 274180 4 armes Denen“: - Polygonaceen. 268. Rumex obtusifolius L.. 2.22... rn EU 3 269. ,„ econglomeratus Muh - UNE 1130 4 20... m. Acetösella:b. 1460 . - - „Is wo. 1450 5 Zi 0 Aloe De ee N . 1120 5 272. Polygonum Bistorta &% eg nv 1300 4 Rachelwiese.

273. . lapathifolium L. 60° . . .... U

680 m Frauenau. Nach 8, im u ron

274. Polygonum Persicaria &. 1050 Hyd

5

275. ® PSmee a... .. 760 5

Sr SENBEEL. 1. 750 5 . Thymelaeaceen.

277. Daphne Mezerenm L,..... ... . 1050 5

Nach 8. im Hauptzuge fehlend. edanen

Rh, re

Loranthaceen. Höhe Verbr. Anftr, 3 Vascat MDR Lo. vo er 1050 4 3 Nach S. fehlend. Aristolochiaceen. 279. Austüni enrößkauei Lei... 3. 15205 740

-Riedlhütte. (S.)

Euphorbiaceen.

. Tithymalus Cyparissias en ern cm 750 4 4 1 EN 69. 3 3 ; Merdurialia Prem Era... una 1040 4 4 Callitrichaceen.

3. Gallitriche stagnalis Scopoli . .. 2.2... 820 3 4 Riedlhütter Diensthütte. (S.) Frauenau, Oberfrauenau. Urticaceen.

UNE wem u a a a 740 4 3

5. x. Mioica I, 20:0 eae.. 1300 Rachelwiese.

Ulmaceen.

. Ulmus campestris Li: nal an ı..; 990 2 2 Juglandaceen

. Juglans . Linse rum 720

N in Frauenau beobachtet, fruchttragend.

Copuliferen.

Ti 1230

Von 650— 980 die Region ihres schönsten Wuchses, steigt in verkrüppelten

Exemplaren fast bis 1300, von reichlich 1100 an zeigen die Buchen ein

krankhaftes Aussehen, indem die Wipfel fehlen, siehe Bild 8. Raes-

feldt?) gibt als Grenze ihres forstlichen Fortkommens 1130 m an. Von uns wurde gemessen als Baum:

Nord vereinzelt 1175 nd: im Bestand bis . .. . . 1160

Nordwest vereinzelt 5. Da are ai 1229 en ah eh ehe er 1265 Me... 0 0... 1280 289. Quercus Robur LE. a 700 Bei Frauenau Gebüsch und alte Bäume beobachtet. _ Betulaceen. 290. Corylus avellaid Li... im wur 780 vr. 291. Betula verrucosa Ehrhartt . . ....... 980 3 2

!) R., Der Wald in Niederbayern 60.

In den Bauernwaldungen in der Nähe des Rachel zum Teil der domi- nierende Baum. Am Rachel selbst in nur geringer Anzahl, niemals in wirklichen Beständen beobachtet. Im Walde selbst äußerst selten ein gestreut, häufiger am Rande, auf Abtriebflächen, so an Wegrändern, an

der Eisenbahn. 2

Höhe Verbr. Aufır, ; 292. Alnus glutinosa Gaertner ...... a 5 \

Salicaceen. ei a a RR ERF ae eE> 700 4 3 Sam: 4 ar RR 4 3 Ban ar, 5... eis 730 4 3 me. ee... no. 730 4 3 2. , NE ot Sale re . 1450 5 3 = Done un L.. Dr. 1005 4 3 ee 700 Um Frauenau und NE u angepflanzt. Lemnaceen. 300. Lemma minor b. .. . „ars 640 Pfarrtümpel in Frauenau beobachtet. Nach = im Eaupiange über keine Lemna. Orchidaceen. 301. Orchis sambucina L. re tet 2 3 302. „mann ee 3 4 4 RB. Me 3880 9. 304. Gymnadenia conopea R. Br... . .... 7 2 3 305. = albida Richard... . . ... 1350-150 2 Rachelgipfel, leise Rachel. . 306. Platanthera bifolia Rchb. .. . ..... 740 4 a 307, Epipactis latifolia Allioni . 2222 2.5 2 308. Listera cordata R. Br., . 12501320

Am kleinen Rache Bachatwiäee. 309. Neottia Nidus avis

310. Lilium Martagon L Ri edlhütte,

311. Majanthemum bifolium Schmidt . . . . .. 1350 4 67 312. Polygonatum verticillatum Allioni e 2.....00—1362 3 24 313. Paris quadrifolius L. |

en St her iger Aare BER 4

Br, Ben

Juncaceen. Höhe Verbr. Auftr. SE Samen EL. , , , 2 2 . 1150 4 Bi > Rlilormin I. u, 20.0.2 1330 3 3

Markfilz. 3 ©. lampoearpus Ehrhardt . . . Zus 950 5 4 317. z sapinüs: Moonch ua a. 950 4 4 318: 5... „bifontus L. , ee ri as 1050 b) 5 319. Luzula pilosa Willd. ...... EN 1880 5 4 I ::..-. suvaklen Gaudin 2... 2a... 1010—1450 3 2 321. angustifolia Garcke .. . .... 1454 Nur auf dem Gipfel.

323. :. \wer. ee Ha 77,570, 1450 nur ar 323. ,„ campestris DC. ng 1454 4 324. var. lines Trjeine:; rar 7 i 4

Cyperaceen.

325. Scirpus caespitosus L.. . „2... 1080-1320 Rachelseeufer, Markfilz.

300 Sıyatims lı. „.; .., en 1050 3 3 327. Eriophorum re ae PR u 3 5 328. gustifolium Roth ...... : 1300 4 4 329. Oi a es Lightioot , , . + ».24°.,: SuM 2 3 Markfilz. ME. 1 Smurichle Ir ae wa 820 4:58 BE u ro en . 1300 5 5 BR: me en RE 730 3 3 333. echinata Murray ee ea 1350 5 5 en ee 1450 5 3 35. canescenL.... Be 5 5 BR ,; a Dim u.a ; . 1330 5 5 337. limosa ee 750-1310 3 4 338. irrigua Smith . er rer 1000 —1310 Seeufer, Markfilz

30. „, vera Villere.., sup 950 4 5) u pur on, 1150 4 4 BEL. a Fe 780 5 4 342. » . glauca Murray . . ,.. ey 1100 5 4 ME. Be 0,” 1250 0 ME, ee ae 840 4 3 al 2.0 0... ., a 36. rostrata WIRBEBE : u: nn. 005 1320 5 4

mi

Gramineen. Höhe Verbr. Auftr. a0: Dhalarie arunalaese Les, 4 En xanthum odoratum L. ........ 1310 4 349. Alopecurus pratensis L. . . 2... .... 750 4 350. false. Schill . 2 nu werde) 3 351. Pils nn nur 1450 (von Emstesl, 8.)

352. Agrostis vulgaris ne En. 1450 5 Abd; Apora Spiea ven P.B.. . . . . . lm 750 3 354. Calamagrostis ei 1 ER 680—1360 2 355. Miliu are ah 680 3 a Re 1454 5 re Eee ee 1454 5 u BE ee ee 1050 5 359. Arrhenatherum elatius M. u. Koch... .. 760 3 a 740

Höchste Felder beobachtet. Tafelhütte im S. W. 800 m. 361. Avena pubescens Hudson . . .... yo. 750 3 362. Sieglingia decumbens Bernhardi . . . . .. 1060 4 363: Melica nutalel, „u... 990) 4 964 Brise media BE. , oa. 0 a Dinniets 840 4 350. Boa Annna LEN ., .... 02 on ; 1454 5 WO nem... tokidei, 1120 4 367 pratensis I. .- . . . mem. © 1454 5) HE u: SO ee 750 4 369; Glyeoria iikma R BE.» ....,.... 1010 5 370. Molinia eoerulea Moench . . . 2. 2...2.. 1050 4 371. Dactylis glomerata L..... ... SL. 4 372. Cynosurus eristatus LL ...... 690 3 373. Festuca de ee. 1450 4 37 Be abo. , 7,0... 4 375. Bromus Bi BEN ann 770 4 376. Triticum ee RER ne 1050 5 Ste. Besale sorenlo L... 7 2 000. Samuel 760 eult. ee en a 760 4 379. Nardus strieta ig a ra 454 4

ER nicht so hose wie War den benachbarten B Birkinbergen da I d Mischwaldboden nicht zus agt.

Höhe 00. Finde ailvestrs br. » ı . 20% 4000, 598 Nur ein kleiner Bestand am Eisenbahnübergang von Frauenau nach Flanitz auf Granit. 383. Pinus montana Mill. .... 0... . 1210, 1440—1450

In einzelnen Horsten nur an der Ostseite Er Rachel; der ausgedehnteste und tiefst gelegene in der Nähe des „Knüppeldammes, der zum Rachel-

aus führt. 384. Pinus montana var. ee Neumann . . 756, 685 Filz Ww 756

: . 685 Von 8. nicht aufgeführt, siehe Kedach, Basıt eldt. Auffällig ist bei der’ Verbreitung dieser Art ihre räumliche Trennung von montana Mill, ihr Ä h ist

gerade entgegengesetzes Vorkomm nlich ist ihr horstartigös an ganz gleiche Höhe EEE Auftreten. 206: Abioe alla Bihler 25... 1220

Höchstes Vorkommen als Strauch 1448 m in einer Felsspalte 0,63 m hoch (Höhenwachstum z cm im Jahre 1902, Weite der Äste 1 m), als um W 1263, O 1202.

386. Picea excelsa er ee 1440

Von 975 m an ist die Fichte der vorherrschende Baum, die auf dem Gipfel eintretende Depression im Wuchs hat nicht allein in der niedrigen Temperatur ihren Grund, sondern es mögen vor allem wohl die Winde und der Schneedruck ihre Wirkungen ausüben. Die obersten Fichten zeigen fast ohne Ausnahmen die Spuren mehrfacher Gipfelbildungen, so hat die oberste Fichte vier abgestorbene und eine frische Krone, bei einer Höhe von 0,70 m eine Astweite von 0,95 m. Die lichen suchen die strahlende Wärme im höchsten Maße auszunützen, indem sie sich gleichsam auf den Boden legen und zwischen Felsblöcken neben Wind- schutz doppelt strahlende Wärme genießen. Die Baumgrenze ist hier

nicht absolut, sondern nur lokal.

Gefässkryptogamen, Equisetaceen. Höhe Verbr. Auftr. 387. Equisetum silvatium L.. . . . » - -...18%0 eh mn 5, Dim... 2 eh Lycopodiaceen. 389. Lycopodium Selago L. . 2... - - ur 3%. ee Pa 660-830 3 8

Abh. d. Kan. Ges. Bd. XVI Bg. 6. 6

391.

; Blochaum Spicant Withering . Pteridium aquilinum Kuhn .

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Cystopteris ke an a a EN Asplenium Trichomanes L.. .... 2... Filix femina Bernhardi

Beilage 2.

Systematische Aufzählung der im Rachelgebiet beobachteten, gesammelten und determinierten Tiere, mit Angabe ihrer Verbreitung nach der Höhe.

Bei dem planmäßigen Sammeln haben den Verfasser unterstützt (außer den Herren Forstgehilfen und vielen Bewohnern des Gebietes durch gelegentliche Zusendungen) die Herren:

K. Dorn, stud., Leipzig. August, er 1903.

0. Eriussin, Frhrl. Förster, Base 1902— 1904

0. Heintich, Lehrer, Döbeln. Juli, pe 1902.

Dr. G. Illig, Leipzig. Juli, August 1904.

J. Kapfhammer, Ornitholog, Frauenau. 1902, 1903.

A. Kopsch, Lehrer, Leipzig. Juli 1904.

M. Linke, Entomolog, Leipzig. Mai, Juni 1903.

#..Otk, Files Mies. Mai, Juni 1903.

A. Schulz, Entomolog, Leipzig. Mai, Juni 1903

Bei der Determination haben freundlichst ihre Unterstützung gewä

P. Bernhardt, Entomolog, Leipzig: Orthoptera.

Dr. M. Bernhauer, Stockerau: Coleoptera

Dr. C. Börner, Berlin: Collembola.

K. Dorn, stud., Leipzig: a?

Dr. G. Enderle in, Berlin : Herden, -_. Siphonaptera

und einzelne Species aus verschiedenen

P. Ehrmann, Leipzig: Gehäuseschnecken.

Ganglbauer: Ben

H. Gerber, Präparator, Leipzig: nn

Professor Girschner, Torgau: Dipte

Grassl, Privatier, Fransani- Pisces.

Pastor Konon, Tenthredinidae.

Professor Dr. Krieger: Ichneumonidae.

Dr. Th. Kuhlgatz, Berlin: Cikadinae.

Lichtenauer, Pfarrer, Frauenau: Pisc

M. Linke, Entom en Toisaig: les Re

E. Müller, Entomolog, Leipzig: Microlepidoptera.

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- Vespertilio murinus L

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J. Ott, Mies: Apidae, Vespidae, Pompilidae, Crabronidae, Chry sididae, Base Heteroptera e Alex. Reichert, Leipzig: Cynipidae, Coleoptera, Lepidoptera Trichoptera, onen Neuroptera, Odonata. a E. Reitter kau i. M.: Coleoptera. R. Kiiizei, Er Leipzig: Aves. Alb. Schulze, Entomolog, Leipzig: Diptera. Professor Dr. Simroth: Nacktschnecken. Professor Dr. zur Strassen: Formicidae. Dr. Tümpel: Acridiodea

Mammalia. Carnivora.!)

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Nordeuropa, RER Harz, Engadin.

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' Mit Verwendung der Angaben des Herrn Förster Ennerst.

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Rodentia. T DIRGTUa Valerie Kan a 1320 ER ei a ae a ee % Alyoials saltela Pail). =. - „2,5, 2,8 OR A 1050 4. Mus decumamus Pall. . . „BE, 7, ,.,2.u 2.5 750 en 7 FO ae EN RER 750 6. wmüseulus L... . zestasleitzwrsoutt.. . 2, 750 Pe ee er 1450 8. a ee 750 9. Ariooa in DU ne. re 950 10. MIBEBE 0.00... 4, 11. Lone een 1320 Ungulata. 4. Corvus elapküs L. eu. an 1320

Nur einzelne aus u Fürstl. Schwarzenb. Wäldern ins Gebiet wechselnde Tiere.

Corvus eapraolas BL. ..2...54...00.00. 0 A 1400 Aves.?) 1. Erithacus eyaneculus Wolf. ...... ee 750 2,0 nahe... 1150 3. phoehleufaes L. Ss an, ern. 1100 4. tie Lu ae ee 1150 5. Baisola venanihe In -.-.-.:..,. nn u er 1320 6. Cinelus merula J. ©. Schäff a a N A NONE 1100 = Turdos manlous I. 2... 00000, sr man Ben 1320 8 » v“seiverüsh. - » - nal, Ben aD 1320 I, mL... wir 5. 1050 10. mes 1. ............ nee He 1320 H. Turdus torgqustus Ei? ne Zee BEIN . . 3.5, 400

alpestris Brehm „Schneekater“.?) Nur die Form alpestris als ziemlich häufigen Brutvogel beobachtet. 14

IE Regulus cristatus Viel... .. .. ...... .. dan wear gel 00

BEN ignicapillus Breim ..... . .. .....4 a9, u 1400

a er SertcamBa.L..-;:,-. 00 m, DZRENETT, 1050

ERREUCH I, 000000 a OR 750 „Gigel-Gogel“.

Ver-

t 297 Nach Mitteilungen soll auch Muscardinus avellanarius vorkommen. »sser konnte jedoch keine Belegstücke erlangen et. Schlegel, Leipzig; Ennerst, Fran nau; Thiem. Es sind nur im d brütende Vögel aufgenommen. Geordnet nach Reichenow, system. Verzeichnis er Vöge] Deutschlands etc. Berlin 1889. °) Die in * gesetzten Namen sind Vulgärnamen aus dem Gebiete.

m. nm

- Emberiza citrinella 10% . Loxia curvirostra

36. - Pyrrhula europae . Serinus SE Koch

er » Sturnus vulgaris L

. Nueifraga Caryocatactes L . Garrulus glandarius L.

. Parus nn EEE a Se

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a ee 600 In den letzten Jahren nicht mehr beobachtet

CDEVOR eitöhe cl”, risHiuen gorailenh ah e 750

BOOTE N en 1 5 FE 600 0% bapias collarie Limes „are 700 55 a ee 900 @zenbitür ., .... .2..mnaere. seoh, Krisen. Se 1000 57. BRBRREIN bee L, .„ © 0.00: 0 note 750 Ba RT, ee enden a 750 La, 750

Upupa ep pops L. brütet wahrscheinlich hie und da im Gebiet, doch hat Verfasser ihn selbst nicht beobachtet und konnte keine Angaben über seine Nistorte erhalten.

60. Alcedo ispida L. . . . . Rn er 1150 61. Picus N Eee er ee ee 1320 2. ZReaBEE Wolf. sflügal ,, 22 20008 050 63. Pleoiden a 1320 „Baumhacker mit gelber Hauben“. Brütet regelmäßig im Gebiete.

harry mar L .....0 u

65. 5 Bedtush.., . .. .. 2... Names, 1320

66. » leucönotus .Bechst. . . . , :. cms 1400 Ziemlich häufig im Gebiete.

67. Dondrocopus major L............, Tl ee 1320 Be Hrsoeopen mare L 0 ee. , „Hoigräh“ (Holzkrähe ?)

NS, brgpille bi. a on 750 „Natterquindel“

Welbenins cmorse L..,.. .. 0 we 1320 @ Üarine passerina L.. . . .. ... ve wall 1050 „Kleines Käuzerl“.

72. Nyetale wugealii Gm... 2. a er, . 1050 ee. 1150 ee ee 1050

%. Falco u ee ae %6. Aquila Brehm; gesch. von Ennerst. September 1904.

rütet im Revier „Wilde Bm ,.,.....0308 1050 7. Buteo Mar ri

. De Male DE SE de Sl Mae ler ve, air ER Mes NE ee ee Sn SU

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OK n e 1320 Stellt einen dralichch Übergang dar zwischen den helleren östlichen en dunkleren westlichen Stücken.

ER ne ee 1300 DE 1150 Geschossen von v. Poschinger. BBE .: SUROEREGE I ee eine, 1150 BUONECE mache Baum . . ................ wein 600 BEE are ae N BCE .............1::0m ab 800 8 Ve u 1320 89 ERROR INSHRRI EN be an Baigiariaasinn tar Sa 1320

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40. Gorytes campestris Mll. 41. » mystaceus L. 42. Mellinus sabulosus F. . 43. Crabro ceribrarius L. Bi. Eee = ü #5. vagoıs a, 46. tus L. 47. a sabulosa T 48. Trypoxylon clavicerum Lp. 49. figulus L. . . Formicidae.3)

50. Camponotus hereuleanus L. 51. igniperdus Latr. 52. Foriken sanguinea Ltr

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sn, Det. Alexander Reichert, Leipzig. Ott, Mies. ?) Det. Professor Dr. Krieger, Leipzig.

I. REDRUE gun an. . NIE ee 105. Rhyssa DOEBOBBORIR >... ar... DET 1 a nn en 2 107. Thalessa leneographa Grav.. ....-.:....... 0. SW 080 hr 108. Ephialtes manifestator L: -. -. -... .. -. .. ZT seo: , 33 BB. Pinpie mseulsdor Veh... :.:. ..-...-, „-..i stein Zu

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124. nennen NE 128. Polyblästes 9 Weriringi Holmg. 126. Exenterus sexeinctus Gray 127. Eelytus ornatus Holm

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130. cornis Grav 21 Merci dorsalis Gray 32.

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135. Chorinaeus ie Grav.

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139. Pyracmon era Thosig, 1) 140. Omorgus angulatus Thom

141. Porizon harpurus Schrank 142. Mesochorus silyarım Curt 143, ee vesparum Rtz

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) Diese Art ist bis jetzt nur aus dem nördlichen Scandinavien bekannt. | Scandinavia boreali valde varo“. Holmgren.)

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Cynipidae.!)

4. Andricus fecundatrix Htg. . ... . „u EB Auer 700 Biorrhiga terminalis F, ..... 5, ed. 2 700 Dryophanta folii. L. . .. .. ... ... ... iX asien Jar 680

a OS N EEE a : Disstfophpe rubt Hitg. ... -. -........... IR muss u ... 1450 { Aulax hieracüi, Htg. wu} sinn „ur I deu Sa 1320

Teuthredinidae.2)

amphilios Gylienhali Dhib. .. .- .- ..... . . ai, . 2. 680 Gephaleis: Abietis Ei... cn... ae 950 zeris spantrum Li. (H), .. 2... JA en 750 Sirex juvencus L a 850 Ei 2... rn er A Ber 5 950 Paurarus östilio F..... 2... a, 950 Trichiosoma sorbi Hart. . .. ... .. u... ..u) 4 al, 950 Arge faseipes Fall. ... ............. BE SNBEET . .n. 800 Lophyrus ‚polytomus .Hig. .... ..:.... Abi aa 950 . abieticola D. FE... ......,87 38 N a 1450 ; Cladius pectinicornia Geaffk. . .. .- - BEE. ee, 750 Pieronus segmentarius Forst: u „u. eu . 2. um... 700 Amsuronematus fallax Paz. . .. .. ... JA Bgm . us, 950 Nematus abdominalis Pr. .. .. .. EZ Adnet . 2 en... 800 Bslcator Brn. ......... BA a . ea 750 Aminslis Bitg.. .- 22.02 0, ES AEREEE EE, 750 a plearalis Thoma 3 „ne. 1050 ! bentellatus Hip. .... 5 SEA 2: u 1050 . ei ambignus, Fall... .. „Ed aa RE 700 N. mollis Big... A ia 1450 . Eriocampoides annulipes ‚Kl... 28: 2238 29. 255, 1320 komastethus dubius Gmel; ... .. .:. A situ) 2 u... 680

22. hate Kia RE RT 680 Blennocampa alternipes Klg. - ... om ze, ve. 1050 Athslis linsolata Lep. ... ... u... SAME... . 680

»» -Spinarum. . 0... er ee. 680

, lineolata var. cordata Lep. I semiun m. . 2. 680

- Selandria serva F. var. mascula Eu. nee 680 18 einereipes Rlg. „+... ::.:,%. Rees 950 : n Mono, 5. FR 680

Fheinax mixta Thoma... ......... En Ale, 1320

EEE 1) Det. A, Reichert, Leipzig. 2) Det. Ott, Mies. Konow, Teschendorf b. Stargard.

Zur Turn em Be 2. ee Aue: Poscilonoma Mia Bieph.. -. .. ... li in an, 680 183. # DIIRRER GEBR. „0... lin ST 184. Emphytus rg N Re : eo 186. Wazonah en ron Fall ee ee EST IF 187, Dolerus pratensis L. var. nigripes Konw. 188. mE nn, ur. ne in 189. gonager F. var. puncticollis Thms IR. ee, este llers Ar 191. = eh Er 192. a MO... ie 193. a ee 19. » $anguinicollis Kl. var. ravus Zdd. 15. ,„ aene Ba 196. Loderns palmatus Ku, . . . .. . aka 2 197, a 198. Hhosoracenn. Ve a ai 199. ne ER 200. Tenthredopsis ann Te a RT 201 u orsalis Lep. var. diluta Konw. 202 en 203 » Cogueberti BE, age 204. N Fe 205. Pächypraiagie ee 206. nigronotata Kriechb, . ...... wen 207 Baia. 208 asia annulata DEE. . 1. Seren ae 209. qua BE... en, 210. n ee 2ll. ZU TRBEOME I... . u ice ee 212. Tenthredo atra L. var. Dacni BEL nee, . , DUNEBER PaNE, 0. 2 ee 214. BD MM Een nn 216. » PRRENO ee. DM A ee 4 2 ee 218, 0 219. Aland ei en 2% a ee 221. cuatus Forst

2; . SE ER STR er Br LE ei BER AR RE Sl: 746.

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Coleoptera.!) ZEN oampestris Lu. :;- .: .- ..... „vi age 680 2 silvicola Lakr.: .;; ....... 89 RAR 3 Darsbäh Violaoaus I... .......0..: 0 a EEE 1450 b 4 5 Suronitens. Fi... ar 32 5 5 greanulataus:L. 5.5. ...:.: ne men 750 b 6 5 Wlsichi Gern... u walii F 750 7 a ea Vida ET m 8 & BR PER 1150 b 9 » Kartandis I. ua rn il A 950 5 Mirestrie Fans: 2... een 1150 11. BR BARE tn a ae 800 o 10.5 RE ne a 750 b 13. Gychrus en re ee 750 b 14. aenugens Fi 3, „u 750 15, Noklankitns ae, 680 b 16. 4 Yalusteia: Duft. - „: .-...:. te 680 b u, rt ee 1320 18. kiguttains Pic... 0.7.0, De 1450 19. Elaphrüs eupreus: Daft- u: ge, See 680 b 20, Lorocera pilicomis F.-....... . . .... „u 1050 b 21. Dyschirius globosus Herbst . . . . cc. 2. 680 Be Tonsor In... 0 1050 23. Bembidion littorale Oliv. . . 22 cc. 700 b 24. ; lampros ae ee. 700 - 25. » ar. prosperans I ee 700 26. » u Drap. . ne ee 680 27. r bipunctatum L. -.:..-4:u.. 0% ; 650 28, y taseiolatum L.. . ... Zune, 680 29. atrocoeruleum Steph.. .. 2.2... 680 w N. + Ghisle Daft -......:,...-, 2.44, 350 3. » ustalatum Eu -.....-......... 0, 32. n Tapesire Lu... „u... „a 1050 b 33. » modestum P. ..- 5... sr ee, 34, 5 decorum Panz-. ....... a zus, 680 b = n Millerianum Heyd........ 3. 100

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Max Linke, Karl Dorn, Alex. Reichert, E. Reitter, Professor

nn Dr. Max Bernhauer, Max Thiem. Geordnet nach dem Catalogus

Coleopterorum Europae von Dr. L.v. Heyden, E.Reitter und J. Weise, b borealis

en, Finnland, eng 0o— ne Sudeten, Karpathen, Ungarn bis

Kankasıs, = Westen Vogesen, "Frankre a alpin Die stärker gedruckten

Ketten geben an, rs Mirbeies Spez. bis jetzt nur aus dem bezeielneten Gebiete nt ist

36. Bembidion quadrimaculatum Bee. es 680 37. % MOL: . 2.7 siesaaraı 680 38. Mannerheimi Sahlb. . . . „need fans 1320 b 39. Tachys ee DEE ang 680 b ErTachyiesnsnn li 2.2.0. are 750 41. Perileptus areolatus Creutz . .. . 2... 2 000 680 42. Trechus palpalis Dej. var. cardioderus Putz: . . ... .. 1050 0a

Be nur aus dem östlichen Aasshiete, den Sudeten und Karpatban bekannt, von K. Dorn auch im sächsischen Vogtlande gefunden. 43. Trechus splendens Gemm. .. .......02. 0% 1320 a0 Bisher nur aus den Sudeten und dem östlichen Alpengebiete bekannt, | von K. Dorn auch im sächsischen Vogtlande gefunden.

Ne nn ee 1320 0 Bisher nur aus den Sudeten, Karpathen und aus Bosnien bekannt. 4b. Patrobas alrorufus Strdm. . . .. . . a... 1320 b 3 46. Platynus,rulicornis Go626, -. . . . 2... u: 680 ; #0, DEE eg riechen 1050 b o , 48 a quadripunctatus Dg. ... . 2... 1320 ab u 73 49 . sexpunctatus Bea en 60 ie ee 680 51. Celsthus MiEEGBEEE BE. un 1320 b BE: simon 1320 DEBTUR TOrmale FE 5,0, eine 680 b4. Roseiinasteniaun baskn 0.0.0... 1050 b = ER NER 1150 5 N 680 57 Pieronkichus OhIOngopunctaEmSE., . . ı „us... 950 b : A 800 b ; 59 p N 1320 b 60 r a 750 61 " diligens BI: 2 00.000 1320 b 62 p a EEE 1320 wo 63 = er 1450 en re 1150 a 65. Abax x ee a N %0b EEE 0 0 nn 700 DE ne en 750 08.’ Amara plabäge Ayla ss se, 950 b a 0 680 ee 1050 b 71 familiaris Duft 700

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Baehonsularis Duft, . ; . „ußsseieneense: tree 680 we Wenn Pan, . : ..:%.. ee 680 ER ODECHOR pabescons Müll. ... % uetseiwann ss + 750 15. Harpalus aeneus Schaum . . . 2 cken » 680 76. 5 2 8 Fe APR 850 o 7, quadripunctatus Der... Sure .. .950.b 78. aevico 2 ER mont. 79. A actylus binotatus F. var. spurcaticornis Steph. 680 0. Bransoaltun collaris Payk. . . ., .. . acieieen 350 b 81. Acupalpus flavicollis Sturm ... 2.2... R 750 bo 82. Chlaenius nitidulus Schrank . . . . 2 22... ©. Motahlttus truncatellus L. : . . . ide an 700 4. Dfomims Min Penis, des Wine sänernst int sts 680 b 30: HAlSMaR rulicollis Deg. .. ... ...... Aller nieder 700 Bulls At... .....: „eralt ion 700 b 87. 5 Iineätocollis Marsh... 241, 4. 2... 700 88. 6tus decoratus Gylih.: ...... . re aaiauıne u 680 80. Hydroporos palusttis Linse ii ‚naissndiieln 700 % r ni BP E 9. P Kratai Schuumir1dnktall sn 1320 9. ferrugineus Steph..... ihıua Alssmtım . 93. Arabas gattatis Fey as 1150 b HM. :,„ öimelähariis Aube ........ :andl aieresiesan 1150 b w. ipastulatus L. :.:......, vnohk wonmneni 700 %. meeulstas L......:,:.2.2.. 00 ee . 700 9. Iiybius TRESIROSGS FE. ............ ,..He wem 750 b 98. obearas Marek... ..........me fein 750 9. Dytische MAIGABE T : . ....... Sul nenne 680 100. 5 var. conformis Kunze. ... . 680 101. Ayriini DEISEOR Air... . 2 680 102. Limnoxenus oblongus Herbst... 2... - 750 103. Crenitis punctatostriatus Letzn. . . 2.2... 1320 IM. Anschäns Umbata B . ........... un. snnkers 800 105. Limnebius nitiduloides Budi . ... 2...» 680 a Nur aus dem Appennin und Alpes maritimes bekannt. 106. Cereyon haemorrhoidalis F. . .. 2...» Mi 0 tale een 750 b 18. Bnmmaetstss Lu... 0.0, 0.5, 0% 00 680 B ., centrimaeulatus Bturm. . - -- . +...» 680 10. analis u RE N... im. ee 1050 o w 12, ns obscurum Marsh. . . .. -ii.ie .dirssune 1320

Abh. d. Naturh. Ges. Bd. XVI. Bg. 7. 7

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113. Cryptopleurum atomarium Oliv. . . 2.2.2220. 680 114. Sphaeridium bipustulatum F. var; narpmatum R..... sul, nlopagn 680 115 enraba60ldes L. uns Zwar 700 116. Corn rien a 680 117. Parsnsittulentus: Br...» ....35. „et Bye 680 w 118. Aurieulatus Ban +... 0.0. Alla ii 680 119. Chilopora longitarsis Er. . . 2... 2220... 680 120. OxYpOHE opata Bw +... 0. ae 121. 5 seri en, ide BON 750 b 122 BHRIENRE N na entute 1150 123. R haemorrhoa BE ..., aulleiatpnge, 750 i Formica rufa sehr häufige. 124. - BERUERESR Bahıbr, . a ll eilinsi 750 b 125. 8 Iormichtichan Ark... ..... ds allötsim ‘50 b i Formica rufa 126. Microglossa Besen Ba... lehantercgn 1150 0b us Habichtshorsten, Schweden, Finnland. 127. » pulla SL ae ie 1150 b us Habichtshorst. 128. R suturalis a AA geirturyrat ', 1150 us Habichtshorsten. 129. Aleochara erassicornis Lac. . .. . no. En 130 g Ianusınosa Grat. .......... zaslmien 750 131. R 2 N 680 b 132. . DOREEN, ...... N aonim 950 b 133. niti mo. ren 680 134. Lomdäiiss BRD ERDE: 0: ee 680 b Bei Formica sanguinea a en a EN 680 136. Notothecta flavipes Grav. . . . so cc 950 b Bei Formica rufa. 137. Colpodota pygmaea Grav. ...... 2er 680 b ei ung Ober... u nie 1320 Auch - Formica rufa in den unteren Lagen bepbauligt 13 BERN. 0... Sen... 140 Fi en 0... .... 50 Bei Formica rufa. 141. ee 750 b Bei Formica rufa. 142. Dadoba ie & 0... alle 1150 o w a Dinarasa azcana Er... ........;4 suis 950 o w

» Angustula Gylı.. SEEN mermago.m 1320 b

Ba Slpesiris Heer. . , . ;., al. ulfiehinn ; 1320 ab Bisher nur aus den höheren Regionen der Schweizer und Südtiroler Alpen und aus Nordeuropa bekannt.

200. Laoplasa nitidula Kr: ,.2,.004:,: haut, 1150 147. BRIORER Tr. + 0%, 2. 23:30 20.00 1320 148; Athetä aquatiea Thoma: . ..°..:.0.. 207, 950 b 10, „> castanoptera Mahn’, ‚>; ‚0 Semerrk 350 Wr Winointare.-.-.,0.., 02 Smeataiih 680 5; Mlleornis Thomas... , Prod Aue 800 b u ee en 950 200: , vallidieorniis Thoms, .- .. au) Alam 680 TE DBANSER tar, Re Andre 950 b I „2 myeinscobla Kr.t;: „>. oe, N Bose 800 b m 0, gun Bandit 2,0... 680 5,2 por le: 0, ae 950 Pr 7 lehren 750 b a Te. 1050—1320 b Nach Reitter nur aus Finnland bekannt.

IN 5. melsnocere Thomk . 2.2 b 161 BAOvanE Bey... 0000000 0 750 2 3, .dongidorkid Orav. >... A en 750 163 pieapoe Tome... . . , na 1450 b 164 veeulta Er). 0 1050 b „korrina Those. -.:.:.....,; Al arieipene, 750 b oma kr... ee 680 Bi ne ss. AH asien 800 18. osteras EROMB.- > ine, DE a 1320 I ei Bin a enminet: . 750 b EL ANGEONER eures Re.- 2-22... 380.0 lcies 680

| 1, grogarıa Rr.en an... es 700

| 172. Tachyusa constricta ie a 680

| 173, ne ; 680

| EN Fhlakras Ohaecura Gray. 2 2. ei 700 175. Autalia a A. 700

176. Bolitochara TRCIaR. GERV.. 2. en 750 bo

| ih D kunulala Pay... . , . ci aumnien 700 ı . dm en.

| 179. Leptusa AHRUNE AUb.., ., . 000 aekieh 1150 b

| he . arikormis Braßes. 0... 1450 a 0 Bisher nur aus den Karpathen, den östlichen Alpen bis Tirol bekannt.

181. Leptusa sadetioen Lokay.ncianch, co: and aus

n Gyrophaena pulchella Her ..... 22220. 750 b WERRNORBRD: arm E: monate oh 700 vr DREI lerne anne Dein malte. 00 b u nn ee Be re N A 700. bo 186 nn RE REN 700 b o 187 x en 750 b 188. Myliaena intermedia Er... . ... 2.2.2... 189. Trichophya pilieicornis Gyll.. . . 2.2.2... a 190. Leucoparyphus ee 680 EMI ERBE DIOR 0.0.0.0... 750 mont. 192. ü anche wich sa ra 700 193. $ en ee ee RE SOREslE 1050 b 194. rege nn Ne ee 1050 195. a ee a Re 1050 b 196. Tackrporkä bins ae a 750 197. z a en a a ee 680 198. i nn ER 680 199. a ee ee 1320 w 200. Bolitobius BERRIBERE RR 2.0 LE 1150 a0 201. S Beulor RT RR or 750 202. a trimmcniatan Payı, 7 ,- 1... 09 60) 750 0b 203. 5 A a; . Havicollis Hochh. 7500 Kaukasus. 204. en en RA y50 205 ; a ee SR 1150 206 ee 950 207 Mijceleperus Be 680 208, Be . 1150 209. Quedias a a N ee 30 b Bei Formica rufa. 210. MORDIBGIHME Moral u... aisteero: 950 ee a ee ee 700 b Eee 1450 a 0

u Pyrenäen, Alpen, Karpathen, Kaukasus bis 3000 m. ctus Payk 700

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a ee ale „. 0b 215 5 en 680 216 5 AOMABIENE Dirae. . ... .... .. .. dur seyn. 217 5 VOREOBIOEGE Bin, En. ana! sinneais, 1050 80

ab. Kiesenwetteri Ganglb. Bisher nur aus den Alpen, Karpathen und Pyrenäen bekannt. 218. Quedius obliteratus ei 1150

219. Quedius alpestris Heer . . . . 2. 5020 isher nur aus den Alpen, Sudeten und Karpathen rg N 1150 21. Leistotrophus nebulosus F. . oo oo. 50 b Staphylinus Ro Dep. ...... 1.000 u 750 3 Sonuar Drop... a. ii. „ie, 680 » cassarens- Ösderh. ;. . gi erane 680 N Veran Ya EN EN 750 26. Doopbalue Dagiru s...0u inmeites, 227. Desie pc ER, AN EIRR 680 28. N 700 sinn ee N 680 Ehaloens’Bianh,.. ... 2. uukasa 950 BrboEspIsE ON]... . . an 680 ® meiidneidese. 2... 20000 950 ® Tanrals Bess... 700 » PORCnNe Kirayı ui 700 n EREINEBE Eee 750 b » ee 750 h Imneiain lien. 0 ae ne 680 ® splöndidalus Gray. . 00 una 750 Bigritales Osat:. ;..... , less 680 5 Toseiponnis Mannh. , . . wur. 800 tongicormnis Steph, , . . . ea 680 n Mans: Bask. ; 5.5, 0.000000 7 n Albipen Gear... so, kn suhiedakes 750 b » ee 680 » sddendus Bebarp.; u, susaıs ah, 700 Okbiss-fulvipennia Eu....:5 am, 700 t. laevinseulun-Bpephr: , ,.. , dien 700 " Vale ee 1320 3. ayrmecophilns Kiesw. . zu0% sun ss 1150 er Baptolinus ae Payk: ara. Esser 950 1. » linie Paykı ur. . 000 u 1150 ceps. Fauw.: ,.. .. „ons sales 1320 mont Leptacinus se er: Märk. zur srlaln; 750 Bei Form. rufa ne Mdohinslontas Gran. lan | 255 Xantholinus punctalatus Payk, . . sü..sacr0% 1320 | MR var. atratus Thoms. . . . 800 | Bei Form. rufa. | 1. glaber Nord 2 5. le. 700 b | 258. Lathrobium Kuna a ehe 1050 b

Lathrobium laevipenne Grav.. . 2.2.2.2. 220. 6 ä Oper NONT ar un Sun. 1450 b TURRREGEE REBNE u u 680 MEUOR Urunnbne BR. ea u wogolisise au, 00 Domene scabrieollle Br... .: .. .... wol) cupeucdsz % 1150 mont BEINSUE KEmIE Ber ee. are ‘50 b 5 OFIHRUEREDR: bay... , jene} kusupen, - 680 . Dee auto, an 680 BRENNER... 5... .98/1 anleogeugss 680 b Paoderts a en ee Era En 680 w a LU re 680 Stande Ke ee gr ai, 700 ERHEBEN OR nn u ans imin, 680 N nahe aller) algapein, 680 aTIBBSE BE... sa nhrbroe, 680 w. SARDOBarIBE DSH... ‚Bird allsziugr, 1320 b » Claricariie Bean... Buarl ap 680 #2. DEOVIGUB Un. 2 en nl anniseon, 680 merasaatus Ir... ,. ie) Aurbuyagen 700 „':melanäsins Steph.« . . . ya, ananteit 1050 : B Gray... 0. nn euichrbnotr, 680 »* nigritulus, Oyll... . m Sarah: 350 "tarsalis Ljungh .. al ergmatbiupl, 1050 wo stmnuie Hebel... a Binniugot 680 » ma... Autegw, 700 w

Sieimahnilen Beball. . . . . rei null. 700 MI... a, 700 b Mach eitter bekannt aus Schweden und Britannien. ! _ Bi... .2,.,.% anman 680 i Oxypäih ee a Be 760 ER... ve eralknäoge 750 b Pe SEEHAFTUS Foncr,. , Zusidl slim 1150 FREIE Bann E00 nit 700 : mh... 000 u, bu... ME ». Sculpluratus Grav... . . ul .uuue. 750 RR MUUalUs Urs, Alk nun: , 1450 ; etracarinatus Block... 2... ...., 700 x Hapledirus ee a ee 800 Blediüs sublörsanens Er... ic) iniumem 680 a w Trochophloeus pusillus u 1 Thinobius longipennis ee ee Bereni .' en BR: =, ‚ukbruy. u ii ba0

h er Alpestels. Haer. , , ur. 800—1450 a0 Aus ura, Alpen, Sudeten und Karpathen bekannt. : ehhagns earäbolles L. .:. . . Aust naeh 700 b . Geodromicus plagiatus F. var. nigrita Müll... ... . 750b Deliphrum Rn Br.... ı 32. JE 1050 a w Lathrima melanocephalum Il. . .22.2.... ph en eanaliculatum Er. ;. eu un ui uns 1150 a w MeiSOsk crmentata Mannh. . .. . san. wife 1050 b Xylodromus eoneinnus Marsh. . . 2.22.2202... 750 Aöpkassnn Grer. , faust auumerkperr ia 680 Omalinm anum Payk, .. , . uch mein 90 3 Deelluni rar, ne. 950 J Gimlare Payk... .....,..0 ee 950 & excavatum Bkaph. a ) 3 SEBSON BTAT. : .... Sn ae 950 iopteruni Steph.. .. . aliis Siena 750 b . florale Payk. var. nigrum Grav. ..... 750 N Barklaren Dyumaea-Payk, . .: af serien 700 b - Anthobium limbatum Er. ....... 2x2... 900.#80 8. Horale Bauz... ... 2.0, sn 950 w 8 einntum RP. ; 2, 20.2 Bea 950 > Bifamineum Kr. . . . .. Zucht sen 700 0 x longipenne Er; . . „:, , . Roi radsim 7 2. sipinem Heer, .. u. u. . 0.02 700 a 323. ee Din ea 700 24. ee N ee 1050 b 325. ee Er Die. 2302000, 00: 650 26. Stiche Bei, 20. 04 700 b Mieropeplus Por DE I 680 8. issseruls Gurt. ; . .. eine x.» 680 ; Trimiom brericornesBeiehhärnsten. u , +.» 750 330. Euplectus Fischeri Aub.. . 2.2.2... ne + RO Bei Formica rufa. nneus Örimmer , . iin a 150 ng iosarus ee Demy. . . . sen srumwris «50 Bög Bykkinns nodicornis Anb: . . , . init wiesa> 680 4. puncticollis Denny. . . . 43% «kmsieis 680 . Enespnus Mall... . weg 700 b 336 anıs Schaum, ... . . Jerih almesinn 750 Sciodrepa Watsoni Spene . . une. 680 Peieiiete Das... ....: oe 1050 Necrophorus vespilloides Herbst . . . . . i .. 0

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. Agathidium nigripenne Kugel .

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. Ptiliolum Kunzei Heer . i . Trichopteryx thoracica Waltl.

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. Triplax aenea Schall.

5 bicolor Gyll. .

. Mycetaea hirta Marsh. . Emphylus glaber Gyll. re Bei Formica rufa.

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. Auch aus Habichtshorsten.

5 scanicus L,

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» fuscata Schönh. . » atricapilla Steph. » irre en

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} rufico ; ; Lathridins en Gyll... . Eniemus minutus L

» anthracinus Mahn, !

, transversus Oliy,

. 1450 b mont. b

10

. Corticaria longicollis Herbst . 2. # serrata Payk.

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. Cercus pedieularius L.

. Heterhelus solani Heer. . ; rubiginosus Er. i Eouideä aestiva L

2. H terminalis Männb.

. neglecta Heer.. . * variegata Herbst . 5 longula

3 oblonga nr 398. Melipdkhes hebes E

99, N ee Scop. s nn F.

scurus Er. ji aa lus Reit pedicularius Gy. .

f Oyekiökiknie luteus F. 08. fungie co Heer. ; Glischrochilus” TREND Oliv. ; Pityophagus ferrugineus L. hizophagus dispar Park. - Ostoma ferrugineum L. : Thymalus limbatus F. - Ditoma crenata F

- Cerylon fagi Bris. . . IR; histeroides F. . ferrugineum Bien Ä Monotoma longicollis Gyll.

; See eg L : Semino s F 20.

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on paula Di... . Cistela sericea Forster .

950 mont.

4. Platysoma nn Payk.

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. Gnathoncus ne F

; Onthophilus striatus Fors

2. L.

. Doreus parallelepipedus RR ten

. Systenocerus caraboides L. . Sinodendron neigen L.

va d. Aegialia arenaria F. En . Geotrupes Sereoranius 1.

i silva i Ahikeoghs lt I. . Melolontha vu Igaris F

. Phyllopertha ‚horticla E a L.

. Gnorimus ar ® i . Triehius fasciatus L. . har

. Agrilus vi ; un minuta

. Elater sanguineus u: 2.

re . Hypnoidus riparius F,

106 mpressum Herbst

eadaverinus Hoffin.

est von Corvus x frogilegus gefunden.

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. Aphodius foss i er L. R granarius L acht » Piceus Gyll 1050-1320 mont. jr sordidus F. ä rufus Moll . a prodromus Hrakın, ; Fr rufipes L. » depressus Kur

ar. atramentarius Er. icus Panz. .

Seriea brunnea L etonia aura Du ee ee ae n sepulchralis F. . em L. iridis L. Archontas murimus L.

nigrinus Payk. Le Ne le en Een Sm... .... 0:00 1320

; Zebei 2 Trdine eupreus F.

17

. Hypnoidus 4-guttatus Lap. . ). Cardiophorus musculus Er.

Melanotus castanipes an

. Limonius pilosus Leske.

» aeruginosus Oliv. par 2.

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{ Atliods niger L. 2.

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subfuscus Müll. Bach

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germanus L.

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Fi sus Pan a ieaaede Schsiler urus L

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. Adrastus limbatus Fr.

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: Dieksöntera Aurora Herbst .

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.. 1050 mont. . 1450 mont.

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. Eledona agaricola Herbst . . . _ BR.

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551. Tetratoma fungorum F. ET ERITET ZRREN 552. Hallomenus binotatus nen 2 u ao ee: "TO 553. Mordella aculeata L. A N ri 208

554. Anaspis aa bh. us BNNDIEEINSO 585. subtestacea Steph. ; +30, alles 0 db. ee Bil: „1. re Era 557. Meloö ge Bi. 4 rs Bu mb. aceus Marsh. . 3 ill ee 559, an coccinea L. . u. erh ae ae 56. pectinicornis 1: ur Kriee, ME 561. DER ee F. i eye Bra CB 562. Ditylus laevis F. RR I 563. Aselera a F. HER BREIT 564. Oedemera flavescens L.. . . . ... „me .222 680 565. g ui een.

566. lurida M BT Er 680 567. Otiorrhynchus multipunetatus F. . . . . . 850-1150a 568. » niet EB. .:. 2.2: 2 Reh Er 569. » faseipes Ol... .:. .: af SUSE 570. b morio F.. .. . 1320 5m. » scaber L ie 105 IR. e pupillatus Gyll. 950 0 573. r eatus Herbst 700 DM. » squamosus Miller . 700 575. ovatus a In nen | 576. Peritelus birticornis Herbst . . . » » 2.2.2700 mont. 577. Phyllobius glaueus Scop. . en a San 518, var. nudus Wei th.. 700 o Fon R. nur aus Griechenland angelhrt 579. piri L ie . 580. argentatus % ee AUDIO 81. » maculicorhis Germ. . 2.2... 700 582, e psittacinus Germ . 700 wb Nach R. nur aus Sihsodsn und Frankreich. bekannt. 583. Phyllobius oblongus L ; a RER 950 584. Polydrusus impar Gozis. . 2. 2 680 MR: » atomarius Oliv. „lt anmaiıc ul 586, » = . 1450 a 587.

amoenus Germ. .v.'... u i Be > söricens Schall. . . I u

588. Polydrusus a... 0, Nogparsienn . 589. $ cervinus Baer. sd AON 590. RR u en En 1000 591. Sciaphilus asperatus Bousd. . . . . 2. 2.0 592. a montanus Chevrol. . . . . nie. 593. molicomus. AhT. ; - . suautt.amstonks dh i 594. nn coryli F. . sh ninalen a = 090. Sitona hispidulus F. er a nV ae 5%. ,„ puncticollis Steph. ae eier : DRU. : „ıumavescene Matsh : . . :. . . ri ainiafitın BBO . 508. : soenmekeone Ahuıb - . . . x 1320 . 599. Trachyphloeus bifoveolatus Beck . . 2......2...680 600. er BEIBIRBE UF... , . . „I zauinse ai: 5 601. Barynotus . RB, 0, ui elirostehtssr: AU 602. ee B 603. Laikanl a F;,; tr or Mr 604. Tropiphorus BEER: Mill. 2.2. N Siipsinisgn RE 605. Alophus triguttatus F. ; u Baar 606. Hylobius piceus De ee - naar I = 607. abietis L. .. » das alter: h R 608. Liane germanus L., . . . I. nennen 20ER 609. coronatus Gas I ae. 610. Plinthus Megerlei en ; . 11502 0

Bisher bekannt aus Byrenden, Alpen, Karpathen, 611. Hypera oxalidis Herbst . . 9 612. ,, . adspersa F. .. 700

Nach R. nur aus 5 Kopsikn bekannt.

613. „.. .meles F. 614. „osramics L.. . 615. nigrirostris F. 616. Pisadın piceae 11. . 617. Anoplus plantaris Kassen 618. Eremotus ater L. 619. reflexus Boh. 620. A Aral camelus F. i 621. Coeliodes rubicundus Bari ; 622. quadrimaculatus L.. 623. Uhren castor F. a 624. earpiu E 625. Get troglodytes F. 626. Ceuthorrhynchus s variegatus Oliv. 627. » Becnege ar 628. erysimi

10

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629. Ceuthorrhynchus eontractus Marsh. . 2. 2.2.2700 630. punetiger er ei wi AB MR 631. Limnibaris T-album L. rs ausland AU680 ‚632. Balaninus nucum L. re EINER AN ARUEO 633. Balanobius euleikorns Payk. ‚.Atakk sttamebreiiid, . 680 634. Anthonomus rubi age ae a A HNDETETN 635. humeralis Pan2. : ;- . . . md ambitäeh 636. lleschus en b... 3.8, 2 oe ur GBk BibiniNiiyiscariae L.:... 1.2... das, sndgerguige e880 638, De fagi L. rin Ann IE 639. rusci u rer N ae Bi 640. ir N Ve a ) 641. stigma Germ.i... 2... „l auPielassgh 642. Ware campanulae L. . 0 eo eo 643, Magdälis nitida ‚Gyll......... . ....4 aunelosokid 680 644. Apion pomonae F. N 950 645. opeticum Bach 680 0 646. ,„, eraccae L 700 647. pubescens Kirb. a BIHESEEN GBO By Diese Payk. ©. 2 2.402.048 sbiuieee 649. , apricans Herbst 680 650. , dichroum Bedel 680 651. ,„ virens Herbst 680 gb, aethiops Herbst 750 653. frumentarium L 680 65. sanguineum Deg 680 655. ,„ violaceum Kirby 750 656. aterrimum L.. ... a EN MORE 657. curtirostre ee: ET N 3, Khkinum.Germ, ; . Dear ; BEREITEN 659. » Lemoroi Bris, 6 Nach Reitter bisbor nur in Fri 'ankreich gefanden. 660. Auletes basilaris Gyll. . . . . . . . 661. Rhynchites nanus Payk.. ra Be ar AUDEROG 682. n EIERN Herbst a BEP AT PER 668, rem ea 664. Attelabus coryli L. a 665. Platyrrhinus resinosus u rn BO. MO 008: Platystomus albinus L. in ua. ren 667. Anthribus variegatus Foiee: eh 0 e Mylabris seminaria L. a ar RR T

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. Pidonia lurida F. . Leptura livida 92.

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. Saperda carcharias L.

2. Tetrops praeusta L. . .

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. Orsodacne cerasi L. . i . Donacia thalassina Germ. . . Plateumaris consimilis Schr. En F rustica Kunze. . . Zeugophora flavicollis Marsh. . Lema lichenis Vaet. . . Gynandrophthalma elicine Beop, 21. nis Hellw h rasen an... Beop; 3. bipunctatus L.

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43. Hydrothassa aucta n

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04, Agelastica L.

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» Lochmaea capreae L. » Galerucella lineola F. Abh. d, Naturh. Ges. Bd. XVI. Bg. 8.

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. Galerucella calmariensis L.

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. Galeruca tanaceti L. . Crepidodera femöräin. fe

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Mantura chrysanthemi Koch. Dlie.

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Von Myoxun glis,

2. Pulex irritans L Die ı bergen große Mengen | dieser Tiere. 3. Pulex canis _ “0, tel = Diptera.?)

1. Sciara Thomae L. . > ei

2. Bolitophila fusca Me. iR

3. Ceroplatus rg Ban. Bi

4. Boletina borealis Zet en a Een, Lappland. x

5. _ trivittata Mg... te,

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& Eyatosoms fuscicorne Mg. sp

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9. Penthetria holosericea Mg. ee Se N ir 10. Bibio laniger Mg. . en. 11. R ne R. re 12. n ripes s Mg Sr 13. 8. Dilophns vulgaris Mg. . rg or Günther Enderlein, Berlin & n Alb. Kg Alex Reiche ar und Professor Gi bearbeitet von

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